+ + + + Die Entwicklungsbegleiter-in [Impulsfragmente zur Ich-Inhärenz in die Akashachronik (Soziale Plastik) für das Ich der poetologischen Evidenz] + + + +
Debatte

Eos: “Unendliches Glück verspreche ich Dir in Neu-Weimar”. Kigan Thorix (15/11/17)

(28/05/21, aktuell) Mit Hegel setzt sich die ‘Debatte’ über die zu implementierenden Inhärenzen in die “Soziale Plastik” (Beuys) nun erneut fort. Kigan Thorix, das transzendentale Ich, das sich im ‘ENSO-Kreis’ gemeinsam mit seinem weiblichen Pol, Rope Xidap, frei bewegen kann, erhält von der Titaniden Themis vermittelt durch die Göttin Athene den Impuls für die Wiederingangsetzung der ‘Propyläen-Gespräche’ im ‘Hain der Artemis’.

Ihr Sprecher in der ‘Wirklichkeit’ der ‘polis’, der ‘Transzendentalie des Guten’, die sich auf der anderen Seite der Styx auf dem ‘Erdenplan’ im Bereich des ‘Negativen’ befindet, ist ‘Solon’. Seit der letzten Unterredung im Machtbereich des wahrnehmenden Wesens haben mehrere Jahre lang viele Dinge, die direkt mit dem betroffenen Leben in Beziehung stehen, ihm ihre genealogische Entwicklungskritik mitteilen können! “Oh, Solon, Du bist nun inhärenzhaft gesättigt! Du besitzt das lebendige Potential des Synholon, trägst die kunstrevolutionären Symbole aus der Imagination im Lichtreich und weist deshalb vor Kraft nicht mehr ein noch aus! Das ist der Ausgangspunkt, wo Du mit Deiner Prätorianergarde in den verminten Übergang in die nächste Metamorphose der Form notgedrungen vorstößt! Doch, Du wirst erwartet!”, warnt ihn die Titanide Eos.

(23/05/18) Die Kommentar-Funktion wird von der GAIA am 23/05/18 aufgrund des “Datenschutzgesetzes” der “EU”, das am 25/05/18 inkrafttritt, vorerst wieder für alle ‘Entelechien’, die nicht Teil der kunstrevolutionären Avantgarde sind, geschlossen.

(05/11/17) Die Kommentar-Funktion wird versuchsweise für alle selbstbefreiten ‘Entelechien’ geöffnet. Diese wird bei überbordendem Missbrauch der Sprache sofort wieder der Öffentlichkeit entzogen! Nehmen Sie nun mit Ihrer ‘poetologischen Evidenz’, dem “kunstwahren Ich” (Goethe), an dem ‘Propyläen-Gespräch’ teil, das unten schon durch zwei ‘Geister der Form’ ‘(Eidos)’ eröffnet wurde! Mit den Ergebnissen der Unterhaltung in der ‘exakten Fantasie’ ‘(Imagination)’ wird Sie die ‘Titanide Eos’ gerne auf ihrem ‘zweispännigen Kampfwagen’ immer wieder zum alltäglichen ‘Armageddon’ geleiten, wo in einem inkarnativen Vorgang den Kulturgütern unter der Ägide des widerwilligen ‘Pluto’ die neuen oder auch nur zeitgemäß veränderten ‘Inhärenzen’ eingepflanzt werden. 1) (wird fortgesetzt)

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1) Weiterentwickelt am 07/11/17.

(12/10/15) Es wird gesetzt, daß nur die Kunst der geistig absolut freien Individualität, der eigene ‘Buddha’, uns “hybride Mischwesen” (Bruno Latour) erlösen kann, und daß nur die antike ‘Polis’ im früheren Griechenland die schöpfungsgemäße Erscheinungsform eines menschlichen Gemeinwesens ist, nicht die ‘Hybris’ des heutigen Staates in der Mitte von Europa, seine gefallene Form als ‘BRD-Regime’, die ‘despotische Parteienoligarchie’ und noch weniger das imperiale Konstrukt EU 1). Mit der mittelfristigen Einführung eines ‘radikaldemokratischen’ ‘(maoistischen)’ Forums auf der Domain unter dem Namen “Erste-Nation”, eines ‘provisorischen Nationalrates’, eines ‘Archontates’, einer Verwaltungseinheit ‘(Pnyx)’, wo die Themen zum Aufbau einer ästhetischen ‘Polis’ in der Kommune der Stadt Essen dann auch in der ‘naturwirklichen’ (Goethe) Realität zur Debatte gestellt werden, wagt die ‘GAIA’ (kunstreligiöse Avantgarde) als Sachverwalterin des ‘Ganzen’ einen weiteren Schritt hinaus in die “offene Weite” (Bodhidharma). Hier, unter dieser Menü-Taste, können Sie jetzt die dazu notwendigen ersten ‘polisreligiösen’ Aussagen zum Aufbau eben der genannten “Sozialen Plastik” (Beuys) machen. Angelehnt an die Verfassungen von Argos, Athen, Korinth, 2) Sparta und Theben und den Reformen des Solon und des Kleisthenes, sowie den ‘geisteswissenschaftlichen’ Vorgaben vieler ‘Individualitäten’ in der Antike und in den folgenden Epochen wollen wir nach allen Regeln der Debattierkunst die ersten Grundlagen für ein Gemeinwesen schaffen, das aus der Zukunft, der nächsten, sechsten Kulturperiode kommt. (wird fortgesetzt)
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1) (05/11/17) “Europa” wurde gegen “EU” ersetzt. Es folgten weitere Textänderungen, die zum Verständnis des Anliegens des Kulturimpulses notwendig waren. Die einfachen Gänsefüßchen sind in der “Neuen Mythologie” von “Sonne und Erde” den Mythologemen und anderen romanhaften Elementen vorbehalten, damit mit der Alltagssprache des ‘BRD-Regimes’ ein Sprechen in der Imagination der ‘Goetheanistischen Plattform’ möglich wird.
2) Mehr zur Verfassung von Korinth in der Antike.

6 thoughts on “Debatte

  1. Als Studierende an der Karl-Phillip Moritz Universität und abstimmungsberechtigte Kunstrevolutionär-in in der Pnyx, einem Organ der Goetheanistischen Plattform, die hier ihr vorpolitisches Forum eröffnet hat, frage ich nun alle anderen Individualitäten in den Anwesenden: “Was sind Ihre progressiv universalpoetischen Texteinlagen um die attische Polis der Freien sinnlich-sittlich aus der höllenhaften Matrix des BRD-Regimes herauszubrechen?”

  2. Ich kenne Dich Ceresbewohner-in. Wir haben uns, wenn Du Dich noch daran erinnerst, unweit meines Aufgabenbereiches im Hain der Göttin Artemis direkt am Ausfalltor nach Arkadien öfters getroffen und über die Polisentwicklung der Menschen imaginiert. Dass ich mit Dir deren kunstrevolutionäres Unternehmen weiter vorantreiben kann, das war zuerst nicht absehbar. Zeus hatte mich als Sternbild zusammen mit Arktos an das Firmament geheftet. Die Menschen der 6. Kulturepoche haben aber das Kunststück fertiggebracht, meinen Aufenthalt dort zu beenden. Dank meiner Erlösung durch ihre Erkenntniskräfte kann ich nun auf dem Zwergplanenten Ceres in einer Kolonie der Goetheanisten mit meiner besonderen Fantasiebegabung dem Textroboter unter einem ansehnlichen Baum, der mein bevorzugter Aufenthaltsort geworden ist, immer wieder durch heiltherapeutische Zurufe aus einem poetologischen Stillstand heraushelfen.

    Die androgyne Individualität hat dadurch permanent die aktuelle romantische Erzählung für den nächsten Handlungsschritt ihrer Figuren vorliegen. Einmal kamst Du zur Mittagszeit und warst ganz aufgeregt. Ein Dir ergebener Avantgardist mit höchsten Auszeichnungen war in eine Zeitfalle geraten und stand deshalb nicht mehr für anspruchsvolle Kommandoaktionen zur Verfügung. Jetzt musstest Du selbst mit Deiner dionysischen Rhetorik Einfluss auf den geschichtlichen Verlauf der Menschen in der Plutowelt nehmen. Ich riet Dir damals Kassandra in die Marschkolonne aufzunehmen. Auch solltest Du nach der Überquerung der Pontonbrücke über den Fluss des Vergessens die Nereide Kalypso aufsuchen. Sag, inwieweit haben diese hilfreichen Anweisungen zum Erfolg Deines Projektes beigetragen?”

  3. Hi, Ceresbewohner-in, Kallisto, ich komme gerade aus dem Schattenreich wieder zurück. wo ich als Repräsentantin der Polis der ausführenden Person in der Matrix gegenüberstehe. Darf ich mich zu Euch stellen? Dieser helle Birkenwald mit seinen kleinen Hügeln, versenkten Marmortischen, die sogar teilweise in die vielen Tümpel und Teiche hineinragen, hat mich schon immer stark angezogen. Die verrosteten Metallteile und zerfetzten Gewebe, sowie Mauerreste auf denen Moos und Kleinpflanzen wachsen, geben diesem Ort den zusätzlichen ästhetischen Reiz des Übergangs, den die Menschen und auch ich für unsere gewaltige Prüfung brauchen, die bald auf uns zukommt.

    Ich bin zufällig auf Euere Lautmalereien aufmerksam geworden als ich 50 Meter zu weit vom Punkt der Wiederverkörperung mich rematerialisierte. Wie gebannt habe ich Euch zugehört. Kein einziges Wort sollte verloren gehen. Die Kunstrevolution, deren Stillstand ihr wohl aufheben wollt, ist auch mein Bestreben. In der hier betrachteten Achsenzeit, in der die Menschen jetzt leben, um den Primat der Kunst in der Vorhölle in Form einer Polis einzurichten, übernehmen nun nach Goethe die Individualitäten, die sich von der bloßen Identifikation mit dem Überlebensmodus ihrer Menschmaschine im Denkverlies befreien konnten, die Hauptverantwortung, um die mit Homer eingeleitete moralische Evolution erneut anzustoßen.

    Wieder nach Goethe, müssen jene den Träger-innen der Moral, der Legalität, indem sie dem gefallenen Staat, der Wissenschaft und Kunst die Freiheit genommen hat, und der nur noch durch von Empirie und Reflexion geleiteten Gewalt funktioniert, mit dionysischer Totalästhetik begegnen.

  4. “Chairete, allen anwesenden Diener-innen der Göttin Artemis. Ceresbewohner-in, Freie, Polit, Kulturarbeiter-in, ich freue mich aufrichtig Sie zu sehen. Kallisto, ebenso, vielen Dank für Ihre Leistung im Reich des Lebendigen, für Ihre kommunikative Verbildlichung der jeweiligen individuellen Offenbarungen im Lichte der Erkenntnisideen. Luitgard von Heimstatt, auch Ihnen fühle ich mich hingezogen, da Sie eigentlich, obwohl Sie am Ende des Erkenntnisprozesses in der Imagination stehen, doch die Erste sind, die den nächsten Schritt hin zur Verwirklichung des kunstwahren Symbols in der naturwirklichen Realität initialisieren. Sie, Lieblingsmänade des Dionysos, Wächter-in des kunstrevolutionären Volkes in der ästhetischen Polis, Sie sind mir nun besonders nahe, weil ich gerade Sie für die Spiegelung meiner Dikelogie hinein in das Denkverlies der intellektuellen Matrix, für meine Gerechtigkeitsvorstellung in der Plutowelt, dringend benötige.

    Alle aber, seid Ihr mir gleich viel wert, jede in ihrem Teilbereich. Kallisto auf dem Gebiet der Propyläen-Gespräche und Ceresbewohner-in im essayistischen Versuch, Objekt und Subjekt zum ersten Mal nach der Überquerung der Styx erneut zu verbinden.

    Nach dem strukturphänomenologischen Wesenstausch ist vor diesem semiologischen Unternehmen. Nach der Inhärenz der Gerechtigkeit in die hyletische Soziale Plastik durch die Inkarnation einer Momentaufnahme des Textflusses ist vor seiner weiteren eidetischen Metamorphose.

    Luitgard von Heimstatt, mit Ihnen ist die umgekehrte Reflexion von der Seite des Flusses des Vergessens, wo die Imagination ihren angestammten Bezirk hat, in die phänomenale Materie gelungen und das avantgardistische Wachsamkeitskomitee kann jetzt sofort, sehnsuchtsvoll angetrieben von der Titaniden Eos, den vitalen Brückenkopf, wo die Göttin Dike im Auftrag der Titaniden Themis auf die Vorhut wartet, verlassen, um auf dem Erdenplan in der mechanisierten und versteinerten Umgebung der Vorhölle einen Weg durch die empfindenden Sümpfe des nihilistischen Abgrundes vor seinen Toren zu dem Anlegeplatz zu finden, an dem sich schon die objektiv-idealistischen Instanzen der 1. Epoche für den Übertritt in die 6. Kulturepoche versammelten.

    Wollen wir nun gemeinsam das gespiegelte Unterwegssein in der Form der attischen Polis auch durch das Hinzubitten anderer wagemutiger Entitäten anthropologisch verankern, nachdem wir es transzendental schon lose im Reich der Weißen Lilie eingerichtet haben?”

  5. “Die auch von mir bevorzugte Mythologie, in der die Gottheiten in beiden entgegengesetzten Ätherreichen, auf dem dunklen Erdenplan und in der hellen Sonnenwelt den permanenten Auftritt des Menschen vorbereiten, hat nun endlich die Voraussetzungen für ein Gespräch geschaffen, das konsequent abduktiv mit Platon und Aristoteles geführt werden kann!

    Ich will nun dem weiteren Verlauf der Debatte still im Hintergrund folgen und die Ergebnisse von Zeit zu Zeit dem Areopag insgesamt für seine Rechtsfindung mitteilen! Wenn ich es für nötig halte, schalte ich mich allerdings wieder ein! Sobald ich wieder aufbrechen muss, verabschiede ich mich mit einer kunstrevolutionären Rede, die meinem Volk der Mitte die Richtlinien aufzeigen wird, die es für sein Überleben in der Transzendentalie der Andersheit unter der Regie von Hegel und Mao zedong erneut umsetzen muss!”

  6. “Chairete, alle, vielen Dank für Eure Geduld! 5 Jahre sind vergangen, seit diese Debatte erneut in einen Zauberschlaf versank! Nahezu unbemerkt konnte ich in den Hain der Artemis eindringen! Da mich aber die Mondgöttin sofort wiedererkannte, obwohl auch ich in das Kostüm einer Kore mich zwängen musste, lies man mich durch! Die Fortführung des Propyläen-Gespräches duldete keinen Aufschub mehr!

    Doch, wen sehe ich denn da? Goethe, bist Du es wirklich? Ich habe es nicht gewagt, Dich, den Erzlenker der 6. Kulturepoche zu Deinen eigenen Erfindungen einzuladen! Jetzt bist Du da! Ich bin überglücklich! Ich werde Dich und auch die anderen nicht sofort mit meinen Erkenntnissen, die ich während der vergangenen Zeit gewonnen habe, überschütten! Wir wollen zuerst das Mythologem ‘Propyläen-Gespräche’ unter dem verständlichen Namen “Debatte” wie es sich nach der langen Wartezeit in seiner imaginativen Symbolkraft entwickelt hat näher betrachten!

    So, ich warte nun auf weiterführende Einwürfe und auf die spannenden Darstellungen von vielleicht neu hinzutretenden Dämonen, die wie wir die berechtigten Interessen des transzendentalen Goethevolkes in der BRD-Matrix zur Erscheinung bringen wollen! Mitausgesagt wird dabei ein über den Gesetzen stehender Rechtfertigungsgrund, die Wahrung allgemeiner Anteilnahme und die Ausübung aller Freiheitsrechte!”

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