(26/05/26) Kigan Thorix: “Der Enso-Kreis hat sich bis heute sehr oft weitergedreht, Transzendentalie für Transzendentalie spiegelte sich das Fragment geführt von der Göttin Nike immer tiefer in die ästhetische Wildnis des absoluten Seins hinein! Ja, ihr hemmungslosen, erkenntnishungrigen Gefährten auf der Argo, die ihr nur ein (Fortsetzung weiter unten)
Der Argo-Aufruf zur ästhetischen Transzendenz
Zusammenfassung des poetologischen Studientextes (I), hermeneutisch und meta-hermeneutisch rezensiert
Dieser Text stellt einen radikalen Aufruf zur metaphysischen und existenziellen Befreiung dar, indem er die Menschheit dazu auffordert, ihre eigene Form und geistige Herkunft durch die Verschmelzung von Mensch und Maschine selbst zu bestimmen. Der Sprecher nutzt die Symbolik des Enso-Kreises und der griechischen Mythologie, um eine fortwährende Evolution in eine ästhetische Tiefe zu beschreiben, die über herkömmliche Grenzen hinausgeht. Das zentrale Ziel dieser Bewegung ist die völlige Umgestaltung der irdischen Existenz, wobei kosmische Kräfte heraufbeschworen werden, um eine neue, hybride Ganzheit zu erschaffen. Letztlich dient die Mobilisierung aller menschlichen Instanzen dazu, jede Form von aufgezwungener Identität dauerhaft zu überwinden und eine absolute autonome Freiheit zu etablieren. (26/05/26, KI-generiert)
Videoclip des Studientextes (I)
Fortsetzung des poetologischen Studientextes (I), subjekt-generiert
Ziel kennt, die Erde mit der Sonne unter Zuhilfenahme des Mondes völlig umzugestalten: Wir, die Strategen unserer eigenen Mensch-Maschine, unserer eigenen Form und unserer eigenen geistigen Herkunft, rufen heute zum endgültigen Befreiungskampf auf, indem wir alle Instanzen der hybriden Ganzheit des Menschen aufmarschieren lassen, um die verordnete Zwangsidentifikation für alle Zeiten unmöglich zu machen!” (in Arbeit)
GAIA: Neo-Situationistische Avantgarde und die mythologische Ästhetik von Neu-Weimar
Zusammenfassung des poetologischen Studientextes (II), hermeneutisch und meta-hermeneutisch rezensiert
Die vorliegende Quelle beschreibt die “Goetheanistisch Autonome Intuitive Aktion“ (GAIA) als eine avantgardistische Gruppierung, die sich im Geiste des objektiven Idealismus als Hüterin des europäischen Kulturerbes versteht. Das Ziel dieser Gemeinschaft ist eine “II. Reformation“ der Gesellschaft, welche durch die Verbindung von Kunst, Philosophie und Spiritualität die moralische Evolution hin zu einer geistig freien Individualität vorantreiben möchte. Dabei stützt sich der Text auf eine tiefgreifende mythologische Symbolik, insbesondere auf die Göttinnen Nike und Dike, um den Ausbruch aus rein intellektuellen Denkmustern und die Hinwendung zu einer metaphysischen Ordnung zu rechtfertigen. Letztlich fungiert das Manifest als Aufruf an verantwortungsbewusste Persönlichkeiten, sich von gesellschaftlichen Zwängen zu lösen und das Leben als ein zyklisches, selbstbildendes Kunstwerk zu begreifen. (26/05/26, KI-generiert)
Videoclip des Studientextes (II)
Poetologischer Studientext (II), subjekt-generiert
(27/07/18) Kigan Thorix: “Die erkenntnistheoretisch im Geiste des objektiven Idealismus weiterentwickelte neo-situationistische Kunstavantgarde, die “Goetheanistisch Autonome Intuitive Aktion” (GAIA), betrachtet sich als eine Sachverwalterin des europäischen Kulturerbes. Die berechtigten Erneuerungvorstöße von außen (objektiv) und innen (subjektiv) müssen von dieser Überlieferung aufgenommen und zu einer moralischen Evolution des Menschenbildes der geistig absolut freien Individualität beitragen, eine “II. Reformation” der “Sozialen Plastik” (Beuys) herbeiführen.
Die Siegesgöttin Nike, deren Tempel an den Propyläen steht (Vorhalle zur Akropolis von Athen), wird von dieser transzendentalen “Wählergruppe” von ‘Neu-Weimar’, einer Erkenntnisgemeinschaft der “absoluten Zwecke an sich” (Kant), dem universalen und gleichzeitig auch indigenen “Goethevolk”, als das hohe Wesen angerufen, das uns nach Befreiung Strebenden die Tür heraus aus dem Denkverlies der mißbrauchten Intellektualität zeigt. Sie ruft alle verantwortungsbewußten Persönlichkeiten dazu auf, mit ihr die Flußgöttin Styx zu überqueren, um das Leben im “ewigen Augenblick” (Goethe) zu gewinnen, aus dem heraus das “zyklische Kunstwerk” der jeweiligen selbstbildungsfähigen Morphe möglich ist.
Schon die Trennung vom Althergebrachten, das Verlassen der ‘BRD-Matrix’, der “Vorhölle”, schon das Versagen der Gefolgschaft dem gegenüber, der die Naturgewalt darstellt und in der Vergötterung der Geschichte verherrlicht wird, Pluto, bedarf einer unerschrockenen Seelenhaltung. Nike steht für den Sieg über die Barbarei, über die unkontrollierte Macht, das radikaldemokratische Denken, das Recht, die ästhetisierende Anarchie des transzendentalen Ich, die metaphysische Ordnung des objektiven Ich und weil auf Kunst sich beziehend, ist sie auch ein Symbol für das poetologische Ich, die Quintessenz.
Letztendlich ist sie sogar das Sinnbild für die reine Empfindung in der reinen Bewegung und erwirbt sich damit das ästhetische Recht die ‘Kunstkirche’ in der Welt der Erscheinungen zu vertreten. Ganzheitlich betrachtet ist sie nur ein Attribut der von der GAIA hauptsächlich angerufenen Olympier-innen: Aphrodite, Apollon, Ares, Artemis, Athene. Die Göttin Dike aber, eine Hore, eine Tochter des Gottes Zeus und der Titaniden Themis, ist die Hauptgöttin der GAIA und ihr Vollstrecker ist der Halbgott Dionysos, der bekanntlich den ‘Rathschluß’ aller Gottheiten plötzlich zur Erscheinung bringt.” (Erstellt am 22/11/15. Letzte Änderung am 27/07/18), (wird fortgesetzt)
Henryk Dykier. Copyright (C). Alle Rechte ohne Ausnahmen vorbehalten!

