
HAIKU: Kunst ist Widerstand | Ihr menschlichen Wesen, wo? | In der Sinnlichkeit! Kigan Thorix (19/03/18)
Videoclip des poetologischen Studientextes
Fortsetzung des Updates des poetologischen Studientextes
-
- Erstellt am 05/01/13, wurde der vorliegende Text am 08/08/21 aktualisiert.
(08/08/21) Die ‘Ekklesia’, der oberste Souverän des Ganzen in der Mythologie “Sonne und Erde”, die Individualität in ihrer Vielfalt, will über den “allgemeingültigen Geschmack” ‘(Kant)’, den diesen hervorbringenden Stil des Politen in der Naturwirklichkeit dionysisch-theatralisch eingeführt werden.
Dabei verbinden sich die kulturelle Autonomie, wirtschaftliche Autarkie und rechtliche Souveränität in der Volksversammlung der ‘Ekklesia’ so romantisch- ironisch als ‘rote Maschine’ zusammen, daß die antike ‘Argo’ sich reinkarniert mit der die damaligen ‘Argonauten’ dann dort ankamen, wo das “Goldene Vlies” auf sie wartete.
Diese ‘kunstrevolutionäre Avantgarde’ der ‘transzendentalen GAIA‘ in der gegenwärtigen Entwicklungsphase der ‘ekklesia’ steht ihrem Vorhaben am Ende des äonenlangen Handlungsstranges in ihrem jenseits von Raum und Zeit sich zutragenden Ansinnen, einst an den Gestaden des Planeten in den Plejaden ‘Ithaka’ anzulegen und dort in ‘Neu-Weimar’ festlich empfangen zu werden, in nichts nach.
Mit dem Einzug der ‘totalexistierenden Individualität’ in den Erkenntnisbereich der rabiaten und einfühlsamen Empfindung, also dort, wo die reine Kontingenz, die amoralische Glückseligkeit in der Mythologie “Sonne und Erde” zu finden ist, dort, wo die Freiheit grenzenlos im ‘Ausnahmezustand’ des ‘Volksbefreiungskrieges’ in die “furchtbar schöne Praxis” umschlägt, nachdem sie sich in der ‘Polis’ der ‘Ekklesia’ in die Gleichheit der ‘ästhetischen Autonomien’ und in der ‘rechtswissenschaftlichen orexis’ in die ‘Brüderlichkeit’ oder auch ‘Schwesterlichkeit’ der ‘Morphai’ verwandelt hat, geht es nun darum jene ‘Souveränität’ der ‘Letztbegründungsinstanz’ gegenüber den ‘antievolutionären Dämonen der bundesrepublikanischen Oligarchie’ eben in diesem letzten Prozessabschnitt des ‘Enso-Kreises’ zu behaupten.
Mit der Göttin ‘Area’, dem Gott ‘Ares’ wird die Verteilungsgerechtigkeit der in der ‘Polis’ gemeinschaftlich produzierten Güter erneut hergestellt und damit die ‘Eunomie’ im Inneren der ‘Sozialen Plastik’ (Beuys) dem ‘Zeitgeist Michael’ entsprechend vollendet. Mit dem Erscheinen der Göttin ‘Aphrodite’ aber wird das Erkenntnis-Projekt der Episode (I) erst endgültig nach außen abgeschlossen, denn es ist ihre Anmut und auch Gnade jenseits aller moralischen Vorverurteilungen in der Realität der sozialplastischen Erscheinungen, die uns dazu aufrufen nicht-positiv bejahend aufmerksam zu werden auf das extra für uns geschnürte Geschenk, nicht-setzend und akzeptierend das Gegebene im Logos und nicht bloß im Verstand zu verarbeiten, universal mit dem “kategorischen Imperativ” ‘(Kant)’ und nicht mit der sozialfaschistischen Methode linker, rechter oder anderer offenbarungsreligiöser Revisionisten der Apartheid anzugehen. Das zenbuddhistische Resultat ist dann die eidetische Eigengesetzlichkeit aller dort hyletisch gespiegelten Gesetze des lebendigen Ganzen. (in Arbeit)
(10/02/15) Der kunstreligiöse Fachbegriff ‘Ekklesia’ bezeichnet einmal das innere Zusammenwirken aller Erkenntnisfunktionen, das Ich in seinen unterschiedlichen Umstülpungen, dann die Gemeinschaft aller ästhetischen Autonomien, die eine ‘Polis’ organisch im Sinne der “Wahlverwandtschaften” (Goethe) herbeiführen und schließlich einen Städtebund, den unterschiedliche Erkenntnisgemeinschaften zur Erfüllung einer überregionalen Aufgabe auf Zeit geschlossen haben. (in Arbeit)
(05/01/13) Landesweiter Zusammenschluss aller kommunalen, transzendentalen GAIA-Wählergruppen. Mehr erfahren Sie unter www.polisgemeinde.de . (in Arbeit)
Änderungen:
*1) (08/08/21) Erstell am 05/01/13 wurde der vorliegende Text mehrfach am ergänzt und überarbeitet, zuletzt die Fassung vom 10/01/19 am 23/02/20 und am 08/08/21.
*2) (02/06/26) Aus ‘1. Epoche’ wird ‘Episode (I)’, da es sich um ein äußerst kurzes Zeit-Intervall handelt im Gegensatz zu einer Epoche und dieses Wort in der Neuen Mythologie ‘Sonne und Erde’ schon mit einem anderen Inhalt besetzt ist.
*3) (02/06/26) Aus ‘nichtsetzend’ und ‘nichtpositiv’ wird ‘nicht-setzend’ und ‘nicht-positiv’.
*4) (02/06/26) Aus ‘Nun geht es nun darum’ wird ‘Nun geht es darum’ im aktualisierten Studientext vom 27/05/26.
*5) (02/06/26) Im poetologischen Urtext beginnen nun alle griechischen Wörter mit einem Großbuchstaben.

