+ + + + Die Entwicklungsbegleiter-in [Impulsfragmente zur Ich-Inhärenz in die Akashachronik (Soziale Plastik) für das Ich der poetologischen Evidenz] + + + +
Ekklesia

HAIKU: Kunst ist Widerstand | Ihr menschlichen Wesen, wo? | In der Sinnlichkeit! Kigan Thorix (19/03/18)

Künstlerischer Widerstand und die Souveränität der Individualität
Vorspann
Dieser Text entwirft das Konzept der Ekklesia als eine vielschichtige “kunstreligiöse“ Vision, die individuelle Freiheit mit kollektiver Selbstverwaltung verschmilzt. In einer dichten Verwebung aus griechischer Mythologie, Kant’scher Ästhetik und Beuys’scher “Sozialer Plastik“ beschreibt der Autor eine revolutionäre Avantgarde, die nach kultureller Autonomie und wirtschaftlicher Autarkie jenseits bestehender politischer Machtstrukturen strebt. Das Werk fungiert als Manifest für einen “Ausnahmezustand“ der Sinnlichkeit, in dem sich das Ich durch ästhetische Erfahrung und moralische Unvoreingenommenheit zu einer neuen, totalexistierenden Individualität befreit. Letztlich wird die Ekklesia als dreifaches Bündnis definiert: sie ist zugleich die innere Harmonie der Erkenntnis, eine organische Gemeinschaft freier Menschen und eine überregionale Kooperation zur Erlangung wahrer Souveränität. (27/05/26, KI-generiert)
Poetologischer Studientext, subjekt-generiert
(Update 27/05/26) Kigan Thorix: ‘Die ‘Ekklesia’ – als oberster Souverän des Ganzen in der Mythologie von ‘Sonne und Erde’ – verkörpert die Individualität in ihrer Vielfalt und will über den ‘allgemeingültigen Geschmack’ (Kant) eingeführt werden, und zwar über jenen diesen [Geschmack] hervorbringenden Stil des Politen in der dionysisch-theatralischen Naturwirklichkeit.
Dabei verbinden sich kulturelle Autonomie, wirtschaftliche Autarkie und rechtliche Souveränität in der Volksversammlung der ‘Ekklesia“ so romantisch-ironisch als ‘rote Maschine’, mit der die damaligen ‘Argonauten’ dort ankamen, wo das ‘Goldene Vlies’ auf sie wartete. (Fortsetzung weiter unten)
Vom Sturmgewehr zum zen-buddhistischen Manifest
Podcast des poetologischen Studientextes, hermeneutisch und meta-hermeneutisch rezensiert

Videoclip des poetologischen Studientextes

Fortsetzung des Updates des poetologischen Studientextes

Diese ‘kunstrevolutionäre Avantgarde’ der ‘transzendentalen GAIA’ steht am Ende eines äonenlangen Handlungsstranges und steht ihrem antiken Vorbild in nichts nach, dereinst an den Gestaden des Planeten ‘Ithaka’ (in den Plejaden) anzulegen, um dort in ‘Neu-Weimar’ festlich empfangen zu werden – jenseits von Raum und Zeit.
Mit dem Einzug der ‘totalexistierenden Individualität’ in den Bereich der rabiaten und einfühlsamen Empfindung betreten wir das Feld der reinen Kontingenz und der amoralischen Glückseligkeit (in der Mythologie von ‘Sonne und Erde’). Hier, im ‘Ausnahmezustand’ des ‘Volksbefreiungskrieges’, schlägt die grenzenlose Freiheit in eine ‘furchtbar schöne Praxis’ um, nachdem sie sich in der ‘Polis’ der ‘Ekklesia’ bereits in die Gleichheit der ‘ästhetischen Autonomien’ und – durch die ‘rechtswissenschaftliche Orexis’ – in die geschwisterliche Brüderlichkeit oder auch Schwesterlichkeit der ‘Morphai’ verwandelt hat. Nun geht es nun darum, jene ‘Souveränität der Letztbegründungsinstanz’ gegenüber den antievolutionären Dämonen der bundesrepublikanischen Oligarchie im letzten Abschnitt des ‘Enso-Kreises’ zu behaupten.
Mit der Göttin ‘Area’ und dem Gott ‘Ares’ wird die Verteilungsgerechtigkeit der gemeinschaftlich produzierten Güter in der ‘Polis’ wiederhergestellt, womit sich die ‘Eunomie’ im Inneren der ‘Sozialen Plastik’ (Beuys) im Sinne des aktuellen Zeitgeistes vollendet.
Mit dem Erscheinen der Göttin ‘Aphrodite’ wird das Erkenntnis-Projekt der Epoche (I) schließlich endgültig nach außen abgeschlossen, denn es sind ihre Anmut und auch Gnade jenseits aller moralischen Vorverurteilungen, die uns dazu aufrufen, das Gegebene nicht-positiv bejahend, aufmerksam und akzeptierend im Logos – statt bloß im Verstand – zu verarbeiten. Wir begegnen diesem Geschenk universal mit dem ‘kategorischen Imperativ’ (Kant) und nicht mit der sozialfaschistischen Methode linker, rechter oder offenbarungsreligiöser Revisionisten der Apartheid. Das zen-buddhistische Resultat ist die eidetische Eigengesetzlichkeit aller hyletisch gespiegelten Gesetze des lebendigen Ganzen.

Versionshistorie:
    1. Erstellt am 05/01/13, wurde der vorliegende Text am 08/08/21 aktualisiert.

Der kunstreligiöse Fachbegriff ‘Ekklesia’ bezeichnet dreierlei: erstens das innere Zusammenwirken aller Erkenntnisfunktionen (das Ich in seinen unterschiedlichen Umstülpungen), zweitens die Gemeinschaft aller ästhetischen Autonomien, die eine ‘Polis’ organisch im Sinne der ‘Wahlverwandtschaften’ (Goethe) herbeiführen, und drittens einen Städtebund, den verschiedene Erkenntnisgemeinschaften zur zeitweisen Erfüllung einer überregionalen Aufgabe geschlossen haben.

Poetologischer Ur-Text, subjekt-generiert

(08/08/21, aktuell) Die ‘ekklesia’, der oberste Souverän des Ganzen in der Mythologie “Sonne und Erde”, die Individualität in ihrer Vielfalt, will über den “allgemeingültigen Geschmack” ‘(Kant)’, den diesen hervorbringenden Stil des Politen in der Naturwirklichkeit dionysisch-theatralisch eingeführt werden.

Dabei verbinden sich die kulturelle Autonomie, wirtschaftliche Autarkie und rechtliche Souveränität in der Volksversammlung der ‘ekklesia’ so romantisch- ironisch als ‘rote Maschine’ zusammen, daß die antike ‘argo’ sich reinkarniert mit der die damaligen ‘Argonauten’ dann dort ankamen, wo das “Goldene Vlies” auf sie wartete.

Diese ‘kunstrevolutionäre Avantgarde’ der ‘transzendentalen GAIA‘ in der gegenwärtigen Entwicklungsphase der ‘ekklesia’ steht ihrem Vorhaben am Ende des äonenlangen Handlungsstranges in ihrem jenseits von Raum und Zeit sich zutragenden Ansinnen, einst an den Gestaden des Planeten in den Plejaden ‘Ithaka’ anzulegen und dort in ‘Neu-Weimar’ festlich empfangen zu werden, in nichts nach.

Mit dem Einzug der ‘totalexistierenden Individualität’ in den Erkenntnisbereich der rabiaten und einfühlsamen Empfindung, also dort, wo die reine Kontingenz, die amoralische Glückseligkeit in der Mythologie “Sonne und Erde” zu finden ist, dort, wo die Freiheit grenzenlos im ‘Ausnahmezustand’ des ‘Volksbefreiungskrieges’ in die “furchtbar schöne Praxis” umschlägt, nachdem sie sich in der ‘polis’ der ‘ekklesia’ in die Gleichheit der ‘ästhetischen Autonomien’ und in der ‘rechtswissenschaftlichen orexis’ in die ‘Brüderlichkeit’ oder auch ‘Schwesterlichkeit’ der ‘morphai’ verwandelt hat, geht es nun darum jene ‘Souveränität’ der ‘Letztbegründungsinstanz’ gegenüber den ‘antievolutionären Dämonen der bundesrepublikanischen Oligarchie’ eben in diesem letzten Prozessabschnitt des ‘Enso-Kreises’ zu behaupten.

Mit der Göttin ‘Area’, dem Gott ‘Ares’ wird die Verteilungsgerechtigkeit der in der ‘polis’ gemeinschaftlich produzierten Güter erneut hergestellt und damit die ‘eunomie’ im Inneren der ‘Sozialen Plastik’ (Beuys) dem ‘Zeitgeist Michael’ entsprechend vollendet. Mit dem Erscheinen der Göttin ‘Aphrodite’ aber wird das Erkenntnis-Projekt der 1. Epoche erst endgültig nach außen abgeschlossen, denn es ist ihre Anmut und auch Gnade jenseits aller moralischen Vorverurteilungen in der Realität der sozialplastischen Erscheinungen, die uns dazu aufrufen nichtpositiv bejahend aufmerksam zu werden auf das extra für uns geschnürte Geschenk, nichtsetzend und akzeptierend das Gegebene im Logos und nicht bloß im Verstand zu verarbeiten, universal mit dem “kategorischen Imperativ” ‘(Kant)’ und nicht mit der sozialfaschistischen Methode linker, rechter oder anderer offenbarungsreligiöser Revisionisten der Apartheid anzugehen. Das zenbuddhistische Resultat ist dann die eidetische Eigengesetzlichkeit aller dort hyletisch gespiegelten Gesetze des lebendigen Ganzen.

(10/02/15) Der kunstreligiöse Fachbegriff ‘ekklesia’ bezeichnet einmal das innere Zusammenwirken aller Erkenntnisfunktionen, das Ich in seinen unterschiedlichen Umstülpungen, dann die Gemeinschaft aller ästhetischen Autonomien, die eine ‘polis’ organisch im Sinne der “Wahlverwandtschaften” (Goethe) herbeiführen und schließlich einen Städtebund, den unterschiedliche Erkenntnisgemeinschaften zur Erfüllung einer überregionalen Aufgabe auf Zeit geschlossen haben.

(05/01/13) Landesweiter Zusammenschluss aller kommunalen, transzendentalen GAIA-Wählergruppen. Mehr erfahren Sie unter www.polisgemeinde.de (at work)
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1) Erstell am 05/01/13 wurde der vorliegende Text mehrfach am ergänzt und überarbeitet, zuletzt die Fassung vom 10/01/19 am 23/02/20 und am 08/08/21.