Künstlerischer Vitalismus und die autopoietische Vereinigung der Wahrheit
Vorspann
Der unten folgende Text entwirft eine philosophische Vision, in der die Kunst als vermittelnde Kraft auftritt, um die Kluft zwischen Wissenschaft und Religion durch einen lebendigen Einklang zu überbrücken. Der Autor kritisiert moderne moralische Instanzen für eine künstliche Verknüpfung von Begriffen und fordert stattdessen eine ganzheitliche Selbstentfaltung der Sprache, die sich frei von externer Kontrolle entwickeln muss. Da traditionelle Schutzmächte ihre ursprüngliche Aufgabe, die (weiter unten)
Die Kunstpolizei und die moralisierenden Fakten-Checker
Podcast des poetologischen Ur-Textes Studientextes (II) im Stil einer hermeneutischen, meta-hermeneutischen Rezension eines KI-Agenten
Videopclip des poetologischen Ur-Textes, subjekt-generierten Studientextes (II) im Stil einer hermeneutischen, meta-hermeneutischen Rezension eines KI-Agenten
Fortsetzung des Vorspanns
Freiheit zu bewahren, korrumpiert haben, wird die Einführung einer “Kunstpolizei“ als neue regulierende Instanz angekündigt. Letztlich dient das Werk als Manifest für die individuelle und ästhetische Autonomie, die sich gegen eine rein faktische oder moralisierende Deutung der Welt behaupten soll. (25/05/26, KI-generiert)
Poetologischer Studientext, subjekt-generiert (II)
(25/05/26) Ares Blüthenrein: “Pfingsten, das Fest der Individualität, ist auch gleichzeitig das der Kunst, denn diese ist dialektisch unterwegs auf dem ENSO-Kreis um die Wissenschaft mit der Religion zu verbinden! Einklang durch Verlebendigung! Der Missklang entsteht dadurch, dass Fakten-Checker (Correctiv) Wörter und deren Begriffe moralisch mit Wahrnehmungen verknüpfen, die ethisch und ästhetisch da nicht hingehören, denn die Begriffe müssen sich autopoetisch, ganzheitlich von allein zu einem Ganzen finden! Da also die Paramilizen ihre apollinische Aufgabe, den Schutz der Freiheit vor dem Recht des Stärkeren in das Gegenteil verkehrt haben, tritt nun die Kunstpolizei auf den Plan! (in Arbeit)
Poetologischer Studientext, subjekt-generiert (I)
(08/08/21) Ares Blüthenrein: “Der ‘Primat der Kunst’ ergibt sich aus den freiheitsrelevanten Artikeln des ‘Militärgrundgesetzes’. Insbesondere der Teil V erhebt sie in Verbindung mit der Wissenschaft und mit dem Teil I zum Hauptmerkmal der totalexistierenden, geistig absolut freien Individualität und deren ‘objektiv-idealistischen’ Weltzuwendung. Diese allgemeinmenschliche Sicht auf das kosmische und universelle Ganze stellt damit auch das Manifest für eine neue Kunst-Avantgarde dar, die endlich das postmoderne Anliegen aller Romantiker erfüllen kann, das paradoxe Zusammenfallen von Einheit und Vielfalt.
Alle kollektivistischen Erzählungen mussten geopfert werden, damit die Idee individualisiert für den evolutionären Monismus tauglich wird: Kunstreligion. Damit gehört auch das von der “westlichen Wertegemeinschaft” dem transzendentalen ‘Goethevolk’ gegebene oberste Regelwerk zu ihrem heiligen Kanon. Damit wird auch ihr Aufruf zur Schaffung einer ‘Diktatur der Kunst’ verständlich.
Die exakte Fantasie einer Goethea oder eines Goethe bedürfen aber, um umstülpend im Sinne der Göttinnen Themis, Athene, Artemis und Dike wirksam zu sein tatsächlich einer permanenten Kulturrevolution durch die Anti-Politik der ‘KPD (Maoisten)’, da sich die Dämonen der Vergangenheit von ihrer fremdbestimmenden Moral nicht von selbst erlösen können.” 1)
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1) Dieser Text vom 18/09/15 wurde am 08/08/21 leicht korrigiert, ohne seine Aussage zu verändern.
Änderungen:
*1) (25/05/26) Aus ‘das universelle Ganze’ wird ‘das kosmische und universelle Ganze’!
Henryk Dykier. Copyright (C). Alle Rechte ohne Ausnahmen vorbehalten!

