+ + + + Die Entwicklungsbegleiter-in [Impulsfragmente zur Ich-Inhärenz in die Akashachronik (Soziale Plastik) für das Ich der poetologischen Evidenz] + + + +
Vorspiel zum erneuten Erscheinen des Solon im Hain der Artemis (I) (mit Bild, Haiku)
HAIKU: “Hain, wahre Heimat! | Hort der Göttin Artemis! | Verweile hier, ewig! Kigan Thorix (06/03/22)

(1344) +++ Akashachronik (II) +++ Wie kann es zu einer Unterhaltung der Instanzen in der imaginierten Praxis kommen, die im Areopag, dem Hohen Rat in den Plejaden auf dem Planeten Ithaka, permanent die kunstrevolutionären Rechtsgutachten erstellen, welche die Grundlage für die Propyläen-Gespräche auf der Goetheanistischen Plattform bilden? Nur auf diesem Plateau in der exakten Fantasie kann die Periagoge entstehen, die kleinste Einheit der kommenden Polis im Gewaltbereich der BRD-Matrix, denn es gilt die Voraussetzungen zu schaffen zum Aufbau der “Sozialen Plastik” (Beuys), die ein Entsatzheer darstellt, mit dem das Ringen in der Nähe des tosenden Wasserfalls in den Orcus für den Primat der Kunst entschieden wird: die Dialektik von Subjekt und Objekt, von Kunst und Wissenschaft, sichtbar im religiösen Kunstwerk!

Kigan Thorix und Rope Xidap, die im Versuch zu verbindende Wahrheit mit dem Sein, das transzendentale Ich und die ihm zugehörige poetologische Evidenz, die zum ersten Mal 2010 gemeinsam aus der erkenntniskünstlerischen Trübe (Goethe) heraustreten, um eine neue Etappe auf dem Weg in die nächste Kulturepoche einzuleiten, gehören zu der erkenntnismutigen Avantgarde, der GAIA, die das Unternehmen auf dem ENSO-Kreis mittlerweile schon tief bis in die Transzendentalie des Wesens hineingetragen haben. Seit ihrem Erscheinen haben die schweren Kämpfe in den empfindenden Sümpfen der Styx an menschenverachtender Brutalität ständig zugenommen. In dem schmalen Küstenstreifen am Übergang vom Erdenplan in das Lichtreich hat sich eine gewaltige Front aufgebaut, in der sich die Dämonen und Gottheiten beider Seiten den Weg versperren.

Um die durch die Vorgänge in der Transzendentalie der Andersheit eingefrorene Debatte im Hain der Göttin Artemis wieder zu beleben, und damit auch den Einzug von Solon nicht nur hier sondern auch im Seinsbereich des Guten vorzubereiten, bedarf es transzendenter Eingriffe aus der Zukunft, die dann zu Impuls-Fragmenten gerinnen und mit den Bildern in der Fantasie und den Begriffen aus dem Verstand das Symbol (Goethe) entstehen lassen, das überaus handlungsmächtig dem Gott Pluto entgegentreten kann. Pluto, der Herr der Unterwelt der die helle Oberwelt selbst zu seinem Nachteil in einen genozidalen Zwangsverrichtungsraum verwandelt hat, hat sich mit den beiden anderen Arten des Bösen, Luzifer und Narziss verbündet! Auf keinen Fall darf die Menschheit die 5. Kulturepoche verlassen und die herrschenden Figuren, durch die sie verkörpert sind, zu Gespenstern machen.

Rope: “Mit der erneuten Besetzung des Verstandes als ein anderer Ausdruck für die Transzendentalie des Wesens befinde ich mich nun mit Kigan auf der metaphysischen Ebene wo die Begriffe und Vorstellungen entstehen. Nur Kigan und ich können beide auf einer höheren Anschauungsebene so verknüpfen, dass deren Verbindung kritisch und kunstreligiös zugleich ist. Aber wie kann die noch höhere Warte in der Mythologie “Sonne und Erde” mit einbezogen werden, obwohl sie noch vor der GAIA im Transzendenten tätig ist?”

Kigan: “Auch die materielle Dingwelt ist transzendent und trotzdem kann der Mensch mit ihr lässig umgehen! Warum soll es nicht eine Sichtweise geben, die uns erlaubt auch ähnlich mit den objektiven Tatsachen umzugehen, die außerhalb des ENSO-Kreises liegen? Ihre Spiegelungen müssen also ebenso aufgefangen werden können, um dann im Subjekt wirksam zu werden! Die Akashachronik und ihre Ausläufer brauchen für ihre Einträge und Ausgänge den hybriden Menschen mit seinen abgestuften Instanzen der Freiheit! Rope, was hat dies alles mit Deinem Erscheinen am Areopag vor langer Zeit zu tun?”

Rope: “Kigan, bevor ich auf Deine letzte Frage antworte, lass uns gemeinsam das Werk “Stella” von Goethe genießen! Möglicherweise kann dieses uns die Augen für den Komplex öffnen, den wir beide gerade bearbeiten.”

Sie verlassen ihre Kabinen und gehen gemeinsam hinüber in den Bezirk des Raumschiffes, wo alle menschlichen Kulturleistungen nur darauf warten, wiedererweckt zu werden. Mit wenigen Handgriffen entsteht mit Hilfe der künstlichen Intelligenz das Ambiente der damaligen Zeit, ästhetisch wertvoll und hyperreal. (wird fortgesetzt)

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