{"id":9655,"date":"2015-09-18T12:39:07","date_gmt":"2015-09-18T12:39:07","guid":{"rendered":"https:\/\/gaia-essen.de\/?page_id=9655"},"modified":"2026-05-25T18:21:59","modified_gmt":"2026-05-25T16:21:59","slug":"primat-der-kunst","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/orexis.io\/clone_gaia-essen15-11-20\/primat-der-kunst\/","title":{"rendered":"Kunst-Primat"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: center;\"><strong>K\u00fcnstlerischer Vitalismus und die autopoietische Vereinigung der Wahrheit<br \/>\n<\/strong>Vorspann<\/p>\n<p>Der unten folgende Text entwirft eine philosophische Vision, in der die <strong>Kunst als vermittelnde Kraft<\/strong>\u00a0auftritt, um die Kluft zwischen Wissenschaft und Religion durch einen lebendigen Einklang zu \u00fcberbr\u00fccken. Der Autor kritisiert moderne moralische Instanzen f\u00fcr eine k\u00fcnstliche Verkn\u00fcpfung von Begriffen und fordert stattdessen eine\u00a0<strong>ganzheitliche Selbstentfaltung der Sprache<\/strong>, die sich frei von externer Kontrolle entwickeln muss. Da traditionelle Schutzm\u00e4chte ihre urspr\u00fcngliche Aufgabe, die (weiter unten)<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><strong>Die Kunstpolizei und die moralisierenden Fakten-Checker<br \/>\n<\/strong>Podcast des poetologischen Ur-Textes Studientextes (II) im Stil einer hermeneutischen, meta-hermeneutischen Rezension eines KI-Agenten<\/p>\n<audio class=\"wp-audio-shortcode\" id=\"audio-9655-1\" preload=\"none\" style=\"width: 100%;\" controls=\"controls\"><source type=\"audio\/mpeg\" src=\"https:\/\/orexis.io\/clone_gaia-essen15-11-20\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/Die_Kunstpolizei_gegen_die_moralisierenden_Faktenchecker.m4a?_=1\" \/><a href=\"https:\/\/orexis.io\/clone_gaia-essen15-11-20\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/Die_Kunstpolizei_gegen_die_moralisierenden_Faktenchecker.m4a\">https:\/\/orexis.io\/clone_gaia-essen15-11-20\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/Die_Kunstpolizei_gegen_die_moralisierenden_Faktenchecker.m4a<\/a><\/audio>\n<p style=\"text-align: center;\">Videopclip des poetologischen Ur-Textes, subjekt-generierten Studientextes (II) im Stil einer hermeneutischen, meta-hermeneutischen Rezension eines KI-Agenten<\/p>\n<div style=\"width: 480px;\" class=\"wp-video\"><video class=\"wp-video-shortcode\" id=\"video-9655-1\" width=\"480\" height=\"270\" preload=\"metadata\" controls=\"controls\"><source type=\"video\/mp4\" src=\"https:\/\/orexis.io\/clone_gaia-essen15-11-20\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/Die_Kunstpolizei.mp4?_=1\" \/><a href=\"https:\/\/orexis.io\/clone_gaia-essen15-11-20\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/Die_Kunstpolizei.mp4\">https:\/\/orexis.io\/clone_gaia-essen15-11-20\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/Die_Kunstpolizei.mp4<\/a><\/video><\/div>\n<p style=\"text-align: center;\">Fortsetzung des Vorspanns<\/p>\n<p>Freiheit zu bewahren, korrumpiert haben, wird die Einf\u00fchrung einer <strong>&#8220;Kunstpolizei\u201c als neue regulierende Instanz<\/strong>\u00a0angek\u00fcndigt. Letztlich dient das Werk als Manifest f\u00fcr die\u00a0<strong>individuelle und \u00e4sthetische Autonomie<\/strong>, die sich gegen eine rein faktische oder moralisierende Deutung der Welt behaupten soll. (25\/05\/26, KI-generiert)<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">Poetologischer Studientext, subjekt-generiert (II)<\/p>\n<p>(25\/05\/26) <em>Ares Bl\u00fcthenrein:<\/em> &#8220;Pfingsten, das Fest der Individualit\u00e4t, ist auch gleichzeitig das der Kunst, denn diese ist dialektisch unterwegs auf dem ENSO-Kreis um die Wissenschaft mit der Religion zu verbinden! Einklang durch Verlebendigung! Der Missklang entsteht dadurch, dass Fakten-Checker (Correctiv) W\u00f6rter und deren Begriffe moralisch mit Wahrnehmungen verkn\u00fcpfen, die ethisch und \u00e4sthetisch da nicht hingeh\u00f6ren, denn die Begriffe m\u00fcssen sich autopoetisch, ganzheitlich von allein zu einem Ganzen finden! Da also die Paramilizen ihre apollinische Aufgabe, den Schutz der Freiheit vor dem Recht des St\u00e4rkeren in das Gegenteil verkehrt haben, tritt nun die Kunstpolizei auf den Plan! (in Arbeit)<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">Poetologischer Studientext, subjekt-generiert (I)<\/p>\n<p>(08\/08\/21) <em>Ares Bl\u00fcthenrein:<\/em> &#8220;Der &#8216;Primat der Kunst&#8217; ergibt sich aus den freiheitsrelevanten Artikeln des &#8216;Milit\u00e4rgrundgesetzes&#8217;. Insbesondere der Teil V erhebt sie in Verbindung mit der Wissenschaft und mit dem Teil I zum Hauptmerkmal der totalexistierenden, geistig absolut freien Individualit\u00e4t und deren &#8216;objektiv-idealistischen&#8217; Weltzuwendung. Diese allgemeinmenschliche Sicht auf das kosmische und universelle Ganze stellt damit auch das Manifest f\u00fcr eine neue Kunst-Avantgarde dar, die endlich das postmoderne Anliegen aller Romantiker erf\u00fcllen kann, das paradoxe Zusammenfallen von Einheit und Vielfalt.<\/p>\n<p>Alle kollektivistischen Erz\u00e4hlungen mussten geopfert werden, damit die Idee individualisiert f\u00fcr den evolution\u00e4ren Monismus tauglich wird: Kunstreligion. Damit geh\u00f6rt auch das von der &#8220;westlichen Wertegemeinschaft&#8221; dem transzendentalen &#8216;Goethevolk&#8217; gegebene oberste Regelwerk zu ihrem heiligen Kanon. Damit wird auch ihr Aufruf zur Schaffung einer &#8216;Diktatur der Kunst&#8217; verst\u00e4ndlich.<\/p>\n<p>Die exakte Fantasie einer <em>Goethea<\/em> oder eines <em>Goethe<\/em> bed\u00fcrfen aber, um umst\u00fclpend im Sinne der G\u00f6ttinnen <em>Themis, Athene, Artemis<\/em> und <em>Dike<\/em> wirksam zu sein tats\u00e4chlich einer permanenten Kulturrevolution durch die Anti-Politik der &#8216;KPD (Maoisten)&#8217;, da sich die D\u00e4monen der Vergangenheit von ihrer fremdbestimmenden Moral nicht von selbst erl\u00f6sen k\u00f6nnen.&#8221; 1)<br \/>\n____________________<br \/>\n1) Dieser Text vom 18\/09\/15 wurde am 08\/08\/21 leicht korrigiert, ohne seine Aussage zu ver\u00e4ndern.<\/p>\n<p><strong>\u00c4nderungen:<br \/>\n<\/strong>*1) (25\/05\/26) Aus &#8216;das universelle Ganze&#8217; wird &#8216;das kosmische und universelle Ganze&#8217;!<\/p>\n<p><em>Henryk Dykier.<\/em> Copyright (C). Alle Rechte ohne Ausnahmen vorbehalten!<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>K\u00fcnstlerischer Vitalismus und die autopoietische Vereinigung der Wahrheit Vorspann Der unten folgende Text entwirft eine philosophische Vision, in der die&#8230;<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"parent":0,"menu_order":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":{"footnotes":""},"class_list":["post-9655","page","type-page","status-publish","hentry"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/orexis.io\/clone_gaia-essen15-11-20\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/9655","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/orexis.io\/clone_gaia-essen15-11-20\/wp-json\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/orexis.io\/clone_gaia-essen15-11-20\/wp-json\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/orexis.io\/clone_gaia-essen15-11-20\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/orexis.io\/clone_gaia-essen15-11-20\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=9655"}],"version-history":[{"count":9,"href":"https:\/\/orexis.io\/clone_gaia-essen15-11-20\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/9655\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":19610,"href":"https:\/\/orexis.io\/clone_gaia-essen15-11-20\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/9655\/revisions\/19610"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/orexis.io\/clone_gaia-essen15-11-20\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=9655"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}