{"id":15115,"date":"2018-12-17T11:55:55","date_gmt":"2018-12-17T11:55:55","guid":{"rendered":"https:\/\/www.gaia-essen.de\/?p=15115"},"modified":"2021-06-29T18:33:51","modified_gmt":"2021-06-29T18:33:51","slug":"die-kunst-dem-einen-volke-zu-dienen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/orexis.io\/clone_gaia-essen15-11-20\/die-kunst-dem-einen-volke-zu-dienen\/","title":{"rendered":"Die Kunst, dem einen Volke zu dienen!"},"content":{"rendered":"<p>(1220) <strong>+++ Liturgie (I) +++<\/strong> Auch die Gemeinschaftslehre, also die Kunst, die Wohlfahrt aller und nicht die der Wenigen (Oligarchie) zu gew\u00e4hrleisten, ist mit der &#8220;progressiven Universalpoesie&#8221; <em>(Schlegel)<\/em> eroberbar und weiter entwickelbar! Wissenschaft und Kunst, die sich mit dem Thema der Liturgie besch\u00e4ftigen sind selbstverst\u00e4ndlich auch Religion, wenn die opake Individualit\u00e4t zum Zuge kommt, eben Kunstreligion.<\/p>\n<p>Kann man aber auch von Kunst reden, wenn die K\u00fcnstler-in um die Fr\u00fcchte ihrer Arbeit gebracht wird, wenn sie mit betr\u00fcgerischer Absicht zu einer Leistung angehalten wird, die zwar als Kunst gelten kann, die aber letztendlich nicht wieder der Kunst, also dem einen Volke dient, sondern dessen eigener dauerhaften Versklavung und Endl\u00f6sung? Nein, in der Mythologie von &#8220;Sonne und Erde&#8221; wird streng die revolution\u00e4re Kunst von der systemstabilisierenden unterschieden! Eine Kunst die an Symbolkraft eingeb\u00fc\u00dft an, weil sie zweckdienlich geworden ist, weil sie sich zur Hure des BRD-Regimes hat machen lassen, gilt in der Poetologie der GAIA-Essen nicht mehr als vollwertige Kunst!<\/p>\n<p>Kunst muss ihren Widerstandscharakter mit allen Mittel verteidigen, damit die darin verborgene moralische Evolution zum Vorschein kommen kann! Eine Kunst, welche die Dekadenz f\u00f6rdert, ist keine Tr\u00e4ger-in dieses Entwicklungs-Impulses. Mehr Freiheit ist nur durch eine Kunst zu erwarten, die diese auch in ihrem Werk transportiert! Sie wird dadurch anst\u00f6\u00dfig sein bei den Herrschenden! Wie kann eine Kunst Kunst sein, wenn sie im Sinne der Staatskirche anst\u00e4ndig ist und das eine Volk dem\u00fctigt?<\/p>\n<p>Das erneute schamlose Auftreten einer sozialfaschistischen Despotie zeigt doch ganz klar auf, da\u00df das gr\u00fcnliberale Wesen ein Naturwesen ist, das immer wieder die einmal errungene Macht missbraucht und da\u00df dieser verst\u00e4ndliche Fehltritt immer wieder die Kunst mit transzendentallogischer Konsequenz auf den Plan ruft, um der gest\u00f6rten Weiterentwicklung des Menschenbildes der absolut freien Individualit\u00e4t neue Impulse zu verleihen, um die moralische Evolution erneut anzuschieben.<\/p>\n<p>Die dazu sich parallel formierende Liturgie hat nun die Aufgabe in der Sinnlichkeit die niedergeschlagene \u00d6ffentlichkeit des einen Volkes in Form der <em>&#8216;polis&#8217;<\/em> wiederherzustellen! In einer <em>&#8216;orexis&#8217;<\/em> kann es ohne eine <em>&#8216;polis&#8217;<\/em> weder ein Recht noch eine Kunst geben! Es bleibt nur das Konzentrationslager und die Lagerverwaltung, also die Wirtschaftsdiktatur und die zu Gesch\u00e4ftsregeln reduzierten Gesetze, welche keine allgemeine G\u00fcltigkeit mehr besitzen, sondern nur in den entsprechenden Gesch\u00e4ftsbereichen wirksam sind. Dem Anschein nach bleibt ihre Durchsetzungskraft f\u00fcr alle bestehen, aber in der Realit\u00e4t findet entweder nur eine besondere Anwendung statt, die Einzelfallpr\u00fcfung, oder sie werden auf der exekutiven Ebene suspendiert!\u00a0 (wird fortgesetzt) 1)<br \/>\n________________________________________<br \/>\n1) Der Text wurde am 29\/06\/21 durchgesehen und leicht korrigiert! Am Inhalt hat sich nichts ge\u00e4ndert!<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>(1220) +++ Liturgie (I) +++ Auch die Gemeinschaftslehre, also die Kunst, die Wohlfahrt aller und nicht die der Wenigen (Oligarchie)&#8230;<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1],"tags":[],"class_list":["post-15115","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-uncategorized"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/orexis.io\/clone_gaia-essen15-11-20\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/15115","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/orexis.io\/clone_gaia-essen15-11-20\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/orexis.io\/clone_gaia-essen15-11-20\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/orexis.io\/clone_gaia-essen15-11-20\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/orexis.io\/clone_gaia-essen15-11-20\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=15115"}],"version-history":[{"count":2,"href":"https:\/\/orexis.io\/clone_gaia-essen15-11-20\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/15115\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":18565,"href":"https:\/\/orexis.io\/clone_gaia-essen15-11-20\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/15115\/revisions\/18565"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/orexis.io\/clone_gaia-essen15-11-20\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=15115"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/orexis.io\/clone_gaia-essen15-11-20\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=15115"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/orexis.io\/clone_gaia-essen15-11-20\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=15115"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}