{"id":886,"date":"2018-01-14T16:08:56","date_gmt":"2018-01-14T16:08:56","guid":{"rendered":"http:\/\/fryheit.de\/?p=886"},"modified":"2018-01-14T16:08:56","modified_gmt":"2018-01-14T16:08:56","slug":"nur-das-armageddon-kann-das-goethevolk-retten","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/orexis.io\/fryheit\/?p=886","title":{"rendered":"Nur das Armageddon kann das Goethevolk retten!"},"content":{"rendered":"<p>(052) <strong>Mythologem: Goetheanistische Plattform (III).<\/strong> In der post-postmodernen Neuen Mythologie von &#8220;Sonne und Erde&#8221; wurde das Armageddon 1) mit Volkskrieg \u00fcbersetzt und dieser wieder ist nichts anderes als das st\u00e4ndige Unterwegssein der Morphe in ihrer hyletischen und eidetischen Form, in ihrer relativen und absoluten Gestalt. Grundvoraussetzung f\u00fcr die Aufnahme in die avantgardistische Vorhut der moralischen Evolution ist Zen, das Leben in der Leerheit, die deshalb auch den n\u00e4chsten Schritt der Ich-Organisation \u00fcberwachen kann. So kann die menschliche Handlung eine Nicht-Handlung werden, weil sie im Einklang mit der Idee erfolgt, die \u00fcber den Wesenstausch in das Innere des an den Produktionen der Natur teilnehmenden Menschen eingezogen ist. Verst\u00e4ndlicherweise kann diese Vorgehensweise nicht nur auf Gegenliebe sto\u00dfen. Das Unternehmen &#8220;Sonne und Erde&#8221; ist kein moralisches, sondern kunstrevolution\u00e4res. Jeder entscheidet im Rahmen seiner materiellen und geistigen M\u00f6glichkeiten selbst, wie weit er in der Befolgung seiner Ziele gehen will. Diese k\u00f6nnen dikelogisch betrachtet kein Unrecht darstellen, wenn deren Umsetzung klar in dem von der Idee angebotenen Arbeitsbereich liegen. Offensichtliche Mi\u00dfst\u00e4nde, die jedem sofort einleuchten, werden allerdings f\u00fcr die poetologische Entstehung der Mythologeme herangezogen. #Fryheit, #Armageddon, #Goethevolk, #Mythologem. (wird fortgesetzt)<br \/>\n___________________<br \/>\n1) Armageddon bedeutet f\u00fcr uns nicht das J\u00fcngste Gericht aus der Bilderwelt einer kollektiven Offenbarung, wo das B\u00f6se von dem Guten endg\u00fcltig besiegt wird. Der damit verbundene Begriff zeigt f\u00fcr uns deshalb auch nicht auf einen unbedingt stattfindenden Endkampf zweier sich gegen\u00fcberstehender Heere auf der Erde oder im Himmel. Eine Religion die von Prophezeiungen lebt und auch davon, da\u00df sie wahr werden, hat selbstverst\u00e4ndlich auch ein Interesse daran sie wahr werden zu lassen. Da\u00df ein Kunsturteil gef\u00e4llt werden mu\u00df, da\u00df steht allerdings au\u00dfer Frage. Wie aber die damit im Zusammenhang stehende Situation aussieht, da\u00df entscheidet sich erst dann, wenn diese herangereift ist. Das B\u00f6se und das Gute gibt es f\u00fcr uns in der moralischen Variante nicht. Aber es gibt diese M\u00e4chte in einer anderen Weise. Solange die Menschen ihre Anliegen nicht in den Propyl\u00e4en-Gespr\u00e4chen, die in der exakten Phantasie stattfinden, ohne Kulturzerst\u00f6rung verhandeln k\u00f6nnen, solange werden auch Unrecht und Gerechtigkeit neben einander existieren. Nur ein Gott kann kann B\u00f6ses von dem Guten trennen. Wenn Gott die Idee ist, dann ist doch klar, da\u00df alles, was au\u00dferhalb dieser liegt, nicht dazu geh\u00f6ren kann!<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>(052) Mythologem: Goetheanistische Plattform (III). 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