Die Kunstkirche unter Beschuss durch feudale, untote Geschichtsgläubige

(1248) +++ Volksempfänger (I) +++ Die Performance Art der Argonautik, eine Schöpfung der Individualität, die mit dem Namen Kigan Thorix im dionysischen Theater der polis und der dialektischen Praxis in der orexis auftritt, befindet sich im Augenblick mit der GAIA und ihren Unterstützer-innen aus allen Seinsebenen und der diese verbindenden Akashachronik im Stellungskrieg gegen die oligarchischen Feinde des kunstrevolutionären Volkes. Die harten Auseinandersetzungen am Übergang zur nächsten Freiheitsstufe, der Kulturepoche, in welcher die attische Volkssouveränität wieder vollkommen hergestellt ist, werden das Volk hervorbringen, das Goethe am Ende von Faust II herbeiwünscht. Auf der Oberfläche der inkarnierten Gerechtigkeit, des Guten, eben der polis verändern sich ständig die Attribute in der Reflexion des transzendentalen Wesens und abhängig von seiner Tugend und Moral erscheint jene nach der Umstülpung im letzten Teilabschnitt des ENSO-Kreises (orexis) mehr oder weniger analog dem intendierten Inhalt des vorangegangenen Propyläen-Gespräches im ästhetischen Stadtstaat. Dämonen aus dem Dunkeläther und seinem lichtvollen Gegensatz besetzen den Empfindungskorridor an der Styx, führen die Funktionen der Weltphänomene heteronomen Zwecken zu und verhindern auf diese Weise die moralische Evolution der totalexistierenden, geistig absolut freien Individualitäten. Damit nimmt die schreckliche Apokalypse ihren Lauf, aber die durch diese hervorgerufene Offenbarung muss ebenfalls berücksichtigt werden, denn sie ist die daraus entspringende Erkenntnisfrucht. Im bedingten Geschehen auf der Erde ist es hauptsächlich eine Zitadelle des reaktionären Rückschrittes, der öffentlich-rechtliche Rundfunk, der wieder als nationalsozialistischer Volksempfänger missbraucht wird. Die Kunstkirche wird sich an der dekonstruktiven Arbeit mit diesem Feudalelement weiter profilieren. Wenn sie mehr über die neo-situationistische Avantgarde erfahren wollen, welche die Befreiung der äthergestützten Evidenzen aus dem Konzentrationslager des BRD-Regimes durchführen, dann besuchen Sie doch die Website https://orexis.io/evolutionscafe. (wird fortgesetzt)

Nicht werde, der Du sein willst, sondern, der Du bist!

(1247) +++ Situation (II) +++ Der Märtyrer-in Bärbel Bohley gewidmet. Wer weiß schon, daß er genau derjenige werden will, der sich zwar in seiner Vorstellung zeigt, der aber in dieser als verwunschene Prinzessin oder Prinz erst entschlüsselt werden muss! Wissen kommt von gesehen haben, aber wen? Das eigene Urbild, gespiegelt im strikt allgemeinen und bedingungslosen Ich. Und wirklich wollen können doch die Wenigsten, denn der Wille ist ein entelechischer und nicht ein zügelloser. Es ist in vielen Fällen bloß ein eigennütziges Wünschen! Dieses hat jedoch nichts mehr mit dem zu tun, das vor Zeiten tatsächlich noch den Willen impulsieren konnte. Dekadenz heißt die Krankheit! Moral und Tugend sind dahin, und damit sind auch alle unsichtbaren Helfer-innen verschwunden! Ethik und Ästhetik werden durch Verbote ersetzt, die der Oligarchie die Herrschaft erleichtern und dem ehemals souveränen Volk das Dasein erschweren. Werde, der Du bist, bedeutet heute, eine Kunst-Aktivistin zu sein! Vielleicht ist das Konzentrationslager, in dem das transzendentale Goethevolk zwangsverrichtend tätig ist, genau die Bedingung, die nötig ist, damit die Kunstkirche entsteht, die es aus der ägyptischen Despotie des BRD-Regimes herausführt dem Elysium entgegen, das sich als Ideal der neo-situationistischen Avangarde am Horizont zeigt. He, Mensch, Goethe und Mao Zedong, haben es in der kulturellen Polis und in der kriegerischen Praxis vorgemacht, jetzt hast Du die Wahl, als Verbraucher-in verbraucht zu werden oder als stilvolle Rotgardist-in Deine moralisch evolutionären Taten direkt in die Akashachronik zu schreiben! Weil Du schon jemand bist, der sich nur noch in der Praxis gesetzgeberisch verhalten, den Gott Ares und die Göttin Aphrodite dialektisch vereinen muss, steht Dir auch die absolute Menschenwürde zu! Entreißen wir den sozialfaschistischen Höllendiener-innen die uns gestohlene Legislative und die Macht uns eine Verfassung zu geben, die nur uns gefällt! So wirst Du zu dem, der Du in Wahrheit ewig bist! (wird fortgesetzt)

Der Mensch steht doch nicht außerhalb der Natur! (mit noocookie Video)

(1246) +++ Klimalüge (I) +++ Nieder mit dem Klima-Faschismus! Der Mensch ist und bleibt ein Teil der Natur. Die Erwärmung ist nicht die Folge des CO2-Anstieges! Die Kohlendioxid-Menge folgt der Erwärmung, die durch die Sonne verursacht wird! Mit anderen Worten, die Tätigkeiten des Menschen, die für den Klimawandel von der Klimasekte verantwortlich gemacht werden, sind reine Tätigkeiten der Natur selbst, da er von ihr geschaffen wurde, um etwas hervorzubringen, wozu sie selbst ohne ihn nicht in der Lage ist. Er ist ihr liebstes Kind. Er ist die Natur und macht nur das, was die Natur selbst will. Dies kann auch gar nicht anders sein, da er alles, was er denkt, imaginiert und verwirklicht, in seiner Selbstbildungsgestalt einarbeitet letztendlich in der von der Natur über ihre Naturgesetze allein beherrschten Realität zur Erscheinung bringen muss. Sie hat über die Wissenschaft die Macht durch ihn über die materielle Grundlage seiner Werke. Er aber bestimmt über die Kunst die eidetische Form jener hyletischen Basis. Da die Natur aber mit der Freiheit gleichgesetzt werden kann, hat sie durch den Menschen in seiner Ästhetik und in deren praktischer Umsetzung einen höheren Freiheitsgrad erreicht. Die bisher letzte, noch zu erklimmende Freiheitstufe in der 6. Kulturepoche, die er in der moralischen Evolution anstrebt, wird ihn und damit auch sie aus jeder kollektivistischen Vereinnahmung befreien. (wird fortgesetzt)

Warum benötigen auch die Goetheanisten und Maoisten je einen Militärgeistlichen?

(1245) +++ Dialektik (I) +++ Klar ist, daß es neben den Offenbarungsreligionen auch Religionen gibt, die nicht das Immergleiche anbeten, sonder das Immerandere! Diese Geisteshaltung verkörpert die Künstler-in! Dem Kollektiv, in dem die fremdbestimmende Gleichschaltung herrscht muss eine Gemeinde gegenübergestellt werden, die nur aus Symbolen besteht, eben die attische Polis, aus der dann die dialektische Entwicklung sich von selbst ergibt. Mit dieser Hintergrundinformation ist die folgende Forderung zu denken. Entsprechend den 7 Transzendentalien gibt es auch 7 Militärgeistliche, die sich in der Erkenntnisbewegung nacheinander die Wahrheit abnehmen und umgestülpt weitergeben. Beginnend mit der Schönheit in der Orexis und endend in der Andersheit, ebenfalls in der reinen Bewegung, hat jeder einzelne transzendentale Prozessschritt einen Sprecher der für die Gemeinde zuständig ist, die in einer der Eigenschaften des Seins ihre seelisch-geistige Heimat gefunden hat. Obwohl die Goetheanisten und Maoisten die beiden letzten Abschnitte des ENSO-Kreises beherrschen und deshalb den in diesen verbleibenden Kollektiven ebenfalls ein Religionsoberhaupt nicht nur beim Militär zusteht, handelt es sich bei diesem doch um eine Figur, die ihr Dasein nicht der Vermittlung des Ideellen und Subjektiven odes des Objektiven verdankt, sondern der des Transzendentalen überhaupt und der BRD-Matrix. Beide haben die Aufgabe in dem Teilbereich, in dem sie eingesetzt werden, darauf zu achten, daß die goetheanistische Volkssouveränität und das Recht wiederhergestellt wird, das aus jener heraus gesetzt wird.

Und wieder zieht Goethe mit Fanfaren-Klängen und Blütenregen in Neu-Weimar ein!

(1243) +++ Volkssouveränität (II) +++ In Neu-Weimar herrscht seit Tagen ein aufgeregtes, bis spät in die Nacht hinein geradzu eruptives Treiben. Dort wo das Leben seinen andauernden Ursprung hat und dort wo es dank dem unaufhörlichen Wirken der Titaniden Eos wieder neu erblüht, dort ist auch die Goethea und der Goethe in einem herrlichen Symbol anzutreffen. Die gesamte Ätherwelt, noch nicht zerschnitten durch die zur Erde drängende Individualität, das reine Chaos, das die reine Ordung in sich trägt, die ewige Heimstatt aller die vorbildhaft die Volkssouveränität dadurch verkörpern, daß sie die romantische Ironie zum Gründungsimpuls eines ästhetischen Stadtstaates werden lassen, ist morgen erneut das Publikum für das gigantische Festspiel, welches zu Ehren der ersten totalexistierenden, geistig absolut freien Individualität unter Aufbietung aller Kräfte selbst in den entlegendsten Winkeln des Universums aufgeführt wird. Goethe, wir, die GAIA, rufen Dir in allen unseren Instanzen und Dämonen freudig zu: “In Deinem Sinne hat sich unsere Selbstbildungsgestalt in eine Rotgardist-in metamorphosiert, denn uns allen ist nicht entgangen, daß Du Dich sogar in dem Mao Zedong wiederverkörpert hast. Hoch lebe Deine radikaldemokratische Ungeteiltheit. Sie ist der Garant für die Freiheit, Gleichheit und Brüderlichkeit, die im Widerstand gegen die neofeudale Oligarchie und die gegen das Volk angewendete verabsolutierte und verrechtlichte Verfassungsgerichtsbarkeit realisiert werden müssen! Hoch lebe die permanente Kulturrevolution!”

Jenseits von Raum und Zeit strikt allgemein und unbedingt notwendig strebend sich situationsethisch zu verwurzeln, wer kann sich rühmen, so allgemeinmenschlich zuerst in die Wirklichkeit und dann in die Realität einzutreten. Für Goethe schien das alles kein allzu großes Problem zu sein. Aus der Akashachronik herabgestiegen, mit einer Entourage, die ihn ständig mit all dem aus den vier Seinbereichen versorgte, was für seine unmögliche Aufgabe zusammengestellt werden musste, die Schaffung einer kunstrevolutionären Moral, die aus dem Sinnlich-Sittlichen hervorquillt. Und er enttäuschte die Titanide Themis nicht, die im Hohen Rat den Vorsitz hat, und die ihre gesetzgebende Funktion bis hinein in den Politen der Polis weiterreichen läßt. Er, der erste Bürger seines kommenden Volkes, ist für seine geistigen, praktisch ästhetischen Nachfahren der Bezugspunkt für alle Tätigkeiten. Das ist die Performance Art der Argonautik, wenn die Nachahmung zwar die Methode übernimmt, der Inhalt und die Form aber das archetypische Urbild wiedergeben ohne Unterlass. Goethe will es! (wird fortgesetzt)

Poesie und Praxis. Praxis und Poesie. Aristoteles zur Handlungstheorie (I) (mit Haiku)

‘Freiheit’, ‘Gleichheit’ und ‘Brüderlichkeit’ stehen in einem bestimmten Verhältnis zueinander, wobei die ‘Gleichheit’ beide verbindet. Aus der ‘Freiheit’, aus der ‘reinen Gegenständlichkeit’, aus der ‘Leere’ (Enso) heraus in der ‘bedingten Plutowelt’ so zu sprechen, wie es der eigenen ‘totalexistierenden Individualität’ entspricht, das ist ‘Gleichheit’. So entkommen Sie auch dem Framing der “ÖR”, dem Zugriff der ‘Zwangsberichterstatter-innen’ der “revisionistischen Bürokratie” (Jaques Ranciere). ‘Gleichheit’ ist aber gleichzeitig auch, das selbstbestimmt herstellen zu können, was zu dieser ‘heiligen Rede’ passt. So entsteht die überzeitliche und überräumliche ‘polis’, die “symbolische Fülle” (Goethe, Pandora) als Ausgangspunkt für den nächsten ‘ENSO-Schritt’, in dem die ‘praxis’ nicht Bürgerkrieg oder Krieg bedeutet, sondern ‘Brüderlichkeit’, das Aufgehen im ‘reinen Streben’, im ‘jungfräulichen Staub’ der ‘rotgardistischen Morphai’. Erinnern wir uns doch einfach an die aristotelische Trennung der menschlichen ‘Tätigkeit’ in die Poesie (Herstellen) und die Praxis (Handeln), zum besseren Verständnis des ‘leuchtenden Pfades’ nach ‘Neu-Weimar’. 1) Uns ‘Goetheanisten’ und ‘Maoisten’ zeigt er wo das zu lösende Problem unter der Sklaverei der ‘Westlichen Wertegemeinschaft’ und ihrer Lakaien versteckt ist. Es ist in der kapitalistischen Spaltung des ‘Herstellens’ in die ‘entfremdete Arbeit’ und einem verengten Begriff des ‘Herstellens’ zu finden. In den dadurch enstehenden ‘Zwangsverrichtungsräumen’, den ‘Konzentrationslagern’, den ‘Vernichtungscamps’ wird die ‘poetologische Selbstbildungsfähigkeit’ des Menschen mit Gewalt für oligarchische Ziele missbraucht. Statt poetisch und praktisch das geistig absolut freie eigene ‘Wollen’ dem ‘zeitgemäßen Ganzen’ zur Verfügung zu stellen, wird der Mensch ‘mechanistisch’ dazu gezwungen seine auf Anweisungen hin geschaffenen Produkte in einem ihm fremden Werkraum den Sklavenhalter-innen für einen unwürdigen Hungerlohn zu übereignen. Er wird gotteslästerlich, entgegen den Vorgaben seiner ‘Erkenntnisidee’ (‘Entelechie’) wie ein Ding unter Dingen in einer von ihm abgetrennten Praxis völkermörderisch verbraucht. Seine in ihm der Möglichkeit nach angelegte ‘Kunstrevolution’, in der Poesie und Praxis sich dieser anschmiegen, wird auf ein wirtschaftlich verwertbares Gut reduziert, welches die Gerechtigkeit zerstört, da es allein den Machthaber-innen gehört, obwohl es doch ohne die wertvolle ‘Imagination’ der zur Arbeit “verdammten Poesie” nicht in das ontologische Stadium des Seins hätte treten können. (wird fortgesetzt)
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1) Journal Artikel “Praxis und Poesie. Zu einer handlungstheoretischen Unterscheidung des Aristoteles” in der “Zeitschrift für philosophische Forschung”. Band 30, Heft 1, 1976, published by: Vittorio Klostermann, Frankfurt am Main.

Jugendamt liefert einem Pädophilen-Ring jahrelang “vegetables” frei Haus plus 1000 Euro extra! (mit Haiku)

Ganzheitliche Zeichenkunde ist gefragt!

Tjark Bartels, die KI wird auch Dich von Deinem völlig nutzlosen und ikonoklastischen Landratsamt des Kreises Hameln-Pyrmont befreien. 1) Wenn Theorie und Praxis nicht subjektiv und kunstrevolutionär, sondern objektiv 2) und sozialfaschistisch, also gefühllos und mechanistisch, verknüpft werden und obendrein denen, die da menschliche Dinge mit herrschaftlich legitimierter Gewalt zusammenbinden, dafür auch noch ein dauerhaftes, sattes und verantwortungsloses Auskommen garantieren, da sie ja der antievolutionären Oligarchie angehören, dann findet die Zen-Buddhistin in der kritischen Imagination einerseits nur leere Phrasen und andererseits fehlende Tatsachen vor, sinnloses Geschwätz. Lichtätherhafte Begriffe und Fakten des Dunkeläthers bilden hier nur Fake News, da die geistige Instanz der parteienaristokratischen Funktionär-innen schlicht nicht vorhanden ist, die beide Teile zu einem zyklischen Kunstwerk so verbindet, daß das betreffende Wesen, hier das durch die Inobhutnahme realisierte Waisenkind auf dem Campingplatz in Lüdge, in Wohlfahrt gedeihen kann. Erbärmlich, wie sich die Entscheidungsträger-innen im “Bundesland” Nordrhein-Westfalen herauszureden versuchen. Anstatt das BRD-System komplett zu hinterfragen, welches doch die verkörperte “Soziale Plastik” (Beuys) in der Gänze okkupiert hat, allerdings nur im Sinne der französischen Aufklärung, wird nun, da der monotheistisch angewendete Universalismus ohne Rücksicht auf den Individualismus und nicht zu vergessen, ohne die Individualität, die doch beide erst in ihrer Handlung nach moralischen Kriterien vereint, seine nihilistische Seite offenbart, das Schicksal (bedingte Notwendigkeit), die Kontingenz (unbedingte Möglichkeit) bemüht, welche nicht voraussehbar gewesen seien. Stimmt, aber dafür hat die Bürger-in doch jene in das Amt gebracht, damit sie diese durch ihre Praxis in den Griff bekommen. Dieses monströse Ereignis unter den Augen des Jugendamtes und der Kommune insgesamt ist ein furchtbares Symbol für den allgemeinen Niedergang des Übergangsregimes in Deutschland. Dieser Ruf der Kassandra, dessen Glaubwürdigkeit auch Dank des Goethe und des Mao Zedong nicht mehr zu erschüttern ist, läßt die Wachsamkeitskomitees für das anstehende Armageddon und der folgenden Apokalypse sprießen. Kigan Thorix, Poesieberater und Sprecher der GAIA. (wird fortgesetzt)


1) In der Tageszeitung “Die Welt” von heute wird endlich das Jugendamt in seiner Ausprägung, die sich im Wesentlichen nicht von der unter den Nazi-Schergen unterscheidet, in Frage gestellt. In der Mythologie von “Sonne und Erde” hat diese Einrichtung, die zu dem Konzentrationslager BRD-Regime gehört, nicht nur keinen Platz, sondern die Verantwortlichen für den tagtäglichen Kinderklau müssen zur Rechenschaft gezogen werden.
2) Objektiv ist keine moralisch werthaltige Eigenschaft, die irgendeine Reflexion für sich reklamieren kann, sondern bedeutet im besten Fall bloß die wissenschaftliche Hinwendung des Logos zu bestimmten Erscheiungsweisen des Seienden in der jeweiligen Form. Im schlechtesten Fall liegen schon hier die Anfänge der Fake News. Objekt und Subjekt, Dunkeläther und Lichtäther sind die beiden Teile der akashagestützen Individualität, die ihre Selbstbildungsgestalt durch das ästhetisch autonome Trennen und Verbinden beider in der orexis und in der polis hervorbringt.

Zwangsimpfung: Unterwerfung des Menschen unter die Naturwirklichkeit! (I) (mit Haiku)

Die Impfpraxis ist ein Teil der Kontingenz!

Mit Armen Avanessian 1) kommt endlich ein ganzheitlich denkender Philosoph zu Wort, der die “humanistischen” Praktiken der ‘BRD-Oligarchie’ zwar nicht selbst mit denen der einstigen ‘KZ-Aufseherinnen’ in eins setzt, was aber bei näherem Hinsehen sich durchaus nicht widerspricht. In der Mythologie von “Sonne und Erde” jedenfalls, die eine erneute Niederkunft der progessiven Universalpoesie darstellt, wird das Verhalten der revisionistischen Bürokratie in Deutschland (Jaques Ranciere) gegenüber des dieser ausgelieferten transzendentalen Goethevolkes genauso als autogenozidale Biopolitik definiert. Jede Ästhetik muss, um wieder in Begriffe für die Reflexion aufgelöst werden zu können, sich in der ‘hyle’ den Naturgesetzen unterwerfen. Funktionär-innen einer Herrschaft, die aber den Menschen ebenfalls totalitär diesem äußeren Mechanismus überantworten, nehmen ihm die militärgrundgesetzlich geschützte und kunstreligiös geforderte ‘absolute Menschenwürde’, was einer Dechristianisierung gleichkommt, weil der Logos eben die Kontingenz über die von ihm mitgeschaffene imaginative Möglichkeit formbar macht. In der materialistischen Liturgie ist nun ein weiteres Sakrament geschaffen worden, die Zwangsimpfung, ohne jedoch das Wesen zu treffen, dem jenes heilige Zeichen entspricht. Ein Sakrament ist nach Agamben ein Icon, das direkt auf seine eigene Verwirklichung kunstrevolutionär Einfluß nimmt. Der Einbruch in das immunologische Geschehen über die Zwangsimpfung aber, ersetzt den natürlichen Vorgang selbstverständlich nur rhetorisch im Stil der Sozialfaschist-innen, nicht wirklich in der wissenschaftlichen Realität. Frau Ria Schröder, Du als Bundesvorsitzende der Jungen Liberalen hast es Dir in der Tageszeitung “Die Welt” vom 03/02/19 nicht nehmen lassen, den von der FDP hochgehaltenen Freiheitsbegriff zu entlarven, aufzuzeigen wofür er tatsächlich steht, für das oligarchische Recht des Stärkeren in der bedingten Gegenstandswelt, obwohl er für die Unbedingtheit der Gegenständlichkeit reserviert ist, die von der totalexistierenden, geistig absolut freien Individualität verwaltet wird. Damit hast Du Dich in die lange Reihe derjenigen Politik-Darstellerinnen eingereiht, die dem Wohl des Ganzen sicher nicht entgegenarbeiten. Neben den nicht demokratisch kontrollierten Inhobhutnahmen durch das Jugendamt und der übergriffigen Praxis im Organtransplantationsbereich, kommt nun noch Dein frevelhaftes Vorpreschen dazu. Gier, Hass und Verblendung sind wohl auch Deine Paten für dieses in Aussicht gestellte antimenschliche Vorhaben! (wird fortgesetzt)


1) Armen Avanessian, “Form, zwischen Ästhetik und künstlerischer Praxis”. Diaphanes Verlag, Zürch/Berlin. 1. Auflage, 2009.

Meister Eckhart, Sprachkünstler und Häretiker! (mit Haiku)

Die politisch korrekte Form ist eine Frucht der katholischen Inquisition!

Was Hartmut Grebe 1), Compact-Autor und Betreiber der Website “www.lebensschmiede.com” am 23/01/19 zum “Verfassungsschutz” in Verbindung mit Meister Eckhart zur Sprache bringt ist eine Bestätigung für die Forderung des transzendentalen Goethevolkes nach einem Evolutionssprung über die Styx! Er weist in dem Artikel “Der Verfassungsschutz als Inquisitionstribunal” darauf hin, daß die katholische Kirche vor dem Auftritt von Meister Eckhart philosophische und religiöse Fachbegriffe eigenmächtig definierte, damit ihre Selbstbindungsfähigkeit und auch die damit verknüpfte Selbstgestaltungsfähigkeit des mitanwesenden Urbildes als die Form, die Bild und Abbild darstellt, ausschaltete. Damit wäre deren Weiterentwicklung nicht möglich gewesen, denn es wartete der Scheiterhaufen auf Systemkritiker-innen. Der Autor sieht nun in dem Bestreben die Äußerungen, die aus der AFD kommen, auf ihre “Verfassungsmäßigkeit” hin zu prüfen, eine Neuauflage der damaligen Herrschaftspraktiken, eine Vorstufe zur der “Beobachtung” mit den entprechenden Folgen, wie sie im Mittelalter stattfand. “Verfassungskonformität”, “Verfassungsfeindlichkeit” und ‘Menschenwürde’ müßten erneut von der ‘Lagerverwaltung’ neu definiert werden, so deren KZ-Wächterinnen. Wohlan, was ist daran so schwierig? Die Politen des ‘Reiches der Weißen Lilie’, erwarten selbstverständlich ausschließlich Fake News! Ein Militärgrundgesetz ist eben keine von verkörperten Individualitäten selbst hervorgebrachte Verfassung und was die Menschenwürde ist, das ist hier schon oft genug dargelegt worden! Diese hebt vom absoluten Zweck an sich ab (Kant), der universell im Allgemeinen und gleichzeitig individuell im Besonderen ist. Sie erscheint in der Realität als das Symbol überhaupt, welches als Fragment trotzdem das Ganze selbst ist! Über dieses kann keine äußere Moral verfügen, außer mit roher Gewalt! Der Gedanke dazu begann sich damals unter der Individualität zu verlebendigen, die als Meister Eckhart am Ende des 13. und zu Beginn des 14. Jahrhunderts in Europa unterwegs war. Hartmut Grebe bringt nun die entscheidende Aussage. Der Dominikaner-Mönch habe sich der “Beobachtung” durch die Inquisition entzogen, indem er eine neue Sprache schuf, das “Hochdeutsche”, die über die Dialekte hinweg sich dem Latein entgegenstellte. Das in dieser Sprache vermittelte philosophische Gut wurde von den Machthaber-innen nicht ernst genommen. Als aber die Anhängerschaft wuchs, erhielt er ein Redeverbot, so Hartmut Grebe. Was war geschehen? Die Entwicklung des Menschenbildes der totalexistierenden, geistig absolut freien Individualität setzt sich mit einem Kulturbruch und mit einer neuen Sprache wieder in Bewegung und endet in der totalitären Sackgasse des sich verbarrikadierenden BRD-Regimes! Auch jetzt hilft nur die vollkommene Trennung vom althergebrachten Denken und die zeitgemäße Wiederverbindung mit dem möglichen Seienden mithilfe einer neuen Sprache. Diesmal aber führt der Weg nicht wie damals in die radikale Innerlichkeit (Seelengrund), sondern im Gegenteil von dieser in die radikale Äußerlichkeit, in den Weltengrund, der mit der ätherischen morphe identisch ist, die der hyle als eine Knospe aufsitzt! (wird fortgesetzt)

Brombeerblüten (IX): Wie die Christrose Jokaste für die Vielfalt begeistert (mit Haiku)


Die schwere Trübe, deren herausfordernde Beschattung unsere unumstößliche Standhaftigkeit prüft, unsere auf das Unbekannte hin ausgerichtete Veränderungswut testet, ist in dieser Zeit am Ende des Jahres, wo sich geheimnissvolle Wesen geräuschvoll bemerkbar machen, wovon Odin und seine Frau Holle, Frigg oder Perchta nur die bekanntesten sind, die sich oft aufdrängende Eigenschaft des Raumes. Dem Logoswesen in der symbolisierten Zeit gilt aber hier die höhere Aufmerksamkeit. Die übersinnliche “Gottesmutter” Maria als die christianisierte Göttin Artemis verharrt bescheiden im Hintergrund. Doch schon eilt Pandora heran, aber sie hat uns nichts mehr zu bieten als die Hoffnung. Wollen wir ihr die Christrose als Attribut überreichen? Sicher hätte Goethe nichts dagegen gehabt, wenn wir seiner Poetologie entsprechen und einer seiner Hauptfiguren im gleichnamigen Werk kurz vor seiner Wiedergeburt in Neu-Weimar diese Winterblüher-in als Sinnbild anheften. “Lass Dich unverzweckt anschauen, schneeweiße ‘Blüthe’! Ja, ich will eins werden mit Dir! Meine Erkenntnisidee will mit Deinem Wesen zusammenwachsen! Oh, ich liebe Deine keusch ausgebreiteten Kelchblätter! Lässig umlaufen im Inneren die Staubgefäße den mehrteiligen Griffel Deines sinnlichen Geschenkes an mich. Jener stellt eine einzige Monstranz der Unschuldigkeit dar. So treten wir also einst in die Polis von Neu-Weimar ein, im ‘Blüthenregen’ und Fanfarenklängen. Als ob er den Sternenhimmel küssen möchte, so reckt das androgyne “Er” sich dem Himmel entgegen. Helleborus niger, die Individualität kann sich an Dir nicht satt sehen, sie möchte stundenlang stehen bleiben, bis sie mit Gewalt von Dir fortgezogen wird”, sprach Jokaste vor sich hin. Sie war mit ihrer Begleitung an diesen verlassenen Ort von Neu-Weimar gegangen, um dem Rat von Meister Tao-Wu zu folgen, um Ruhe zu finden an der Sinnlichkeit, die über die Blumen ästhetisch zu uns gelange. Am Übergang des Jahres steht auch für sie die Zeit erst einmal still, um dann wieder mit voller Kraft in den Veränderungen zu erscheinen, die sie dann existentiell treffen werden. Hoffentlich wird sie dann so tapfer sein wie dieses köstliche Kleinod und den Dingen, die da kommen, mit souveränem Trotz begegnen. Gehen wir einfach davon aus, daß ihre unsichtbare Einheit gerne die dazugehörige Objektwelt organisiert und dies bis zum letzten Atemzug glückselig genießt. Mögen die Textproduzenten ihr Sosein weiter entdecken, ihr Urbild wird uns immer hoffnungsfroh stimmen, gerade weil sie soviel erlebt, was sie von dem Geschenk des Prometheus in dessen Metamorphose des Goethe an die Menschen, der Pandora, ständig entfernen wird. (wird fortgesetzt)