Die Totalkontingenz verlangt nach einem Leben im Ausnahmezustand

(1059) +++ Rote Garde (III) +++ Die Zukunft, die das BRD-Regime für das transzendentale Goethevolk und seiner kulturtragenden ethnischen Grundlage bereithält, wollen wir nicht nur, diese weisen wir sogar kämpferisch von uns. Das Sklavenhaltersystem hat für uns keine mehr vorgesehen! Das ist der Grund für unsere imaginative Werkstattarbeit im Hain der Artemis. “Ihr seid das in der Vergangenheit zurückgebliebe Untote, das nur noch von den bereitwilligen Opfergaben der in der Matrix verharrenden Gläubigen an das mit seiner ehemaligen Größe verwobene Varus-Gebilde des westlichen Raubtierkapitalismus am Leben gehaltene Ancien Regime vor dem Sturm auf die Bastille,” ruft Kassandra den herbeifliegenden Abgesandten der Vorhölle entgegen und ihr Worte verwandeln sich in multiple Giftpfeile, denen die Ungeheuer nichts entgegenzusetzen haben, denn lebendige Symbole sind kraftvolle Waffen gegen imaginäre Zeichen einer hohlen Ideologie, die einmal erkannt, sich in Luft auflösen. Jetzt, wo auch der Gott Apollon gemeinsam mit der wortgewaltigen Tochter des trojanischen Königs Priamos und der Hekabe die Styx mit einem großen Heer zur Entsetzung der ästhetischen Polis überquert, ist der Sieg über das kulturimperialistische Kolonialsystem in der Mitte von Eurabien in greibare Nähe gerückt. Noch aber ist das andere Ufer nicht erreicht und auch die Gunst der Nereide Kalypso ist noch nicht sicher, da ihr die Bitte um Beistand noch nicht übermittelt worden ist. Nur eine Aussage von ihr huschte über den Schirm eines Cyborgs, der mit seiner Einheit die Flanke hin zum Weltenmeer schützte: “Der Ausnahmezustand ist die eigenwillige Schöpfung aus der Leerheit!” “Sollte das alles sein, was kommunikativ mit dieser Nymphe möglich ist”, dachte Rope Xidap, die als weibliches Mitglied der Roten Garde mit dem Namen Xi Ma an der Rückeroberung der Öffentlichkeit direkt beteiligt ist. (wird fortgesetzt) #GaiaEssen #Dikelogie #Kassandra #Kalypso #Argonautik #RoteGarde #MiaWachAuf

Zeit und Raum, also die Matrix, mit Goethe und Mao tse-tung überwinden

(832) +++ Imagination +++ Der eschatologische Kampf der Dämonen und anderer geistiger Entitäten, einschließlich menschlicher “Entelechien” um das Menschenbild der geistig absolut freien Individualität findet im Vorstellungsbereich statt. Der Brückenkopf zur Rückeroberung der ‘attischen’ Öffentlichkeit, zur Implementierung des Mythologems der AGORA, ist die notwendige Folge der erkenntniskünstlerischen” Metamorphose” (Goethe) des handlungssteuernden Bildes in der “Imagination”. In der Anschauung des “Symbolbewußtseins” durch die “poetologische Evidenz” und deren Bewegung in der Betrachtung durch die verkörperte Erkenntnisidee aus “Neu-Weimar” wird die Brücke gebaut, die wieder über die “Styx” führt und auf der das Licht wieder in die “Plutowelt” des sozialfaschistischen “BRD-Regimes” hineingetragen werden kann. Immer wieder an das attraktive Urbild im Schein der Göttin Aphrodite anknüpfend, immer wieder die Revolution der materiellen Hyle revolutionierend (Mao tse-tung) verlebendigt, überwindet im Auftrag der “Akashachronik” die Goetheanist-in das zu Stein gewordene Denken und spannt eine zeitgemäße “Raum-Zeit” auf. Hierzu passend hat die Göttin Hygieia dem Sprecher der “GAIA”, Kigan Thorix, folgendes abstract von Reto Salvodelli zugespielt. Eine Rezension des im Sience-Fiction-Genre geschriebenen Textes liefert die Redaktion des “Autorenkollektives” zeitnah nach. Ihr wird ein eigenes Posting gewidmet. Bleiben Sie also dran und werden Sie ein vollwertiges Mitglied der Schar, welche die “Argo” auf ihrer “Odysse” zum gemeinsamen Ziel führt. (wird fortgesetzt)

Hygieia und Ares bringen gemeinsam den Goethe hervor

Für ein Leben in der Goethea, in dem Goethe: Das Prinzip der Reinheit und das Prinzip der Veränderung sind notwendige Voraussetzungen für eine Erkenntniskunst, die letztendlich wieder zur Natur werden will. Im plutonischen Schattenreich des Unteren Ichs, der reinen Naturwesen, herrscht der permanente Kriegszustand. Kein einziges von diesen Lebewesen wird je die Styx überwinden und selbstherrlich in der Akashachronik des Äthers aufgenommen. Nur der Hades wird für sie Platz haben. Gelingt es der rein praktisch tätigen Entelechie das Untere Ich zu verwandeln, voll und ganz für seine Lebensaufgabe zu begeistern, dann wird es ein Teil des Großen Planes, vereinigt sich mit dem ätherischen Kind und die Erinnerung an es wird nie mehr verloren gehen. Selbst die Wiederverkörperung der Persönlichkeit wird im Laufe der Erdenentwicklung möglich sein. Wie, Sie können das alles nicht denken? Nun, erst das Aufwachen zu der Goethea oder dem Goethe in Ihnen öffnet den Blick auf die Freiheitsebene der Möglichkeit, von wo aus der dialektische Zugriff auf alle Aspekte des Lebens überhaupt erlaubt ist. Die Wirklichkeit als die Welt des objektiven Wissens ist hierfür zwar die unbedingte Voraussetzung, aber nicht das Ende des Erkenntnisprozesses. Noch weniger ausreichend ist die erste und die zweite Freiheitsebene der reinen Empfindungen und Wahrnehmungen, obwohl auch diese eine fundamentale Funktion auf dem Weg zur ästhetischen Poetologie erfüllen.