Die Zerschlagung des Feudalsystems der BRD beginnen!

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HAIKU: Kunst wird zur Natur | die Naturwirklichkeit Kunst | Apollo, Artemis, Ares!

(735) Das Feudalssystem der despotischen Oligarchie in der Mitte von Europa muß zerschlagen werden, damit die Evolution des Menschenbildes der geistig absolut freien Individualität erneut in Angriff genommen werden kann, damit das gleichzeitig entstehende Sklavenhalterregime auf der Seite der Heloten sich nicht weiter realisiert. Zur Erreichung des genannten Zieles bedient sich die transzendentale GAIA der kulturevolutionären Methode des Zen-Buddhismus und seiner grundlegenden Einteilung der wahren Wirklichkeit in das Dharma, den Buddha und der Sangha. Im kunstreligiösen Goethevolk findet sie, neben anderen für die Umstülpung in die sechste Entwicklungsepoche erforderlichen eklektizistischen Vorgehensweisen, ihren Niederschlag in den Ordnungskategorien der Universität, des Artemis-Institutes und der anti-politischen KPD (Maoisten). Die Entmachtung der tyrannischen Gewalttäter-innen wird durch das Bekenntnis zur Leere des Äthers eingeleitet, durch das angestrebte Erwachen zu diesem fortgesetzt und in der gemeinsamen Anstrengung, die Kunst zur alleinigen Herrschaft in der Polis zu bringen, erfolgreich beendet. (wird fortgesetzt)

Die Zerschlagung des Feudalsystems der BRD beginnen

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HAIKU: Kunst wird zur Natur | die Naturwirklichkeit Kunst | Apollo, Artemis, Ares

Das Feudalssystem der despotischen Oligarchie in der Mitte von Europa muß zerschlagen werden, damit die Evolution des Menschenbildes der geistig absolut freien Individualität erneut in Angriff genommen werden kann, damit das gleichzeitig entstehende Sklavenhalterregime auf der Seite der Heloten sich nicht weiter realisiert. Zur Erreichung des genannten Zieles bedient sich die transzendentale GAIA der kulturevolutionären Methode des Zen-Buddhismus und seiner grundlegenden Einteilung der wahren Wirklichkeit in das Dharma, den Buddha und der Sangha. Im kunstreligiösen Goethevolk findet sie, neben anderen für die Umstülpung in die sechste Entwicklungsepoche erforderlichen eklektizistischen Vorgehensweisen, ihren Niederschlag in den Ordnungskategorien der Universität, des Artemis-Institutes und der anti-politischen KPD (Maoisten). Die Entmachtung der tyrannischen Gewalttäter-innen wird durch das Bekenntnis zur Leere des Äthers eingeleitet, durch das angestrebte Erwachen zu diesem fortgesetzt und in der gemeinsamen Anstrengung, die Kunst zur alleinigen Herrschaft in der Polis zu bringen, erfolgreich beendet. (wird fortgesetzt)

Symbolbewusstsein, lebendiges und Leere, absolute, die Grundlage der Polis (mit Video)

Zuerst ein Hinweis zum Framing 1). Die Zen-Attitüde ist die paradoxe Wachsamkeit, das permanente Leben in der absoluten Trennung, in der Distanz zum Herrschaftsgebiet des Pluto bei gleichzeitiger absoluter Einheit mit diesem. Dort ist die Naturwirklichkeit und hier die Leere gegenüber dem Symbolbewusstsein, die Kunstwahrheit. Am Symbol des Ensokreises kann die sozialtherapeutische Wirkung von Zen abgelesen werden. Die beste Bildungsabsicht bleibt ohne Erfolg, wenn der Charakter des Willens dieser widerspricht. Zwischen Sein und Nicht-Sein eingebettet übernimmt dieser, durch Zen in seiner Arete gestärkt, die bodenständige Vermittlungsfunktion der Erkenntnisidee. Der nächste Schritt, nicht mechanistisch vermittel, ohne intellektuelle Hybris, direkt, mit Anmut und Würde, der Lage entsprechend, jenseite von Gut und Böse ist Zen und die Kunst der Sozialen Plastik. Das Leben im Einklang mit dem Äther führt zur Geburt der organischen Polis, zur Renaissance des attischen Denkens, zur Wiederbelebung des Aspektes der kunstreligiösen Gemeinde, den Nietzsche mit apollinisch-dionysisch beschrieb. Der Geist von Dogen Zenji kann uns dabei helfen, die Kraftlinien zu verbinden, die zur Heilung der Sozialen Plastik benötigt werden und die dazu beitragen, daß sie widerständig genug ist, um aus dem unästhetischen Machtbereich der Kolonialbehörde herauszufallen und eine souveräne Klosteranlage zu bilden. Unser mittlerer Weg ist der Weg der nicht nachlassenden inneren Umgestaltung in Anlehnung an die Vorgaben des “Achtfachen Pfades” bei gleichzeitiger Übernahme des Boddhisattva-Ideals. Sehen sie nun das Video über einen der größten Zen-Meister und den geistigen Helden, der auch von “Sonne und Erde” verehrt wird.
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1) Urteile zum Framing machen das Einbetten rechtsunsicher, deshalb hier nur der Link zu Video: www.youtube.com/watch?v=TinmRC2BS00.

Hygieia und Ares bringen gemeinsam den Goethe hervor

Für ein Leben in der Goethea, in dem Goethe: Das Prinzip der Reinheit und das Prinzip der Veränderung sind notwendige Voraussetzungen für eine Erkenntniskunst, die letztendlich wieder zur Natur werden will. Im plutonischen Schattenreich des Unteren Ichs, der reinen Naturwesen, herrscht der permanente Kriegszustand. Kein einziges von diesen Lebewesen wird je die Styx überwinden und selbstherrlich in der Akashachronik des Äthers aufgenommen. Nur der Hades wird für sie Platz haben. Gelingt es der rein praktisch tätigen Entelechie das Untere Ich zu verwandeln, voll und ganz für seine Lebensaufgabe zu begeistern, dann wird es ein Teil des Großen Planes, vereinigt sich mit dem ätherischen Kind und die Erinnerung an es wird nie mehr verloren gehen. Selbst die Wiederverkörperung der Persönlichkeit wird im Laufe der Erdenentwicklung möglich sein. Wie, Sie können das alles nicht denken? Nun, erst das Aufwachen zu der Goethea oder dem Goethe in Ihnen öffnet den Blick auf die Freiheitsebene der Möglichkeit, von wo aus der dialektische Zugriff auf alle Aspekte des Lebens überhaupt erlaubt ist. Die Wirklichkeit als die Welt des objektiven Wissens ist hierfür zwar die unbedingte Voraussetzung, aber nicht das Ende des Erkenntnisprozesses. Noch weniger ausreichend ist die erste und die zweite Freiheitsebene der reinen Empfindungen und Wahrnehmungen, obwohl auch diese eine fundamentale Funktion auf dem Weg zur ästhetischen Poetologie erfüllen.