Wer schützt die politische Minderheit des Goethesvolkes in Deutschland? (mit Video)

Zuerst ein Hinweis (s. u.) zum Framing 1). Das transzendale Goethevolk, die Gemeinschaft der absoluten Zwecke an sich, wird zwar im Grundgesetz fast in allen Paragrafen direkt oder indirekt als schützenswürdig erwähnt, doch in der politischen Praxis sind keine dementsprechende Tatsachen aufzufinden. Aus diesem Grunde hat sich die kommunalpolitisch agierende GAIA und die sozial dreigegliederte “Erste Nation” als weltbürgerlicher, ästhetischer Stadtstaat formiert. Die Diktatur der gesellschaftlichen Vernunft kennt nur Gattungswesen, die ja bekanntlich durch Abstraktion des Besonderen entstehen. Da Kultur aber etwas eigenartiges ist, muß sie um weiter bestehen zu können, selbst für ihr Dasein kämpfen. Das Goethevolk betont den ästhetischen Aspekt der Vernunft, der für die Aufrechterhaltung und Weiterentwicklung der Kultur überhaupt entscheidend ist. Ästhetisierung ist also das Hauptanliegen unserer kunstreligiösen Gemeinde. In der Ästhetisierung zeigt sich auch unser Veränderungswille für ein Zusammenleben als lebendiges Spiegelbild von Neu – Weimar. Dazu paßt der Osterspaziergang von Goethe.
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1) Urteile zum Framing machen das Einbetten rechtsunsicher, deshalb hier nur ein Link zum Video: www.youtube.com/watch?v=_zP9hbcj8dU.