Die maoistische Transfomation des BRD-Regimes beschleunigen!

(1060) +++ Rote Garde (IV) +++ Weil das ‘transzendentale Goethevolk’ bei den ‘Gewalttäter-innen’ an der Macht aus bekannten Gründen praktisch in deren Herrschaftsgebaren nicht mehr vorkommt, hat die ‘Titanide Themis’ den ‘Areopag’ damit beauftragt ‘Rechtsgutachten’ zu entwickeln, die dieser ‘Gemeinschaft der absoluten Zwecke’ an sich den Auftrag erteilt, für ‘schöpfungsgemäße Lebensbedingungen’ in der Mitte von ‘Eurabien’ zu sorgen. Das ausführende Organ für ihre Anweisungen zeigt sich ganzheitlich in der orexis der ‘Roten Garde’. Die ‘Umstülpung’ in die ‘Realität’ wird aber nicht ‘prometheisch’ direkt aus der Erfahrung heraus vollzogen, da diese ohne ‘Erkenntnisgewinn’ stattfindet. Erst muß die ‘Bewegung der morphe’ in der ‘moralischen Evolution’ ein weiterentwickeltes Symbol produzieren. Dieses muß dann die Ebenen der ‘Ekklesia’ und die der ‘Propyläen-Gespräche’ durchschreiten, um letztendlich in der ‘ästhetischen Polis’ anzukommen. Hier verbindet sich die ‘Goethea’, der ‘Goethe’ der ‘Individualität’ mit dem ‘Mao Tse-tung’ und es entsteht die ‘Rotgardist-in’, die diese beiden nur im ‘Volkskrieg’ lösbaren Gegensätze in sich als Sprengkraft trägt. In welcher Gegenwart ist sie nun im Augenblick zu finden? Welches Ich der ‘Individualität’ ist im ‘Werdeprozess’ des neuen Gottesbildes, des neuen Menschenbildes zu finden? Die ‘Maoist-in’ lebt als Mitglied des transzendentalen Goethevolkes in der ‘exakten Phantasie’ auf der Polisebene, wo Gier, Haß und Verblendung als Eigenschaften des nicht kultivierten Willens völlig ausgeschaltet sind. Diese gehören in die ‘Matrix’ des ‘Naturstaates’ (Schiller) und in die ‘barbarische Zwangsgemeinschaf’t. Das Ich jener volksreligiösen Kraft ist das sich in die Soziale Plastik (Beuys) inhärierende. (wird fortgesetzt) #GaiaEssen, #Dikelogie, #MiaWachAuf

Das Nymphaion, die nächste Idee aus Neu – Weimar

Kampf der Diktatur der instrumentalisierenden naiven reaktionär – aufklärerischen Rationalität. Nieder mit Dauerfolter und neo – feudalistischer Sklaverei. Der Individualität, der ihr zukommenden wesenhaften Ermöglichungsbedingungen. Zur weiteren Niederkunft der transzendentalen, radikaldemokratischen Strukturen von Neu – Weimar kam nun aus Achung vor dem lebendigen Gesetz, aus Achtung vor dem wiederverkörperten Goethe in der Geistgestalt eines Mao tse-tung eine weitere Botschaft zur konformen Verwirklichung des nächsten Teiles des beabsichtigten ästhetischen Ganzen in der deutschen Provinz der westlichen Wertegemeinschaft. In Thüringen und dort im “Weimarer Land” soll aus moralischen Gründen das erste goetheanistisch – maoistische Nymphaion gebaut werden. Alle Aktivistinnen und Aktivisten der kunstreligiösen Autonomiebewegung ab dem Grundstatus des Xiphos, des freiwilligen Übertrittes in das Reich der Artemis und der damit erfolgten Trennung vom Unteren Ich, die dem Wachsamkeitskomitee entspricht, sind aufgerufen ihren Pflichtanteil zu leisten, damit das Ideal von “Neu – Weimar”, ihre poetologische Evidenz sinnlich – sittlich eindrücklich sichtbar wird. Das Quellhaus wird von einer Ordensgemeinschaft nach den Regeln der “Goetheanistischen Plattform” geführt. Alle guten Charaktereigenschaften werden einzig und allein zu Ehren der Göttin Artemis gepflegt. Der Pflichtanteil ermöglicht jeder selbstbildungswilligen Individualität eine dauerhafte schöpfungsgemäße Umgebung, in der diese ihre ewige aus der Akasha – Chronik stammende vorgeprägte Form durch Individualisierung der allgemeinen Hyle, der Sozialen Plastik, kulturrevolutionär einbringen kann. Ida und Thor wollen aus ihrer naturwirklichen Verstrickung erlöst werden! Dies ist mit dem Christus – Impuls möglich. Die Goethea und der Goethe sind die geistigen Entitäten, die dieses Werk vollbringen, wenn die jeweilige Entelechie sich dazu in absoluter Freiheit entschließt.

Hygieia und Ares bringen gemeinsam den Goethe hervor

Für ein Leben in der Goethea, in dem Goethe: Das Prinzip der Reinheit und das Prinzip der Veränderung sind notwendige Voraussetzungen für eine Erkenntniskunst, die letztendlich wieder zur Natur werden will. Im plutonischen Schattenreich des Unteren Ichs, der reinen Naturwesen, herrscht der permanente Kriegszustand. Kein einziges von diesen Lebewesen wird je die Styx überwinden und selbstherrlich in der Akashachronik des Äthers aufgenommen. Nur der Hades wird für sie Platz haben. Gelingt es der rein praktisch tätigen Entelechie das Untere Ich zu verwandeln, voll und ganz für seine Lebensaufgabe zu begeistern, dann wird es ein Teil des Großen Planes, vereinigt sich mit dem ätherischen Kind und die Erinnerung an es wird nie mehr verloren gehen. Selbst die Wiederverkörperung der Persönlichkeit wird im Laufe der Erdenentwicklung möglich sein. Wie, Sie können das alles nicht denken? Nun, erst das Aufwachen zu der Goethea oder dem Goethe in Ihnen öffnet den Blick auf die Freiheitsebene der Möglichkeit, von wo aus der dialektische Zugriff auf alle Aspekte des Lebens überhaupt erlaubt ist. Die Wirklichkeit als die Welt des objektiven Wissens ist hierfür zwar die unbedingte Voraussetzung, aber nicht das Ende des Erkenntnisprozesses. Noch weniger ausreichend ist die erste und die zweite Freiheitsebene der reinen Empfindungen und Wahrnehmungen, obwohl auch diese eine fundamentale Funktion auf dem Weg zur ästhetischen Poetologie erfüllen.