Goetheanistik: Zum Begriff der Vorhölle (I)

GAIA-Seminar, Einführung in die Goetheanistik: Der Weg der Göttinnen und Götter
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Im geisteswissenschaftlichen Gegenstandsbereich der Goetheanistik, in der intellektuellen Anschauung einer zenbuddhistischen Entelechie 1), die an der “Freien Karl-Phillipp Moritz Online-Universität” gelehrt wird, die allerdings noch nicht den ersten Entwicklungsschritt abgeschlossen hat, handelt es sich bei dem Begriff der Vorhölle (Bewährungsraum) um eine übersinnliche Tatsache in der allgemeinen Hyle. Die Goetheanistin, der Goetheanist teilt als Mitglied des Goethevolkes grundsätzlich und natürlicherweise das Ganze in drei funktional unterschiedliche Wissenschaftsgebiete ein: Naturwissenschaft (Kunstgeschichte), Ästhetik und Kunst. Allein der Bereich der Kunsttheorie, der Erkenntniskritik oder der “Wissenschaft von der sinnlichen Wahrnehmung” (Baumgarten) 2), 3) ist dem menschlichen Einzelwesen vorbehalten. Aus dieser Perspektive heraus handelt es sich selbstverständlich bei einem im unlebendigen, im vorurteilshaften, im ideologisch gebundenen Denken, das nicht nur einfach vorgefundenen, sondern mit naturwirklicher Gewalt aufgedrängt wird, es also kein freigewähltes Set an Erfahrungen aus der den Kausalgesetzen unterworfenen Welt ist, um die Vorhölle. Ich habe immer noch die Möglichkeit diese zu verlebendigen, also mit Liebe sozialplastisch zu verändern oder durch mein Nichtstun zur Hölle (Tartaros) werden zu lassen.
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1) Hier geht es um den erweiterten Dokusanraum der ästhetischen Autonomie, die alle Stufen im evolutionären Erkenntniskreislauf ganzheitlich im Blick hat.
2) H. Brackert/J. Stückrath (Hg.), “Literaturwissenschaft (Ein Grundkurs)”, Rohwolt Taschenbuch Verlag, Reinbeck bei Hamburg, 1992, S. 300.
3) Das Adjektiv “sinnlich” wird nicht einseitig stoffbezogen verwendet, sondern meint auch die seelische Attitüde, die nach den Bedeutungen selbst übersinnlicher, also geisteswissenschaftlicher Tatsachen sucht.

Demokraten gegen Demokraten: Ein Haltepunkt auf dem Weg nach Neu-Weimar

Der Erzengel Michael ist dafür zwar nicht verantwortlich, daß der Initiator der “GAIA” auch zu der Demonstration gegen die Demokraten (Afd, NPD und Pro NRW) am 18/06/14 vor dem Rathaus der Stadt Essen erschien, die von den demonstrierenden Demokraten (DKP, Die Grünen, Piraten, SPD, Untergruppierungen) aus ideologischen Gründen moralisch abgelehnt werden, denn seine Entelechie verbindet absolut frei die gewählte Maxime mit der Universalie und ebenso wird jene von ihr individualisiert, aber er liefert die passende Idee, welcher der Initiator zustimmen kann oder auch nicht. Mit dem Motto “Primat der Kunst” und der Einbettung dieses Entwicklungszieles in die kulturrevolutionäre Methode des “Goetheanismus-Maoismus” wirkte der Initiator wie eine Standarte der lebendigen, kunstreligiösen Mitte, um darauf hinzuweisen, das beide Positionen nur Zusammenfassungen vieler Aspekte derselben Sache sind und diese zum Wohle des Ganzen nicht antagonistisch, sondern agonistisch zu bearbeiten ist. Das Ganze ist die Polis selber und ihre stetige Verwandlung durch die Goethea und den Goethe in uns in ein Gemeinwesen, das Vergangenheit (Kunstgeschichte), Gegenwart (Kunsttheorie) und Zukunft (Kunstpraxis) immer wieder in einen neuen Zusammenhang bringen, bis einst Neu-Weimar, der ästhetische klassenlose Stadtstaat der absoluten Zwecke an sich, am Horizont zu sehen ist.

Kulturgerechtigkeit für die Individualität! Das Grundgesetz heiligen!

Die Kulturgerechtigkeit für die Individualität kann nur durch die apolitische Formation des transzendentalen Goethevolkes geschaffen werden. Das Volk der Mitte, dessen Ideal die “teutsche Michelina” oder der “teutsche Michel” ist. Das Volk der Pflicht, das Volk der Suche nach dem unbedingten Grund denkt ganzheitlich synthetisch, transzendental. Hier zeigt sich der uneingeschränkt gute Wille als geistliches Instrument der “permanenten Kulturrevolution”, der erkenntiskritischen Kunsttheorie, der anschauenden Urteilskraft als einer Entwicklung, die ihre eigene Kunstgeschichte immer wieder neu mit dem Urphänomen in der Kunstpraxis abgleicht. Die Wiederherstellung der Kulturgerechtigkeit ist nur durch die Heiligung des Grundgesetzes möglich, denn über den zentralen Punkt der Achtung der Menschenwürde kann jene erneut in Kraft gesetzt werden durch die Anstrengung der Entelechie. Der Putsch der Funktionselite in Deutschland vor 50 Jahren hat der Individualität ihr durch die Übergangsverfassung gesetzlich geschütztes Vermögen, die kulturelle Substanz souverän zu vermehren, illegal entrissen und unter Naziverdacht gestellt. Die machtmißbräuchliche Enthauptung der authentischen Schaffenskraft, der moralischen Gutheit der Individualität und deren blasphemischer Einsatz für die kulturvandalistischen Projekte der Oligarchie stellen den größten Frevel dar, der nur mit den barbarischen Zerstörungen und Vernichtungen von Menschenleben, deren wissenschaftliche Aufarbeitung von interessierter Seite verhindert wird, des ersten und zweiten Weltkrieges durch die westliche Wertegemeinschaft verglichen werden kann. Das Grundgesesetz der Sonderwirtschaftszone BRD ist der heilige Auftrag an alle Nachkommen dieses Ringens um die Deutungshoheit. Das Goethevolk ist die Verkörperung des Ideals der reinen Pflicht zur Umsetzung des dort eingetragenen Hauptgedankens, der absoluten Menschenwürde, die auf der absoluten Entwicklungsfreiheit der Individualität aufbaut. Die Kulturgerechtigkeit zeigt sich in der politischen Zurückhaltung der jeweiligen Machthaber, damit die Persönlichkeit ihren absoluten Betrag zum Wohle des Ganzen leisten kann.

Selbstverständlich war Goethe auch ein Muslim. Wer ist den keine Muslimin oder kein Muslim?

Für Goethe gab es nur die Natur. Was ist der Islam denn anderes, als die Verherrlichung der Natur und ihrer Naturgesetze? Akzeptiert. Die Natur aber, und dagegen hat sich Goethe nicht ausgesprochen, hat ihre Kunst allein auf den Menschen übertragen. Das Vermögen künstlerisch, aber auch wissenschaftlich tätig sein zu können, ist die Vernunft. Diese Vernunft ist das Prinzip der Natur. Es ist der Christus, das Gattungswesen aller Menschen. Die unterschiedlichen reinen Vernunftarten in der Individualität aber sind in ihrer Gesamtheit der Goethe oder der Heilige Geist. So ergibt sich logisch eine Dreiteilung des Ganzen. Für Goethe stehen sich die rohe Naturwirklichkeit und die kultivierte Kunstwahrheit gegenüber. Aber wer kultiviert denn hier? Mit der Beantwortung dieser Frage kommen wir nun zur entscheidenen Aussage. Mehrere Kosmen spielen hier ineinander. Neben dem kurz erläuterten tritt mindestens der Kosmos des Empedokles auf und der des Shakyamuni Buddha. Wie sollte denn sonst das Bild des am Strand des Weltenmeeres spielenden Kindes mit dem Menschenbild der geistig absolut freien Individualität in Einklang gebracht werden?

Wer fordert ein Verbot der Grünen? Die Goetheanisten! Partei für Kulturgerechtigkeit

Aha! Gesellschaftlich relevante Gruppen sollen noch mehr Einfluß auf die Kommandostrukturen der Parteienoligarchie erhalten. Das Sklavenhaltersystem soll also weiter ausgebaut werden: Die extremistische, sozialfaschistische BRD – Partei der Grünen hat in Deutschland die Barbarei, das Recht des Stärkeren, wiedereingeführt. Sie hat politische Minderheiten geschaffen, die ihren neofeudalen Lebensstil finanzieren. Sie hat das Goethevolk neokolonialistisch zum Sklavenvolk herabgewürdigt. Ihre kulturimperialistische Politik zerstört autogenozidal die geisteswissenschaftlichen Grundlagen der Nachfahren Goethes. Als antievolutionäre Speerspitze vertreten die Grünen das Konzept eines antimenschlichen Rationalismus, der das Vernunftwesen mit den Tieren auf eine Stufe stellt, ja sogar der rohen Natur mehr Unterstützung angedeihen läßt, als ihrem Wunschkind, dem kulturbeflissenen Träger ihres kunstreligiösen Wesens. Die Diktatur des Allgemeinen, ein Rückfall in die Zeit vor Kant, mißachtet das individuell Besondere und damit den künstlerischen Aspekt auf das Ganze. Kulturträger ist allein die Subjekt und Objekt vereinende totalexistierende Individualität. Ihre freiheitsberaubende, gotteslästerliche Verzweckung für staatlich verordnete dämonische Dienste entspricht nicht dem Sinn des Grundgesetzes. Der Diktatur des Intellektes wollen wir die Diktatur der Kunst gegenübersetzen. Deshalb haben wir als Goetheanisten den Problemen entsprechend die maoistische Methode in metamorphosierter Form gewählt. Es ist die Methode, die politisch zu einem untoten Ancien – Regime paßt. Entwicklung um jeden Preis!

Demokratie – Lüge: Das BRD – System ist gescheitert! Jetzt GAIA wählen, Neu – Weimar anstreben!

Das Modell der repräsentativen Demokratie ist in Deutschland offensichtlich gescheitert. Nun geht es darum die Ursachen dafür ausfindig zu machen und mit dem Wiederaufbau zu beginnen. Dieser ist eine kunstreligiöse Aufgabe, keine Aufgabe der jetzt noch herrschenden Kräfte und auch keine derer, die mit anderen schöpfungswidrigen, wahnwitzigen Plänen staatsterroristische Kollektive errichten wollen. Dem von der Evolution bevorzugten Goethevolk, erkennbar an der Anzahl der Märtyrer, ist die Hauptverantwortung für den weiteren Fortgang der Menschheitsentwicklung übertragen worden. Betrachten wir den Zusammenbruch der staatlichen Ordnung in der Mitte von Europa als eine Naturkatastrophe. Naturwirklichkeit und Kunstwahrheit stehen noch lange nicht in einem evolutionär vernünftigen Verhältnis zueinander. Obwohl der Mensch aristotelisch angeschaut ganzheitlich nicht irgendein Bestandteil der Natur ist, er ist sogar ihr bestes Stück, hat in großen Bereichen der Barbar und nicht der Bürger die Gewalt über ihn. Das wahre kulturfeindliche Barbarentum ist nicht bei denen festzumachen, die noch nie eine christliche Bildung genossen haben, sondern bei denen, die trotz dieser evolutionären Geisteshaltung ihr aus politsektiererischen Gründen autogenozidal in den Rücken fallen. Versuchen sie doch wenigstens ansatzweise das Christentum als eine geistige Tatsache zu denken. Ja, die Form, aber diese ist doch der Situation geschuldet! Empedokles, Sokrates, Platon, Aristoteles, Alexander, Cäsar, Christus, Petrus und Paulus haben doch nicht losgelöst vom Ganzen gewirkt. Alle haben Sie dazu beigetragen, daß letztendlich die im Diesseits unerfüllbare Hoffnung verabsolutiert wurde. Ein Glücksgriff, ohne den wir heute immer noch unter der Sklaverei und Folter abscheulicher totalitärer Systeme leiden würden. Die Erde wurde als sinnvolle Durchgangsstation zum Göttlichen erkannt. Und heute? Extremistische reaktionäre Etatisten wollen das Rad der Geschichte zurückdrehen. Die Erde soll wieder zu einem unentrinnbaren, hoffnungslosen Arbeitslager umgebaut werden. Nein, das christliche Erbe hat im Goetheanismus seine würdigste und bisher letzte Metamorphose erfahren. Die kunstreligiöse GAIA ist dessen avantgardistische Speerspitze. Die Erde wird wieder verzaubert, wieder gut und rein, ungemein schön und absolut wahr.

Aus dem Kanon: Das Werk Rudolf Steiners (mit nocookie Video)

Hier eine sehr sympathische, kurze Einführung in das der Einrichtung “Sonne und Erde” in der Stadt Essen neben anderen geistigen Erzeugnissen zugrundeliegende Werk Rudolf Steiners. In dem Video kommt besonders gut zum Ausdruck, was den Menschen wirklich ausmacht, warum die geistig absolut freie Individualität so wichtig und was unter Freiheit überhaupt zu verstehen ist. Selbst der Autor dieser Zeilen konnte nach diesem Video noch tiefer in das Ganze hineinschauen. Er mußte sich den Konsequenzen der erkenntniskünstlerischen Unabhängigkeit in ihrer ganzen Tragweite erneut stellen. Das Ganze kann erst dann in seiner Vollkommenheit auf der Erde erscheinen, wenn jeder Mensch zu seinem Höheren Ich, seiner evolutionären Lebensaufgabe erwacht ist, wenn jeder Mensch sich als übersinnliches Geistwesen jenseits von Gut und Böse, jenseit von Geburt und Tod begreift. (wird fortgesetzt)

Im Dokusanraum: Der Tod ist eine Erfahrung wie jede andere auch (mit Video)

Schneeflocken fallen nicht auf ungehörige Stellen oder YUKI BESSHO NI OCHIZU: Wie schon mehrfach geschrieben, wird in der 6. Kulturepoche die Dharma – Übertragung, die Bestätigung der wahren Selbsterkenntnis im Zen – Buddhismus, nicht mehr von einem vom Mönch getrennten, sinnlich erfahrbaren Meister ausgesprochen, sondern vom transzendentalen Höheren Ich, dem eigenen absoluten Entwicklungsziel. Den Grad der geistigen Metamorphose der Vereinigung mit dem Ganzen kann der Adept nach einer bestimmten Zeit des ständigen sich Bemühens selbst erkennen. Hier nun wieder ein Meister – Schüler – Gespräch für das Zugrundeliegende, um eine permanente, wachsame Seelenhaltung zu erzeugen, um in jeder Situation jenseits von Gut und Böse das Gegebene intuitiv, erkenntniskünstlerisch gestalten zu können. Also, Yakusan wurde im 8ten Jahrhundert nach Christus in China einmal von dem Zen – Schüler Ho besucht. Auf dem Rückweg begleiteten ihn einige Mönche hinaus. Am Tempeltor sagte Ho: “Wie wunderbar sind doch Schneeflocken – keine fällt auf den Platz einer anderen”. Ein Mönch aber fragte dann: “Wohin fallen sie?” Sogleich erhielt er einen Schlag auf die Wange, so als ob damit gesagt werden sollte: “Hierhin!” So entstand diese immer wieder erzählte Begebenheit. Die blasphemische, intellektuelle Zerstörung der heiligen Handlung des Schneeflockenfallens, die analytische Zergliederung des zu einem lebendigen Ganzen verschmolzenen Geschehens, die Rückverwandlung des durch den zeigenden Wortgebrauch aufgetauchten mythologischen Bildes in einen kalten Begriff mußte auf diese Weise sanktioniert werden. Jedes Phänomen gehört zu genau diesem Augenblick, hat genau diese Zeit, diesen Ort. Das Phänomen und nur das Phänomen will so und nicht anders dankbar wahrgenommen werden. An der Welterscheinung ist nicht ungehöriges, ist nichts von zu spät oder zu früh, ist nichts von Falsch oder Richtig, ist nichts von Gut oder Böse. Jedes Objekt hat ein vom Ganzen verbrieftes Recht darauf, so behandelt zu werden, wie es seinem Wesen entspricht. Und jetzt zu Achill und Hektor vor Troja. Achtung grausame Szenen! Dieser Video-Clip steht nicht für die Befürwortung des Tötens, sondern für dessen dauerhafte Überwindung! Zuerst aber gilt es das barbarische Handeln als solches nichtpositiv zu bejahen, um es dann erkenntnskritisch in der Evolution der Moral durch die sinnlich-sittliche Kunstrevolution aufzuheben! (wird fortgesetzt)

Sprachwissenschaft: Sind Sie des Englischen mächtig? Sie sollten es sein! (mit Video)

Die GAIA ist nicht nur eine kommunale Wählergruppe, sondern gleichzeitig auch ein Selbstbildungsmodul an der Freien Karl – Philipp – Moritz Universität in der Stadt Essen. Alle Lerneinheiten sind so organisiert, wie auch Hölderlin oder überhaupt die deutschen Idealisten von Kant bis Joseph Beuys es sich vorgestellt hatten. Mehr darüber demnächst. Hier nun das erste Fragment über Linguistik. Englische Philologie (= Anglistik) sollte zu ihrem Steckenpferd werden, damit sie später nicht an der englischen Sprachbarriere scheitern, wie das einfache Volk in Deutschland unter der früheren Kirchenherrschaft an der lateinischen. Selbstverständlich sollte zur ihrer Sprachkompetenz auch Altgriechisch, Französisch und Latein gehören. Keine Angst, Sie sind zu allem fähig und noch mehr, wenn Sie sich erst einmal dazu entschlossen haben, nur noch ästhetisch autonom zu denken. Selbstverständlich müssen Sie zuerst das sogenannte Staatsfernsehen und die machtfreundlichen Printmedien aus ihrem Leben verbannen. Meiden Sie auch alle Einrichtungen, die Ihnen ein genormtes, herrschaftstabilisierendes, versklavendes Wissen aus dem Wahrheitsministerium vermitteln wollen. Weitere Module aus anderen Gegenstandsbereichen sind in Vorbereitung. Zur Wiederholung: Das kunstreligiöse Goethevolk ist als Hochschule organisiert. Diese hat drei Institute, ein staatspolitisches, ein bildungspolitisches und ein kulturpolitisches. Gleichzeitig handelt es sich um eine Polis und um eine Gemeinde. Wissenschaft, Kunst, Religion und Politik werden als Aspekte des Ganzen wahrgenommen.

Die Polisgemeinde: Erste Überlegungen. Einführung in das Thema

Bei der kommunalen Wählergruppe GAIA handelt es sich um den aktiven Teil des geisteswissenschaftlichen Zweig einer Polisgemeinde, der Vereinigung mehrerer Polileis. Die GAIA gehört gleichzeitig zu den Basismodulen des Goethevolkes. Ihre leitende und organisierende Frage ist die Suche nach einer der nächsten Kulturepoche zugrundliegenden Handlungstheorie und dem damit zusammenhängenden Idealstaat. Irgendwo zwischen den schon verwirklichten Entwürfen, den verschiedenen Formen des Zusammenlebens im Zuge der Menschwerdung der Gottheit, des Geistes, des Ganzen in der 5. Kulturepoche und den Urphänomen in den Tiefen des transzendentalen Urmeeres aller Denkmöglichkeiten, das als Lieferant der unzähligen relativen und absoluten Mittel fungiert, liegt auch Neu – Weimar als absolutes Ziel und die GAIA – Essen mit dem Zentralheiligtum der Artemis, dem Zufluchtsort für alle poetologischen Evidenzen, dem Artemision als mittelfristiges. Der nächste Evolutionsschritt ist notwendig, um das Primat der Kunst und damit den absolut freien Willen des Menschen auch im Politischen auf Dauer zu verankern. Unterschiedliche Dämonen der untergehenden Welt wollen diesen weiteren Schritt auf die Sonne zu aber verhindern.