Selbstverständlich war Goethe auch ein Muslim. Wer ist den keine Muslimin oder kein Muslim?

Für Goethe gab es nur die Natur. Was ist der Islam denn anderes, als die Verherrlichung der Natur und ihrer Naturgesetze? Akzeptiert. Die Natur aber, und dagegen hat sich Goethe nicht ausgesprochen, hat ihre Kunst allein auf den Menschen übertragen. Das Vermögen künstlerisch, aber auch wissenschaftlich tätig sein zu können, ist die Vernunft. Diese Vernunft ist das Prinzip der Natur. Es ist der Christus, das Gattungswesen aller Menschen. Die unterschiedlichen reinen Vernunftarten in der Individualität aber sind in ihrer Gesamtheit der Goethe oder der Heilige Geist. So ergibt sich logisch eine Dreiteilung des Ganzen. Für Goethe stehen sich die rohe Naturwirklichkeit und die kultivierte Kunstwahrheit gegenüber. Aber wer kultiviert denn hier? Mit der Beantwortung dieser Frage kommen wir nun zur entscheidenen Aussage. Mehrere Kosmen spielen hier ineinander. Neben dem kurz erläuterten tritt mindestens der Kosmos des Empedokles auf und der des Shakyamuni Buddha. Wie sollte denn sonst das Bild des am Strand des Weltenmeeres spielenden Kindes mit dem Menschenbild der geistig absolut freien Individualität in Einklang gebracht werden?

Goethe lebt! Wahre Multikultur? Das ist schöpfungsgemäß. Antideutscher Kulturhaß? Nein mit transformativem Widerstand

Die totalitäre Staatsform: Terror, totale Kontrolle aller Lebensbereiche, Aufhebung der Gewaltenteilung. Das von der Evolution dem Goethevolk geschenkte Grundgesetz sieht die Bildung einer direkt – demokratischen Polis vor und nicht eines totalitär verfaßten Gemeinwesens. Das Grundgesetz läßt weiter nur eine freiheitliche Interpretation zu. Die geistig absolut freie Individualität, die mit dem Prinzip der Natur begabte poetologische Evidenz, nicht der dauerversklavte und dauergefolterte Untertan in der Mitte von Europa ist die Bürgerin und der Bürger der Kommune. Es ist die paradoxe Einheit in der Vielfalt die der aktualisierten, evolutionär ausgerichteten Entelechie vom Grundgesetz als zu lösendes erkenntniskünstlerisches Problem aufgegeben ist. Der seit 40 jahren tobende antideutsche Kulturhaß, die seit fast einem halben Jahrhundert mit religiösem Ernst zelebrierte Auflösung und Zersetzung der kulturellen Standards hat vor den Augen des sogenannten Verfassungsschutzes stattgefunden. Was ist daraus ableitbar? Der Verfall des Rechtsstaates! Man lese Hannah Arendt zum Thema Totalitarismus. Danach mache man sich erkennungsdienstlich auf den geistigen Weg, um die bei der Autorin beschriebenen Merkmale in der politischen Praxis zu finden.