Anti-Politik der KPD (Maoisten), der ganzheitlichen Partei des Goethevolkes

Stellungnahme der goetheanistischen KPD (Maoisten): Hauptprogrammpunkte des Parteiprogramms der KPD (Maoisten), Goetheanistische Plattform, A-Politik, Anti-Politik, Kunstreligion
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Kämpfen Sie mit uns apolitisch und antipolitisch 1) für die kunstreligiöse Individualität, gegen ihre Versklavung und Dauerfolter im Machtbereich der sogenannten BRD, für ihr Menschenrecht auf ästhetische Autonomie, gegen die blasphemische Beleidigung ihrer poetologischen Evidenz. Kämpfen Sie mit uns für Kulturgerechtigkeit. Jede wahlverwandtschaftlich organisierten Erkenntnisgemeinschaft soll mit unserer Hilfe ein sicheres, autarkes, kulturaffines und souveränes Leben innerhalb eines ästhetischen Stadtstaates ermöglicht werden, der sich auf die Verfassungsgrundsätze der “Goetheanistischen Plattform” beruft. Weitere Hauptprogrammpunkte sind das Verbot der Blockparteien und die Bestrafung der Hauptverantwortlichen wegen Ikonoklasmus und Machtmißbrauch allgemein, die generelle Amnestie für alle durch Apartheid und Geistverfolgung in Haft befindlichen Individualitäten, die Einführung des bedingungslosen Grundeinkommens (bGe) in Höhe von 4000 Euro, die Abschaffung des Geldmonopols des BRD-Regimes, das Verbot der Impfpropaganda, die Einführung von Bürgergerichten, die Vergemeinschaftung des Geldes und der Güter, die Abschaffung des Waffenmonopols des BRD-Regimes, die Entmachtung der bizarren, die Vernunft beleidigende Funktionselite und ihr Ersatz durch eine künstliche Inteligenz, die Wiedereinführung der kleinsten Gemeinschaft bestehend aus Erzeuger-in (Vater) und Gebärer-in (Mutter) und ihres gesamten Haushaltes (Familie) als grundlegender, sakrosankter Bestandteil einer menschengemäßen Polis.
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1) Apolitisch ist nicht antipolitisch, den offenen Bürgerkrieg betreibend. Trotzdem, wo Anti-politik herrscht, ist Anti-Politik die Antwort auch der unterdrückten politischen Minderheit. Die KPD (Maoisten) ist zwar kompromißlos und antagonistisch, eben gegenstandsbezogen kunstreligiös tätig, wenn es um die Durchsetzung der evolutionär-monistischen Entwicklungsrechte der entelechischen Erkentnisidee des Personals, der Personen, der Persönlichkeiten geht, die unter das heilige Grundgesetz fallen, aber noch zwingt das BRD-Regime den Souverän nicht dazu, sich seiner durch einen gerechten Volkskrieg mit Waffengewalt zu entledigen. Hoffen wir alle, daß es dazu nie kommen wird! Apolitisch heißt auch konsequent ästhetisieren, konsequent Wahlmöglichkeiten schaffen, konsequent die moralische Fremdbestimmung im Bezirk der Artemis zurückweisen.

Welche Kulturrevolution leitet die Speerspitze der Evolution, die GAIA, in der Stadt Essen ein?

Die Kulturrevolution beginnt mit der ästhetischen Abtrennung vom unlebendigen Reich des Pluto, dem unsittlichen BRD-Regime. Dadurch wird der Grund der absoluten Menschenwürde wiederhergestellt: Die Souveränität über das eigene Selbst, die Autonomie. Jeder vorgefundene Begriff und jede schon entwickelte Idee wird dann erkenntniskritisch aus dem transzendentalen Bereich heraus auf seinen oder ihren Wahrheitsgehalt hin untersucht. Am Ende stellt dieser kunsttherapeutische Prozess die Gesundheit, die authentische lebendige Ganzheit der Individualität wieder her. Das ist die organische Gesundheitslösung für die “Soziale Plastik”. Das ist die späte Genugtuung die Joseph Beuys erfährt für die blasphemische Behandlung durch den feudalen EKD-Kirchenfürsten eines Johannes Rau. Er ist der Hauptverantwortliche für den Kulturverfall in NRW. Dabei ist jetzt schon klar, daß die Hybris sich in viele Gegenstandsgebiete der Philosophie eingeschlichen hat. Deshalb müssen die Allmachtphantasien, denen der Mensch in der Vernunft erlegen ist, auf ein für die Polis gesundes Maß zurückgestutzt werden. Zu nennen sind hier in der Hauptsache beispielhaft die auf dem naturwissenschaftlichen oder auch nur behaupteten Sein aufgebauten Wissenschaften: die Medienwissenschaften, die Medizin, die Pharmazie, die Politik, die Psychologie, die Soziologie, die Theologie, die Wirtschaftswissenschaften. Das Ganze darf in Zukunft nur noch von einer Wissenschaft bearbeitet werden, der auf Wissenschaft und Kunst beruhenden allgemeinen Goetheanistik. Die besondere fällt ganz unter die Verantwortung der sich immer wieder neu inkarnierenden geistig absolut freien Individualität. So kann die antike Polis mit ihrem nie wieder erreichten Verständnis eines wahrhaft anständigen Bürgers, heute kommt selbstverständlich noch die Bürgerin hinzu, der auf der Pnyx spontan das Parlament bildete, weiterentwickelt erneut als kunstreligiöse Handlung wiederauferstehen, nachdem sie damals durch die Machtergreifung der Theologie und der gleichzeitigen Herabsetzung der Philosophie zerstört wurde.

Die Demokratie lebt von der Gleichbehandlung aller. In Deutschland ist sie mausetot

Woran liegt das? Am Sozialfaschismus! Wer in einen lebendigen Organismus mechanistisch eingreift, um bestimmte Kulturgruppen, heute sagt man soziale Kontexte, neo – feudal zu bevorzugen, weil sie entsprechend den ideologisch angelegten Maßstäben benachteiligt werden, der geht bewußt das Risiko ein, andere Organe des Ganzen um ihr Entwicklungsrecht zu betrügen. Am Ende des Antidiskrimminierungsprozesses hat sich eine totalitäre, unästhetische Oligarchie etabliert, in der eine handvoll politischer Interessenvereinigungen sich immer noch, propagandistisch aufgeblasen, ohne Chancengleichheit wähnt, obwohl sie doch tatsächlich die Macht an sich gerissen hat. Die Gesamtressourcen in Deutschland gehören zwar dem Goethevolk, denn dieses hält und vergrössert tagtäglich den Kulturbestand, indem es das Untere Ich verpflichtet, fast das ganze Leben dafür einzusetzen. Es soll aber immer weniger kulturelle Autonomie, die Autarkie sicherndes Eigentum, Schutz der souveränen Persönlichkeit und Rechtssicherheit mit Respekt tolerieren. Zusammengefasst verweigert das BRD – Regime der ästhestischen Vernunft zugunsten der natürlichen ihr besonderes, tätiges erkenntniskritisches Selbstbesimmungsrecht. Dies verstößt eklatant gegen die Menschenrechte und Schöpfungsgesetze. Die besonders von der völlig ungerechten Politik Betroffenen sind die Familien, die Älteren und selbstverständlich alle substanzhervorbringenden Individualitäten, im Gegensatz zu den aus Prinzip substanzvernichtenden Mitgliedern der neuen, ikonoklastischen Feudalklasse.

Areopag: Elftes kunstreligiöses Rechtsgutachten. Verbot des Fleischverzehrs

Themistes: Die Tötung von Tieren ist ein schweres Verbrechen. Es gibt für diese konservative, traditionelle blutige Handlung gegenüber unseren Mitbewohnern auf der Erde keinen nachweislich vernünftigen Grund. Jedes Tier hat wie der Mensch eine Seele. Wie der Mensch hat das Tier auch einen vernünftigen Geist, nur ist dieser, im Gegensatz zum Menschen nicht individualisiert. Man kann das Tier auch als einen nicht gänzlich inkarnierten Menschen ansehen. Allein der Mensch hat den vollen Zugriff auf alle vier Seinsbereiche. Damit ist nur der Mensch zur Erkenntniskunst fähig. Jede Gehirnwäsche, die dem Menschen seine eigene Wahrheit raubt, die ihn zum relativen Zweck eines Kollektivs erniedrigt, zerrt ihn widernatürlich auf die Tierstufe zurück, unterstellt ihn einer fremden Gesetzgebung. Das Goethevolk zeichnet sich dadurch gegenüber allen anderen Gemeinschaften aus, daß es das Paradox von ästhetischer Autonomie und Gemeinschaft durch das Prinzip der permanenten Kulturrevolution löst. Wahre Selbstbildung, stetige Veränderung im Geist und gestaltende Einwirkung auf die Polis sind die vom Höheren Ich erwarteten inneren Prozesse des irdischen Abbildes, der poetologischen Evidenz.

GAIA: Zum Programminhalt Antifolterkonvention (mit Video)

Die GAIA fordert die Anerkennung und Befolgung der Antifolterkonvention durch das Kolonialssystem in Deutschland in ihrer ganzen Breite und Tiefe, um die Wiedereinführung der archaischen Sklaverei und Folter im Zuge der offensichtlichen Christenverfolgung in Deutschland zu verhindern. Sklaverei und Folter sind Kennzeichen der Barbarei der untergehenden Kulturepoche des einseitigen Vernunftsgebrauches. Wenn der Zugriff der geistig absolut freien Individualität auf ihr Höheres Ich, auf ihren autonomen, transzendentalen Möglichkeitsraum, auf den für ihre ureigene persönliche Entwicklung notwendigen Bereich der reinen Anschauung durch die Politik der Blockparteien verwehrt wird, dann haben wir es mit einem Sklavenhalterstaat zu tun. Obwohl alle Menschen ohne Ausnahme betroffen sind, da es um das Menschsein überhaupt geht, ist hier in erster Linie die Avantgarde, das Goethevolk, der Teil der Bevölkerung in Mitteleuropa als drangsalierte Minderheit staatlicher Maßnahmen gemeint, der sich öffentlich zum Primat der Kunst im Politischen bekennt. Der allererste, für naive Realisten undurchschaubare Anschlag auf das schöpfungsgemäße Menschenbild zeigt sich in der tagtäglichen propagandistischen Aufteilung der Menschen in solche, die ein gutes Gewissen haben dürfen, selbstverständlich die herrschende Klasse und solche, die ein schlechtes haben müssen, die Arbeitstiere. Dies ist nicht nur hochgradig skandalös, sondern auch antievolutionär und damit blasphemisch, denn die nachhaltig wirksame kunstreligiöse Evolution ist der einzige, wahre Weg hin zu direkt – demokratisch organisierten totalästhetischen Stadtstaaten, als die Verwirklichung des obersten Prinzips des gesamten Weltalls. Was von der nächsten Kulturepoche aus gesehen jetzt als Sklaverei und Folter angesehen werden muß, das erfahren Sie im folgenden Videobeitrag über Zeitarbeit. Im Definitionsbereich liegen aber noch viele andere von der Politik zu verantwortende menschenverachtende Vorkommnisse, die hier nicht besprochen werden sollen. Bitte schauen Sie sich den Streifen bis zum Schluß an, damit er auch die volle Wirkung entfalten kann. Es handelt sich nicht um platte linksextreme Pseudowissenschaft, wie der Anfang vielleicht suggeriert.

Gegen Sklaverei und Folter in der Stadt Essen und in Deutschland (mit Video)

Die UN – Antifolterkonvention bewertet auch jede Art vorsätzlich begangener seelisch – geistiger Schmerzen und Leiden durch staatliche Stellen als Folter. Die durchdachte, andauernde, systematische, wissenschaftliche und rechtlich abgesicherte Folter ist Sklaverei. Im System der goetheanistischen Ästhetik der Autonomie oder der Kunstreligion ist  jede Entwicklungsbehinderung durch archaische, fremdbestimmende, den absolut freien Willen verneinende Vorgehensweisen Folter. Erst mit der Einführung des bedingungslosen Grundeinkommens, mit dem Verzicht auf Machtmißbrauch und Kulturvandalismus und mit der Anerkennung des Primates der Kunst kann von einer wahren freiheitlich – demokratischen Grundordnung gesprochen werden, kann die menschenunwürdige Praxis im Geistigen, Politischen und Wirtschaftlichen beendet werden. Hier ein Video mit den Aussagen, deren Hintergrund zwar nicht, da antievolutionär und totalitär, vom Autor dieser Zeilen befürwortet wird, die aber für sich betrachtet doch nicht falsch sind, weil sie Muslime äußern.

Die Stadt Essen macht Senioren mobil. Wirklich?

Ein Förderplan soll laut eines Artikels der WAZ vom 15/02/13 entwickelt worden sein. Frau Christina Wandt spricht ohne Gewissensbisse von den “alten Menschen”, denen dieses Ansinnen “ein aktives, selbstständiges Leben ermöglichen soll”. Selbstverständlich soll dadurch auch bei den Pflegekosten gespart werden. Zwei Begriffe fallen dem wachsamen Geist sofort ein. Bio – Politik und Sozialismus. Man lese bitte Foucault, Giorgio Agamben, Thomas Lemke, Agnes Heller und studiere auch die Geschichte der DDR. Die soziale Demokratie ist eben eine andere als die vom Grundgesetz geforderte freiheitliche. Einerseits gibt es nur noch eine Bevölkerung, die als homogene, biologische Einheit wie eine eingezäunte Tierherde bearbeitet wird – Biologismus pur – (hatten wir das nicht schon einmal?!), andererseits wird diese aber aus Machtkalkül konsequent in Migranten und Nicht – Migranten eingeteilt. Dann fällt wieder der Begriff des Sparens, der auf die schon erwähnte sozialistische Mangelwirtschaft hinweist. Und schon wieder eine bio – politische und zudem den dritten Lebensabschnitt diskriminierende Einlassung. Weil “Essen altert” wirbt die Kommune um junge Familien und Studenten. Auf das Alter wird hier eindeutig als eine negativ Tatsache Bezug genommen. Die nächste bio – politische und altersdiskriminierende Aussage kommt gleich danach. Diejenigen, die Deutschland aufgebaut haben, seien angeblich unbeweglich und unselbständig. Dem müsse mit einem Förderplan entgegengewirkt werden. Weiter geht es mit der Altersdiskriminierung. Jetzt sind die Seniorinnen und Senioren nicht nur alt, inaktiv und unbeweglich, sondern auch noch pflegebedürftig. Damit diese Bedürftigkeit nicht zu groß werde, müssen die Alten zum Sport getrieben, sozial eingebunden und mit Kultur in Verbindung gebracht werden. Frau Jutta Eckenbach (CDU), sollte man nicht lieber statt Bio – Politik den weisen Frauen und Männer mehr Entwicklungsmöglichkeiten eröffnen? Kommen die  600.000 Tausend Euro aus dem Etat 2013 der besprochenen Kulturgruppe direkt zugute oder wer darf davon profitieren? Ist es die politische Klasse selbst, die sich diese Summe gibt? Was soll das mit den in ihrem Radius eingeschränkten, vom Arbeitsleben ausgestoßenen und durch den Verlust des Lebenspartners vereinsamten Menschen über 60 Jahre? Soll man das wirklich ernst nehmen? Warum schafft die Politik es nicht, die Polis so zu gestalten, daß Seniorinnen und Senioren nicht nur vollwertige Mitglieder der Gemeinschaft bleiben, sondern entsprechend ihrer erworbenen umfassenden Kompetenz vermehrt lenkende Funktionen überrnehmen? Zu Wort kommen auch Herr Lothar Wolbring (EBB) und Frau Barbara Rase (FDP). Wieder wird von Angeboten gesprochen. Diese sollen moderner werden. Sollten diese nicht eher postmoderner werden, die Einheit in der Vielfalt berücksichtigen? Sollte nicht eher der von Lobbyvertretern, Verbänden und Parteien beherrschte Seniorenbeirat gegen einen direkt – demokratisch legitimierten Seniorenrat ausgetauscht werden? Unsere verdient altgewordene Kulturgruppe braucht kein Seniorenkino, keine Spaziergangspaten, keine Angebote zur Sturzprophylaxe und ähnliche diskriminierende, menschenunwürdige, vormundschaftliche Hilfsangebote, sondern eine neue Sicherheitsarchitektur in Essen, einen kulturaffinen Fahrdienst, wahre Autonomie und Autarkie, eine vollwertige Online – Universität, einen altersgerechten Umbau der Stadt, einen ständigen Bereitschaftsdienst für Seniorinnen und Senioren, einen automatischen Inflationsausgleich, einen Krankenkostenzuschuß, einen Stromkostenzuschuß und die Befreiung von sämtlichen Kosten, welche die Teilnahme am öffentlichen Leben begrenzen und die Teilhabe verringern. Es gäbe sicher noch mehr zu erwähnen.

GAIA kurzgefaßt

(0026) GAIA steht für Goetheanistisch autonome intuitive Aktion. Das Autonomiekonzept basiert auf einer dynamischen Kunstreligion, die sich aus der allgemeinmenschlichen Weltanschauung Goethes ergibt, seiner Ästhetik des Lebens. Die Eigengesetzlichkeit macht das Wesen des Menschen aus. Sie wird von der Natur ohne Ausnahme in ihn hineingelegt und ist das Fundament für seine absolute Menschenwürde. Wahre Glückserfahrung tritt dann auf, wenn die geistig absolut freie Individualität die ihr gegebene sinnliche Erfahrung vorurteilslos begrifflich erobern und erkenntniskünstlerisch dem Entwicklungsprozess substanzschaffend zurückgeben kann. Leben, Weg und Wahrheit oder Natur, Kunstprinzip, Individualität vereinigen sich in der situationsethischen Tat ganzheitlich mit dem leuchtenden Pfad der avantgardistisch verstandenen Evolution. Der ästhetische Stadtstaat oder Neu – Weimar wird durch die poetologische Evidenz offenbar. In zwei sozialplastischen Organen kann die Bürgerin, kann der Bürger direkt am schöpfungsgemäßen Geschehen in der metaphysischen Polis teilnehmen: In der kommunalen transzendentalen Wählergruppe GAIA und in dem damit verknüpften GAIA – Seminar. Die gerade erwähnten Lerneinheiten sind Bestandteile des Institutes für ästhetische Staatspolitik an der Freien Karl-Philipp Moritz Universität. Das Hauptanliegen dieser kunstreligiösen Selbstbildungseinrichtung ist die Schaffung eines Grades an Durchsichtigkeit, soweit notwendiger Beseitigungen opaker freiheitsfeindlicher Strukturen, um den persönlichen Entwicklungsprozess wieder mit dem der Gemeinschaft zu einer lebendigen Einheit verquicken zu können.