Die Demokratie lebt von der Gleichbehandlung aller. In Deutschland ist sie mausetot

Woran liegt das? Am Sozialfaschismus! Wer in einen lebendigen Organismus mechanistisch eingreift, um bestimmte Kulturgruppen, heute sagt man soziale Kontexte, neo – feudal zu bevorzugen, weil sie entsprechend den ideologisch angelegten Maßstäben benachteiligt werden, der geht bewußt das Risiko ein, andere Organe des Ganzen um ihr Entwicklungsrecht zu betrügen. Am Ende des Antidiskrimminierungsprozesses hat sich eine totalitäre, unästhetische Oligarchie etabliert, in der eine handvoll politischer Interessenvereinigungen sich immer noch, propagandistisch aufgeblasen, ohne Chancengleichheit wähnt, obwohl sie doch tatsächlich die Macht an sich gerissen hat. Die Gesamtressourcen in Deutschland gehören zwar dem Goethevolk, denn dieses hält und vergrössert tagtäglich den Kulturbestand, indem es das Untere Ich verpflichtet, fast das ganze Leben dafür einzusetzen. Es soll aber immer weniger kulturelle Autonomie, die Autarkie sicherndes Eigentum, Schutz der souveränen Persönlichkeit und Rechtssicherheit mit Respekt tolerieren. Zusammengefasst verweigert das BRD – Regime der ästhestischen Vernunft zugunsten der natürlichen ihr besonderes, tätiges erkenntniskritisches Selbstbesimmungsrecht. Dies verstößt eklatant gegen die Menschenrechte und Schöpfungsgesetze. Die besonders von der völlig ungerechten Politik Betroffenen sind die Familien, die Älteren und selbstverständlich alle substanzhervorbringenden Individualitäten, im Gegensatz zu den aus Prinzip substanzvernichtenden Mitgliedern der neuen, ikonoklastischen Feudalklasse.

Links- und Rechtsreaktionäre zerstören die deutsche Kultur

Ein Volk ohne Kultur hat keine Überlebenschancen mehr. Die folgende Barbarei gibt ihm dann den Rest. Der Initiator der GAIA und die Unterstützer seiner auf der Weltanschauung Goethes fußende Idee werben mit diesem Netzauftritt für eine Überwindung des alles zerstörenden Dualismus, des mechanistischen Denkens dort, wo es nicht hingehört, wo das Primat der Kunst zu gelten hat. Das Goethevolk, die Einheit in der Vielfalt, wurde versklavt und wird Tag für Tag durch den Epochengeist gefoltert. Man beschäftige sich mit den Antifolterkonventionen. Das Resultat dieser antievolutionären Maßnahmen der politischen Klasse gegen jede Vernunft, gegen das transzendentale Erbe des größten Philosophen seit der Antike, Kant, ist an der geistigen Verwirrung, den autogenozidalen Handlungen und Wünschen, den seuchenhaft auftretenden Krankheiten, der Impfpropaganda, dem Wahnsinn in der Finanzwelt, der Klimalüge, der antievolutionären Häresien, den millionenfachen Kindstötungen im Mutterleib, den kulturvandalistischen Auswüchsen, den gotteslästerlichen Machtmißbräuchen und den narzistischen Teufeleien erkennbar. Nur eine neue kunstreligiöse Kraft, die eine Renaissance des deutschen Idealismus bewirkt, kann die mangelhafte sittliche Verwirklichung der Wahrheit in lebendiger und zeitgemäßer Form gewährleisten. Sollen alle, die wie gebannt auf die Geschichte starren, es auch weiterhin tun. Wir werden uns wieder dem Absoluten in der Zukunft unseres Volkes zuwenden. Dieses ferne Entwicklungsziel, wo die totale Ästhetisierung des Staates zu einem neuen Weimar geführt hat, ist auch gleichzeitig das Ziel der Schöpfung, das Ziel der Evolution. Erst wenn Staat und Nicht – Staat zusammenfallen, wenn die Subjekt – Objekt – Spaltung in der Erkenntniskunst überwunden ist, erst dann haben wir das Tier in uns auf Dauer gezähmt.