Maas: “Ich bin wegen Auschwitz in die Politik gegangen.” (I), (mit Haiku)

(1085) +++ Armageddon (I) +++  Solon: “Das hört sich überhaupt nicht gut an, Heiko! Dieser ungeheuerliche Satz bei Deinem Amtsantritt, läßt zusammen mit den Äußerungen aller anderen politischen Figuren des Besatzungsregimes in Deutschland nur eine Deutung zu: den Ausbau des “bundesrepublikanischen Landes” in ein Konzentrationslager für die, die immer schon hier waren. Die Vielfalt, in der ich als Einheit zugegen bin, die GAIA und ihre analogen Wegbereiter, die Goetheanisten, die Maoisten, haben diese totalitäre Entwicklung schon lange kommen sehen. Wer sich dermaßen mit dem moralisch verkommensten Ereignis in der Geschichte der Ethnie, in die sich die Individualität des Goethe inkarniert hat, identifiziert, und der gerade deshalb den Verdacht auf sich zieht aus purem Haß auf die Staatsbürger-innen seine Funktion ausüben zu wollen, dem trauen diese auch Tatsachen zu, die schon unter der Gewaltherrschaft eines Hitler ohne “mit der Wimper zu zucken” geschaffen wurden. Auch das traurige Schicksal der Geschwister Scholl und ihrer Mitverantwortlichen drängt sich sofort auf, wenn Dein oben erwähnter Satz noch einmal wiederholt wird. Mit Deinem Outing als oberster Antifaschist gibt Du dem letzten Aufgebot der neofeudalen Oligarchie, genau das noch fehlende, besonders kennzeichnende Attribut, das den autogenozidalen Charakter der geschrumpften “Großen Koalition” dem grellen Tageslicht aussetzt. Aus diesem Grunde rate ich Dir zurückzutreten, bevor Du von volksreligiösen Kräften im Sinne des Hölderlin und anderer objektiven Idealisten dazu genötigt wirst, denn man geht nicht wegen Auschwitz in die Politik, sondern wegen der Wohlfahrt aller, wegen der Gerechtigkeit und nicht zur Etablierung einer dem Menschenwesen widersprechenden Staatskirche.”    ¶   Kein Polit, der auf der AGORA seinen polisreligiösen Zielen nachging, hat erwartet, daß Solon wieder zum BRD-Volk jenseits der matrixfreien Zone sprechen wird. Unterwegs zu sein (Metamorphose) für die Göttin Dike, verlangt in dieser Zeit, in der die Vorboten des erwarteten Armageddon überall erscheinen, nach absoluter Ruhe im Inneren, die zwar nur er aufbringen kann, aber es gibt noch Grenzen anderer Art. (wird fortgesetzt)

Maas: "Ich bin wegen Auschwitz in die Politik gegangen." (I), (mit Haiku)

(1085) +++ Armageddon (I) +++  Solon: “Das hört sich überhaupt nicht gut an, Heiko! Dieser ungeheuerliche Satz bei Deinem Amtsantritt, läßt zusammen mit den Äußerungen aller anderen politischen Figuren des Besatzungsregimes in Deutschland nur eine Deutung zu: den Ausbau des “bundesrepublikanischen Landes” in ein Konzentrationslager für die, die immer schon hier waren. Die Vielfalt, in der ich als Einheit zugegen bin, die GAIA und ihre analogen Wegbereiter, die Goetheanisten, die Maoisten, haben diese totalitäre Entwicklung schon lange kommen sehen. Wer sich dermaßen mit dem moralisch verkommensten Ereignis in der Geschichte der Ethnie, in die sich die Individualität des Goethe inkarniert hat, identifiziert, und der gerade deshalb den Verdacht auf sich zieht aus purem Haß auf die Staatsbürger-innen seine Funktion ausüben zu wollen, dem trauen diese auch Tatsachen zu, die schon unter der Gewaltherrschaft eines Hitler ohne “mit der Wimper zu zucken” geschaffen wurden. Auch das traurige Schicksal der Geschwister Scholl und ihrer Mitverantwortlichen drängt sich sofort auf, wenn Dein oben erwähnter Satz noch einmal wiederholt wird. Mit Deinem Outing als oberster Antifaschist gibt Du dem letzten Aufgebot der neofeudalen Oligarchie, genau das noch fehlende, besonders kennzeichnende Attribut, das den autogenozidalen Charakter der geschrumpften “Großen Koalition” dem grellen Tageslicht aussetzt. Aus diesem Grunde rate ich Dir zurückzutreten, bevor Du von volksreligiösen Kräften im Sinne des Hölderlin und anderer objektiven Idealisten dazu genötigt wirst, denn man geht nicht wegen Auschwitz in die Politik, sondern wegen der Wohlfahrt aller, wegen der Gerechtigkeit und nicht zur Etablierung einer dem Menschenwesen widersprechenden Staatskirche.”    ¶   Kein Polit, der auf der AGORA seinen polisreligiösen Zielen nachging, hat erwartet, daß Solon wieder zum BRD-Volk jenseits der matrixfreien Zone sprechen wird. Unterwegs zu sein (Metamorphose) für die Göttin Dike, verlangt in dieser Zeit, in der die Vorboten des erwarteten Armageddon überall erscheinen, nach absoluter Ruhe im Inneren, die zwar nur er aufbringen kann, aber es gibt noch Grenzen anderer Art. (wird fortgesetzt)

Didaskein I: Namensgebung

Die Selbstprüfung Ihrer Bereitschaft zur politischen Einheit von Neu – Weimar in seiner raum – zeitlichen Gestalt als “Freie Karl-Philipp Moritz Online – Universität” und gleichzeitigen Akzeptanz der dortigen seelischen Vielfalt der Individualitäten in ihrer ganzen Ausdehnung und Tiefe kann nach Goethe an ihrem Willen festgemacht werden, ob Sie den Erkenntnismut zur nicht – ikonoklastischen Trennung von allem Althergebrachten und zur erkenntniskritischen Neuverbindung mit der hoffnungsfrohen Leerheit (Pandora) aufbringen. Um sich dem transzendentalen Goethevolk, dem sie auch, ohne es zu wissen, schon vor der Geburt, schon vor der Zeugung angehört haben, erneut zuzuwenden, bedarf es zuerst einer bewußten Entscheidung zu einem neuen Namen mit dem Sie dann Ihre aventiure (Abenteuerreise) zu sich selbst, zu Ihrem Höheren Ich beginnen. Im ersten Durchgang wählen Frauen eine Bezeichnung für sich, die “ida” (Xidap ist schon vergeben) und Männer, die “thor” enthält (Thorix ist schon vergeben). Weiter muß in jedem Namen ein “x” vorkommen. Damit wird das Untere Ich symbolisch ausgeschaltet. Mit diesem Namen haben Sie es  gleichzeitig anonymisiert. Ihre Identität im plutonischen Schattenreich, das Untere Ich, ist zwar nicht unwichtig, da die Entwicklungshindernisse dort beheimatet sind, aber in der Hauptstadt des Odysseus geht es nur um das Höhere Ich, mit welchem Sie sich Schritt für Schritt kulturautonom identifizieren werden. Am Ende haben Sie im besten Fall den Status des Entwicklungsbegleiters erreicht und können dann die ersten Funktionen in dem weltbürgerlichen Stadtstaat übernehmen.