Woran ist der Sozialfaschismus zu erkennen? An der Apartheid!

Ob doppelte Staatsbürgerschaft, Rentengesetze, Rechtsprechung, Ausnahmeregelungen beim EEG, GEZ-Abriff, Zugehörigkeit zur gesetzlichen Krankenkasse, ob Ächtung in den Medien, die Beispiele für den Machtmißbrauch, die Relativierung der absoluten Menschenwürde durch die noch dazu inkompetenten Entscheidungsträger, die durch eine Negativauswahl nach oben gespült wurden, sind zahllos, die Fratze der Apartheid ist für einen Erkenntniskritiker sofort sichtbar. Es bedurfte nicht erst eines weiteren Vorfalles, der sogar von der Tageszeitung “Die Welt” vom 26/05/14 skandalisiert wurde, wo der Chef der Wochenzeitung Di Lorenzo als positiv diskriminierter Bürger zusätzlich geoutet wurde. Er hatte sich doch, wie man dort lesen konnte, in der neuen “Jauch – Sendung” der GEZ selbst zu seiner Mehrfachwahl als Doppelstaatler bekannt. Es ist das Hauptkennzeichen des Sozialfaschismus. Dieses Machtsystem baut nur auf einem gefallenen Staat auf. Ein Staat ist ja deswegen einer, weil er die Gerechtigkeit verkörpert. Ist die Dike davongeflogen, dann tritt Apartheid auf. Die öffentliche Bevorzugung und Benachteiligung von Bevölkerungsgruppen mithilfe der heiligen Gesetze bei gleichzeitiger Behauptung, es würde sich um politische Maßnahmen handeln, welche die  Gerechtigkeit wiederherstellen, ist eine typische Methode der Hybris. Die offene Lüge als Wahrheit darzustellen, ist ein frevelhafter Verstoß gegen die Kunstreligion. Die Tatsache und der dazu verwendete Begriff müssen  mit Gewalt vereint werden, da sie selbst aus Vernunftgründen nicht zusammenfinden finden würden. Das ist politische Korrektheit, die nicht nur den BRD – Insassen aufgezwungen wird, sie wird selbstverständlich auch von den Feudalisten ohne rot zu werden ständig angewendet.

100 Jahre Sozialfaschismus – 100 Jahre kultureller Rückschritt

Die  transzendentale, radikaldemokratische Autonomiebewegung GAIA, ein Seminar an der Freien Karl – Philipp Moritz Online – Universität von “Sonne und Erde”, Kommune Essen, Deutschland, baut im wesentlichen auf Goethe, Kant, Nietzsche, Rudolf Steiner, Mao tse-tung und Joseph Beuys auf. Sie versteht sich als eine ganzheitliche intergristisch wirksame Institution, die den kulturrevolutionären, auf Wissenschaft und Kunst aufbauenden Entwicklungsgedanken, ausgedrückt in dem kunstreligiösen Postulat “Primat der Kunst”, apolitisch in Deutschland als ästhetischen Stadtstaat verankert. Die von dem Christentum hochgehaltene Idee der Vernunft gerät mittlerweile, was kaum jemand für möglich gehalten hätte, immer stärker unter Druck. Die Idee der exakten Phantasie ist ganz in Vergessenheit geraten. Staatlich geförderte widernatürliche Abtreibungswerbung, machtstabilisierende Bildungsverflachung, frecher Feudalismus (GEZ), barbarische Zwangsarbeit für die verdient Altgewordenen, abergläubige  Impfpropaganda. Diese Liste ließe sich endlos fortführen. Eben Hybris. Der Untergang einer ganzen Epoche ist absehbar. Es ist an der Zeit es den Benediktinern nachzumachen und Klöster zu gründen, damit die geistigen Errungenschaften in den nun folgenden dunklen Jahrhunderten nicht verloren gehen.