Das 'Dödel-Regime' mit 'Wachsamkeitskomitees' angreifen!

(1255) +++ Formationstreffen (V) +++ Das nächste ‘Formationstreffen’ (Performance Art der ‘Argonautik’) 1) auf der ‘AGORA’ (‘Dem Volke dienen!’) im ‘kunstrevolutionären Sektor’ am Rüttenscheider Stern in der Kommune der Stadt Essen steht an! Alle geistigen Instanzen der unbedingten, reinen ‘Gegenständlichkeit’, der “Kunstwahrheit” (‘Goethe’) sind hiermit in der bedingten, objektiven “Naturwirklichkeit” (‘Goethe’) eingeladen, auf der ‘Argo’ ein Stück Richtung ‘Neu-Weimar’ jenseits von ‘Raum und Zeit’ zu gleiten! Es wird im Rahmen dieser Kunst-Aktion erwartet, daß keine ‘Vorurteile’ im Verhalten untereinander und gegenüber den zufällig anwesenden Passanten angewendet werden! Kampf-Rhetorikern, Provokateuren und anderen antievolutionären ‘Dämonen’ wird hiermit ausdrücklich ein Teilnahme-Versuch untersagt.
Die zu etablierende ‘matrixfreie Zone’ für die “absoluten Zwecke an sich” (‘Kant’) wird den ‘Goetheanisten-Maoisten’ von den ‘geschichtsgläubigen Dualisten’ semiologisch vorenthalten, deshalb ist das robuste, experimentelle Leben in der ‘essayistischen Situation’, wo das ‘Objekt’ und das ‘Subjekt’ im ’empirischen Versuch’ der Künstler-in verbunden wird, auch so elementar. Menschen mit dem bei ihnen noch vorhandenen ‘Streben’ nach ‘Erkenntnis’ (‘Aristoteles’), der Umsetzung der neu gewonnenen Gedanken in der noch zu realisierenden ‘polis’, ‘matrixfreien Zone’ (‘Goethe’) und deren ‘Legalisierung’ in der ‘Herrschaftspraxis’ (‘Mao Zedong’) mögen sich dort einfinden, wo der Drogerie-Markt (“dm”) gleich neben der “ALDI”-Filiale liegt. Wir treffen uns hier an der Rüttenscheider Straße 62-64 am Mittwoch, den 08/05/19, in der Zeit von 12-12.15 Uhr, um gemeinsam als ‘morphai’ (Gemeinschaft der Selbstbildungsgestalten) die materiellen und rechtlichen ‘Formen’ zu entwickeln, die jetzt an der Zeit sind, damit die ‘Symbolgemeinschaft’ der ‘polis’ von den ‘Machthaber-innen’ anerkannt wird.
Bitte lesen Sie auch die ‘Impuls-Fragmente’ durch, in denen Sie das Stichwort “Formationstreffen” über die Suchmaske gleich unter der oberen Menü-Leiste finden. Wenn Sie noch mehr lesen wollen, dann geben Sie dort auch folgende Zeichensequenz mit einem Leerzeichen nach “+++” ein: “+++ Argonautik”. Die Höflichkeitsform “Sie” wurde wie immer gewählt, um das Spiegelbild der Entelechie anzusprechen, das transzendentale Ich in jedem Menschen. Im Gegensatz dazu wird das “Du” in der Poetologie der ‘GAIA’ angewendet, wenn die ‘Individualität’, welcher der Zuruf gilt, sich in der ‘Neuen Mythologie’ “Sonne und Erde” imaginativ gemeinsam mit einer Figur aus der ‘progressiv universalpoetischen Erzählung’ ‘brüderlich’ bewegend in der ‘Herrschaftspraxis’ gedacht wird. (wird fortgesetzt)
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1) Selbstverständlich ist diese Ankündigung kein Aufruf zu irgendeiner öffentlichen, genehmigungspflichtigen Demonstration, sondern eine Zusammenkunft, die sich auf die freiheitsrelevanten Artikel im ‘Militärgrundgesetz’ beruft. Auch die Inanspruchnahme der ‘Selbstbildungsfähigkeit’ des Menschen unter freiem Himmel ist ‘Wissenschaft und Kunst’. Beide sind nach Goethe Gegensätze, die sich als ‘Religion’, als ‘Rückbindung an das Volk’ der ‘Neuen Mythologie’, an das ‘transzendentale Goethevolk’ in seiner Verkörperung als ‘polis-religiöse Erkenntnis-Gemeinde’ in der ‘objektiven’ und gleichzeitig ‘idealistischen’ ‘Tat’ der ‘totalexistierenden Individualität’ ‘dialektisch’ zur ‘reinen Bewegung’ vereinigen.

Die politische Form gehört allen Bürger-innen! (mit Haiku)

(1139) +++ Primatologie (IV) +++ Dem Märtyrer Benno Ohnesorg gewidmet! Nicht nur der Boden und das Geld gehört allen, sondern auch die politische Form muß wieder demokratisiert werden! Selbstverständlich geht es nicht um eine Übereignung sämtlicher Ressourcen an eine andere Oligarchie, die nur rhetorisch die Sache des Volkes vertritt: res publica. Wie kann der Mensch mitten in “Eurabien” die Sinnlichkeit so wieder völlig neu verteilen, daß er auf den kulturellen Gegebenheiten dabei aufbaut und diese nicht erst aufgibt, um dann, geschlagen mit der Verstandesblindheit der Existenzbehauptung, prometheisch doch wieder den naturwirklichen Weg extremistisch mißbrauchen muß. Die “Kunstwahrheit” (Goethe) ist das Entwicklungs-Angebot, das auch die materialistische morphe annehmen kann, um die entfesselte Gewalt des eidos (politische Form) in ein polisreligiöses Handeln umzuformen. Das Tier im Menschen, die bloße Selbstbewegung der Natur, muß durch jene pflanzenhafte Selbstbildungsgestalt, die das Gedankenwesen beherbergt, gezügelt werden. Es ist nicht mehr zeitgemäß diesen Dressurakt allein äußeren Mächten in der Matrix zu überlassen, da diese es wegen der fehlenden moralischen Evolution nicht vermocht haben ihrem Anspruch, das Wohl des Ganzen durch ihre Führung zu gewährleisten und zu vermehren, gerecht zu werden. Der Slogan, daß die politische Form allen gehöre, heißt nichts anderes, als daß das jeweilige Wesen ein königliches Recht dazu besitzt, jene eigengesetzlich zu bestimmen, zur “Sozialen Plastik” (Beuys) zu verlebendigen, aus seiner Eigenart heraus performativ und damit organisch direkt so zu beeinflussen, daß zwischen dem Wollen der einzelnen menschlichen ousia, der nymphe des Wachsamkeitskomitees und der Göttin Athene analog kein Unterschied mehr besteht. Kunst wird Natur, Natur wird Kunst und physische Gewalt wird nur noch dort angewendet, wo diese selbst ungezügelt und kulturvernichtend zur Erscheinung kommen will! Endlich ist damit auch die “Goetheanistische Plattform” (Mythologem) zusätzlich definiert als die mythologische Einheit, von Symbol, Allegorie und Index, als akashachronikgestütztes Urbild (entelechia), wahre (energeia) und tatsächliche Wirklichkeit, das transzendentale Ich (Aktivist-in). Die Realität aber ist die objektive Wirklichkeit, die in einem auf Gewalt aufgebauten Rechtssystem ausschließlich naturwirklich existiert, während die Kunst zwar auch letztendlich sich unter naturgesetzlichen Bedingungen verwirklichen muß, die aber einen surplus mitbringt, eben den Teil der Wirklichkeit, der absolut neu ist, der durch eine Regelverletzung zustande kam und der anti-politisch gegen das Bestreben der Bestandwahrer-innen in das eidos inhäriert werden muß. (wird fortgesetzt)

‘Parteienoligarchie’: “Keine Angst, wir ‘foltern’ und ‘töten’ nur ‘Freie’!” (II)

(953) +++ ‘Widerstandsrat’ der ‘Ersten Nation’ +++ Bekanntmachung aus dem ‘imaginativen Reich’ der ‘Exakten Phantasie’: Die ‘politische Minderheit’ des ‘transzendentalen Goethevolkes’ in Deutschland fordert die Einrichtung einer ‘Verfassungsgebenden Versammlung’, um das völlig obsolet gewordene ‘BRD-Regime’ umzustülpen. ‘Nicht-ikonoklastisch’ und ‘kunstrevolutionär’ wird ein ‘archetypischer Entwicklungsraum’ für uns ‘purpur-libertäre Goetheanisten-Maoisten’ aufgespannt, in dem das autogenozidale, vom ‘Militärgrundgesetz’ nicht gedeckte Treiben der ‘Parteienoligarch-innen’ ein Ende findet. Parallel zur heteronom verordneten Glaubenshaltung und kollektiv erarbeiteten und exekutierten Gesetzen in der ‘plutonischen Unterwelt’ der ‘Vergangenheit’, ist es nun “an der Zeit” (Goethe) auch der ‘totalexistierenden Individualität’ ‘matrixfreie Zonen’ für ihre ‘sinnlich-sittlichen’ Werke innerhalb einer eigenen ‘Polis’ in der ‘gegenwärtigen Oberwelt’ der ‘Göttin Artemis’ zur Verfügung zu stellen. Jene gewalttätige Zurückdrängung bei gleichzeitiger Funktionalisierung ihrer kulturtragenden Person für ihr fremde Zwecke ist mittlerweile ‘Folter’ und ‘Völkermord’. Erkennen auch Sie Ihre eigene “Kunstwahrheit” (Goethe) und die damit zusammenhängende eigene “Naturwirklichkeit” (Goethe)! Nieder mit den ‘antievolutionären Dämonen’, die uns in der Fassade einer ‘totalitären Bürokratie’ entgegentreten! Für eine ‘souveräne Selbstherrschaft’ nach attischem Vorbild und im Sinne von Goethe und Hölderlin! Für die von Mao tse-tung gewählte ‘radikaldemokratische’ Methode, wo ‘Chaos’ und ‘Ordnung’ permanent allein vom ‘Volk’ in eine ‘avantgardistische Zeitgestalt’ überführt werden. (wird fortgesetzt)

'Parteienoligarchie': "Keine Angst, wir 'foltern' und 'töten' nur 'Freie'!" (II)

(953) +++ ‘Widerstandsrat’ der ‘Ersten Nation’ +++ Bekanntmachung aus dem ‘imaginativen Reich’ der ‘Exakten Phantasie’: Die ‘politische Minderheit’ des ‘transzendentalen Goethevolkes’ in Deutschland fordert die Einrichtung einer ‘Verfassungsgebenden Versammlung’, um das völlig obsolet gewordene ‘BRD-Regime’ umzustülpen. ‘Nicht-ikonoklastisch’ und ‘kunstrevolutionär’ wird ein ‘archetypischer Entwicklungsraum’ für uns ‘purpur-libertäre Goetheanisten-Maoisten’ aufgespannt, in dem das autogenozidale, vom ‘Militärgrundgesetz’ nicht gedeckte Treiben der ‘Parteienoligarch-innen’ ein Ende findet. Parallel zur heteronom verordneten Glaubenshaltung und kollektiv erarbeiteten und exekutierten Gesetzen in der ‘plutonischen Unterwelt’ der ‘Vergangenheit’, ist es nun “an der Zeit” (Goethe) auch der ‘totalexistierenden Individualität’ ‘matrixfreie Zonen’ für ihre ‘sinnlich-sittlichen’ Werke innerhalb einer eigenen ‘Polis’ in der ‘gegenwärtigen Oberwelt’ der ‘Göttin Artemis’ zur Verfügung zu stellen. Jene gewalttätige Zurückdrängung bei gleichzeitiger Funktionalisierung ihrer kulturtragenden Person für ihr fremde Zwecke ist mittlerweile ‘Folter’ und ‘Völkermord’. Erkennen auch Sie Ihre eigene “Kunstwahrheit” (Goethe) und die damit zusammenhängende eigene “Naturwirklichkeit” (Goethe)! Nieder mit den ‘antievolutionären Dämonen’, die uns in der Fassade einer ‘totalitären Bürokratie’ entgegentreten! Für eine ‘souveräne Selbstherrschaft’ nach attischem Vorbild und im Sinne von Goethe und Hölderlin! Für die von Mao tse-tung gewählte ‘radikaldemokratische’ Methode, wo ‘Chaos’ und ‘Ordnung’ permanent allein vom ‘Volk’ in eine ‘avantgardistische Zeitgestalt’ überführt werden. (wird fortgesetzt)

Die Zerschlagung des Feudalsystems der BRD beginnen!

P1040548
HAIKU: Kunst wird zur Natur | die Naturwirklichkeit Kunst | Apollo, Artemis, Ares!

(735) Das Feudalssystem der despotischen Oligarchie in der Mitte von Europa muß zerschlagen werden, damit die Evolution des Menschenbildes der geistig absolut freien Individualität erneut in Angriff genommen werden kann, damit das gleichzeitig entstehende Sklavenhalterregime auf der Seite der Heloten sich nicht weiter realisiert. Zur Erreichung des genannten Zieles bedient sich die transzendentale GAIA der kulturevolutionären Methode des Zen-Buddhismus und seiner grundlegenden Einteilung der wahren Wirklichkeit in das Dharma, den Buddha und der Sangha. Im kunstreligiösen Goethevolk findet sie, neben anderen für die Umstülpung in die sechste Entwicklungsepoche erforderlichen eklektizistischen Vorgehensweisen, ihren Niederschlag in den Ordnungskategorien der Universität, des Artemis-Institutes und der anti-politischen KPD (Maoisten). Die Entmachtung der tyrannischen Gewalttäter-innen wird durch das Bekenntnis zur Leere des Äthers eingeleitet, durch das angestrebte Erwachen zu diesem fortgesetzt und in der gemeinsamen Anstrengung, die Kunst zur alleinigen Herrschaft in der Polis zu bringen, erfolgreich beendet. (wird fortgesetzt)

Die Zerschlagung des Feudalsystems der BRD beginnen

P1040548
HAIKU: Kunst wird zur Natur | die Naturwirklichkeit Kunst | Apollo, Artemis, Ares

Das Feudalssystem der despotischen Oligarchie in der Mitte von Europa muß zerschlagen werden, damit die Evolution des Menschenbildes der geistig absolut freien Individualität erneut in Angriff genommen werden kann, damit das gleichzeitig entstehende Sklavenhalterregime auf der Seite der Heloten sich nicht weiter realisiert. Zur Erreichung des genannten Zieles bedient sich die transzendentale GAIA der kulturevolutionären Methode des Zen-Buddhismus und seiner grundlegenden Einteilung der wahren Wirklichkeit in das Dharma, den Buddha und der Sangha. Im kunstreligiösen Goethevolk findet sie, neben anderen für die Umstülpung in die sechste Entwicklungsepoche erforderlichen eklektizistischen Vorgehensweisen, ihren Niederschlag in den Ordnungskategorien der Universität, des Artemis-Institutes und der anti-politischen KPD (Maoisten). Die Entmachtung der tyrannischen Gewalttäter-innen wird durch das Bekenntnis zur Leere des Äthers eingeleitet, durch das angestrebte Erwachen zu diesem fortgesetzt und in der gemeinsamen Anstrengung, die Kunst zur alleinigen Herrschaft in der Polis zu bringen, erfolgreich beendet. (wird fortgesetzt)

Der nächste Entwicklungsschritt ist ein moralischer

Stellungnahme der Goetheanisten (Partei für Kulturgerechtigkeit): Kunstreligion und Ästhetik
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Im antiken Griechenland praktizierten die Bewohner von Attika nach Hegel die Kunstreligion natürlich und unschuldig wie Kinder. Auch die Wissenschaft von der Polis wurde herrlich naiv ausgeführt, direkt-demokratisch und lernend im Handeln. Dann brach das freiheitliche Selbstexperiment der Menschheit ab. Erst mußte die Ästhetik erfunden werden, um theoriebewußt und gegründet auf dem entfremdenden, aber absolut notwendigen Christentum, erneut die Naturwirklichkeit mit der Kunstwahrheit zu erlösen. Und wieder steht das vernünftige Wesen vor dem Scherbenhaufen, der durch seine politische Unfähigkeit entstanden ist, erneut soll es von sich selbst ablassen, um einer nihilistischen Transzendenz die Vormachtstellung zu übergeben. Obwohl Kant und Goethe den Weg zur evolutionären Selbstüberschreitung beispielhaft gegangen sind, und sie viele geistige Nachfahren hatten, steht der Sprung in die nächste Epoche, die Annahme der entscheidenden seelischen Geisteshaltung noch aus. Wie zur Zeit eines Homer, wie in der Odyssee und in der Ilias, aber wissenschaftlich abgesichert und ästhetisch mit der universellen Idee verwoben hat heute die souveräne Individualität ihre tiefe Erfahrung zum lebendigen Epos zu verwandeln. So erst kann eine neue, erkenntnisreligiöse Moral entstehen, die paradoxerweise Wahlfreiheit und reine Notwendigkeit verbindet oder nach Goethe das Unbedingte mit dem Bedingten in Freiheit vereint.

Konfrontation I des BRD – Regimes mit dem Tatvorwurf des Separatismus und Terrorismus

Der intergalaktische Exekutivrat für die Wiederherstellung einer schöpfungs- und vernunftgemäßen Lebensweise in Deutschland wirft den Machthabern Separatismus und Terrorismus vor. Die kulturimperialistische Oligarchie hat ohne dafür ein geisteswissenschaftliches Mandat zu besitzen, das Politische mit der Einführung des Antagonismus zerstört, vielfach gegen den kantianischen Inhalt des Grundgesetzes vorstoßen, sich vom Goethevolk abgespalten und mit paramilitärischen Methoden einen Bürgerkrieg gegen das Reich der Freiheit entfacht. Die Kulturträger des obersten Gremiums von Neu – Weimar fordern die Funktionselite im Reich des Pluto hiermit auf ihren blasphemischen Kurs, der dem Heiligen Kanon der goetheanistisch –  maoistischen Kunstreligion frevelhaft widerspricht, sofort zu beenden und das ganzheitliche Prinzip von der Einheit in der Vielfalt wiederherzustellen. Ihre Taten sind zwar schon jetzt in der Akashachronik für immer eingeschrieben und werden ihr Karma beeinflussen, aber es besteht immer noch die Möglichkeit dem dauerhaften Aufenthalt im Tartaros zu entgehen. Naturwirklichkeit und Kunstwahrheit haben je eigene Gegenstandsbereiche, die von allen lebenden und nicht verkörperten geistigen Entitäten in diesem Universum und darüber hinaus ohne Ausnahme zu respektieren sind. 1) Die Erscheinungswelt und das Ding an sich sind absolut getrennt und bilden doch, aber nur erkenntniskünstlerisch, eine Einheit, eine paradoxe, eine lebendige ZEN – EINHEIT, kein menschanistisches, sozialfaschistisches Zwangskollektiv, keine verantwortungslose Gesellschaft.
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1) Kant, Immanuel. Grundlegung der Metaphysik der Sitten. Reclam. Stuttgat, 2008.

Demokratie – Lüge: Das BRD – System ist gescheitert! Jetzt GAIA wählen, Neu – Weimar anstreben!

Das Modell der repräsentativen Demokratie ist in Deutschland offensichtlich gescheitert. Nun geht es darum die Ursachen dafür ausfindig zu machen und mit dem Wiederaufbau zu beginnen. Dieser ist eine kunstreligiöse Aufgabe, keine Aufgabe der jetzt noch herrschenden Kräfte und auch keine derer, die mit anderen schöpfungswidrigen, wahnwitzigen Plänen staatsterroristische Kollektive errichten wollen. Dem von der Evolution bevorzugten Goethevolk, erkennbar an der Anzahl der Märtyrer, ist die Hauptverantwortung für den weiteren Fortgang der Menschheitsentwicklung übertragen worden. Betrachten wir den Zusammenbruch der staatlichen Ordnung in der Mitte von Europa als eine Naturkatastrophe. Naturwirklichkeit und Kunstwahrheit stehen noch lange nicht in einem evolutionär vernünftigen Verhältnis zueinander. Obwohl der Mensch aristotelisch angeschaut ganzheitlich nicht irgendein Bestandteil der Natur ist, er ist sogar ihr bestes Stück, hat in großen Bereichen der Barbar und nicht der Bürger die Gewalt über ihn. Das wahre kulturfeindliche Barbarentum ist nicht bei denen festzumachen, die noch nie eine christliche Bildung genossen haben, sondern bei denen, die trotz dieser evolutionären Geisteshaltung ihr aus politsektiererischen Gründen autogenozidal in den Rücken fallen. Versuchen sie doch wenigstens ansatzweise das Christentum als eine geistige Tatsache zu denken. Ja, die Form, aber diese ist doch der Situation geschuldet! Empedokles, Sokrates, Platon, Aristoteles, Alexander, Cäsar, Christus, Petrus und Paulus haben doch nicht losgelöst vom Ganzen gewirkt. Alle haben Sie dazu beigetragen, daß letztendlich die im Diesseits unerfüllbare Hoffnung verabsolutiert wurde. Ein Glücksgriff, ohne den wir heute immer noch unter der Sklaverei und Folter abscheulicher totalitärer Systeme leiden würden. Die Erde wurde als sinnvolle Durchgangsstation zum Göttlichen erkannt. Und heute? Extremistische reaktionäre Etatisten wollen das Rad der Geschichte zurückdrehen. Die Erde soll wieder zu einem unentrinnbaren, hoffnungslosen Arbeitslager umgebaut werden. Nein, das christliche Erbe hat im Goetheanismus seine würdigste und bisher letzte Metamorphose erfahren. Die kunstreligiöse GAIA ist dessen avantgardistische Speerspitze. Die Erde wird wieder verzaubert, wieder gut und rein, ungemein schön und absolut wahr.

Die Polisgemeinde: Ares, Gott der Evolution, Geliebter der Hygieia. Ein erster Streifzug (mit Video)

Zuerst ein Hinweis (s. u.) zum Framing 1). Ares steht für das Prinzip des Krieges, Hygieia für das durch die Erfahrung für die erkenntniskünstlerische Aufbereitung Gegebene. Beide bringen den evolutionär wirksamen Goethe hervor. Mit dieser Seelenhaltung kann der Mensch vorurteilslos und situativ mit seinen eigenen sittlichen Absichten im Sinne des Ganzen in das Entwicklungsgeschehen eingreifen. Der poetologische Prozess wird dabei von Artemis begleitet, damit die neue Grenzziehung Dionysos nicht zu sehr verärgert und die Naturwirklichkeit doch noch über die Kunstwahrheit siegt. Es folgt das irdische Gleichnis, ein Vorgang, der zur gleichen Zeit im Geistigen seine Ursache hatte, wie in der Gegenwart, so auch in der Zukunft. Sparta, eine Etappe auf dem Weg zur Ausbildung der geistig absolut freien Individualität.
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1) Urteile zum Framing machen das Einbetten rechtsunsicher, deshalb hier nur ein Link zum Video: www.youtube.com/watch?v=R5naUS6CGxM.