Woran ist der Sozialfaschismus zu erkennen? An der Apartheid!

Ob doppelte Staatsbürgerschaft, Rentengesetze, Rechtsprechung, Ausnahmeregelungen beim EEG, GEZ-Abriff, Zugehörigkeit zur gesetzlichen Krankenkasse, ob Ächtung in den Medien, die Beispiele für den Machtmißbrauch, die Relativierung der absoluten Menschenwürde durch die noch dazu inkompetenten Entscheidungsträger, die durch eine Negativauswahl nach oben gespült wurden, sind zahllos, die Fratze der Apartheid ist für einen Erkenntniskritiker sofort sichtbar. Es bedurfte nicht erst eines weiteren Vorfalles, der sogar von der Tageszeitung “Die Welt” vom 26/05/14 skandalisiert wurde, wo der Chef der Wochenzeitung Di Lorenzo als positiv diskriminierter Bürger zusätzlich geoutet wurde. Er hatte sich doch, wie man dort lesen konnte, in der neuen “Jauch – Sendung” der GEZ selbst zu seiner Mehrfachwahl als Doppelstaatler bekannt. Es ist das Hauptkennzeichen des Sozialfaschismus. Dieses Machtsystem baut nur auf einem gefallenen Staat auf. Ein Staat ist ja deswegen einer, weil er die Gerechtigkeit verkörpert. Ist die Dike davongeflogen, dann tritt Apartheid auf. Die öffentliche Bevorzugung und Benachteiligung von Bevölkerungsgruppen mithilfe der heiligen Gesetze bei gleichzeitiger Behauptung, es würde sich um politische Maßnahmen handeln, welche die  Gerechtigkeit wiederherstellen, ist eine typische Methode der Hybris. Die offene Lüge als Wahrheit darzustellen, ist ein frevelhafter Verstoß gegen die Kunstreligion. Die Tatsache und der dazu verwendete Begriff müssen  mit Gewalt vereint werden, da sie selbst aus Vernunftgründen nicht zusammenfinden finden würden. Das ist politische Korrektheit, die nicht nur den BRD – Insassen aufgezwungen wird, sie wird selbstverständlich auch von den Feudalisten ohne rot zu werden ständig angewendet.

Noch ist er Bundespräsident! Joachim Gauck und sein Wahrheitsverständnis

Erinnern Sie sich noch? Hier der Textausschnitt aus seiner berüchtigten Weihnachtsansprache 2012: “Sorge bereitet uns auch die Gewalt: In U-Bahnhöfen oder auf der Straße, wo Menschen auch deshalb angegriffen werden, weil sie schwarze Haare und eine schwarze Haut haben.” Die Partei für Kulturgerechtigkeit, die Goetheanisten, werden ihn jedenfalls dazu auffordern, sich beim indigenen Goethevolk zu entschuldigen. Er hat die religiösen Gefühle der geistigen Nachfahren Goethes damit mehrfach zutiefst verletzt und wird sich dafür rechtfertigen müssen. Es ist nicht nur der neo – rassistische Aspekt der verstörend wirkt, auch die wahrheitswidrige Tatsachenbehauptung aus dem Munde eines Deutschen im höchsten Amt macht zuerst sprachlos. Dann findet diese geradezu gespenstisch auftretende Maskerade zu Weihnachten statt, dem früher höchsten Fest der von der Evolution einmal verwöhnten Nation. Wer sich dem Verdacht aussetzt, das immer noch physisch wie metaphysisch vorhandene kunstreligiöse Goethevolk der geistig absolut freien Individualitäten indirekt als kriminelle Barbaren zu verleumden, der ist zumindest eine Erklärung schuldig. Besser wäre ein Rücktritt vom Amt, da es nun einmal beschädigt ist! Wer die geisteswissenschaftlichen Leistungen der poetologischen Evidenzen in Mitteleuropa derart am Festtag des Logos herabwürdigt, der mißbraucht seine Macht und betreibt politischen Ikonoklasmus!

CO2 – Sekte: Die Umschreibung des Grundgesetzes. Ich glaube, mein Schwein pfeift! (mit Video)

Zuerst ein Hinweis (s. u.) zum Framing 1). Das Generationen – Manifest im Spiegel vom 06/06/13. Satire? Gutmenschliche Phraseologie, eine Aneinanderreihung von sich widersprechenden Allgemeinplätzen. Seit wann haben wir schon eine Verfassung? Wie gut, daß wir nicht zu den Umweltschweinen gehören! Haben Sie verstanden? Gibt es sie wieder, die Untermenschen, die Zweifler, die Kritiker, die Ungläubigen? Wie gut, daß nur wir an die nächste Generation denken, während die anderen als Egomanen nur ihrem Hedonismus frönen. Ist das nicht anmaßend? Ist das nicht Neo – Rassismus? Das ist Hybris! Hier zeigt sich der schon etablierte Kirchenstaat. Grundgesetzlich zwar verboten, faktisch aber hat die ökokollektivistische die nationalkollektivistische totalitäre Gesetzgebung abgelöst und sich längst in jedem Bereich des Lebens unästhetisch eingenistet. Ja, so funktioniert der Neo – Feudalismus. In Deutschland regiert nicht mehr der Sachverstand. Wissenschaft und Kunst, die Religion der Deutschen, haben durch die machtmißbräuchliche Politik der Parteienoligarchie abgedankt. Nun herrscht das blanke Chaos, da die Regeln der Vernunft nicht mehr gelten und stattdessen Naturphänome beliebig, ideologisch umgedeutet werden. Für den naiven Beobachter wird die Flutkatastrophe als Zeichen des Klimawandels dargestellt, obwohl sie doch eindeutig für den von der poltischen Klasse herbeigeführten Kulturvandalismus steht. Die Kultur ist ja keine Folklore, ihre Notwendigkeit und Höhe zeigt sich in den tatsächlich vorhandenen Schutzmaßnahmen vor der Gewalt der Natur. Hier hätte sich das Nachhaltigkeitsdenken beweisen können. Nichts geschah im Vorhinein, nichts. Die nichtrepräsentative Demokratie hat auch hier versagt. Die monströse, unwissenschaftliche, verlogene Verallgemeinerung der Schuld des Menschen an bestimmten Naturphänomenen ist nichts anderes als die Begründung eines antimenschlichen Offenbarungsglaubens. Tatsächlich ist der selbstindividualisierte Mensch die höchste Form der Natur, im Gegensatz zum sozialistischen Klon, dem säkularisierten, gleichgeschalteten, substanzverbrauchenden Engel. Nur die Individualität läßt sich vom Prinzip der Natur substanzschaffend leiten, der Kunst. Nur sie ist ihr über alles geliebte Wunschkind, denn nur sie kann die Aufgabe der Natur auf der nächsten Evolutionsstufe übernehmen. Erzreaktionäre Dämonen verweigern sich der Metamorphose und behindern so den Aufstieg in die angesagte Kulturepoche von Neu – Weimar. Und hier, haben Sie sich schon einmal fremdgeschämt? Nein? Dann lesen Sie doch bitte einmal das sogenannte Manifest, der vom BRD – Regime protegierten Schauspieler durch. Beschäftigen Sie sich doch einmal intensiv und objektiv mit den Personen, die diese Schrift unterzeichnet haben. Na, was fällt Ihnen auf? Fachfremde machen sich Sorgen um Mutter Natur und fordern ein Umschreiben des Grundgesetzes zugunsten des Klimaschutzes. Aha, das würde passen. Daß bis heute nicht eingelöste Versprechen der Basisvorschrift, die Achtung der absoluten Menschenwürde jedem Kind nachhaltig beizubringen, soll also relativiert werden. Das ist wahrlich die Rebarbarisierung, die Rückkehr der vorchristlichen Zeit. Vorgegaukelte, willkürlich geschaffene bildliche Zusammenhänge sollen wieder als wirklich und wahr angenommen werden. Wenn nötig, soll dies auch durch die Erzwingung von politsch korrektem Verhalten, durch Sklaverei und Folter geschehen. Lesen Sie hierzu auch die Antifolterkonvention im Netz und beachten Sie auch die dort aufgeführten Definitionen! Kollektives Irresein als politisches Programm einer Weltuntergangssekte? Nun nehmen Sie sich bitte die Zeit für das hochinteressante Video. Es hat einen hohen Aufklärungswert!
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1) Urteile zum Framing machen das Einbeten rechtsunsicher, deshalb hier nur der Link zum Video: www.youtube.com/watch?v=/9U1I1w-PNx4?list=PLpk2eKasmieUQzsh-XT8YKasHtyyD74T4. Das Video wurde leider komplette von Youtube entfernt.

Goethe lebt! Das BRD-System als gefallenen Staat akzeptieren oder diesen kunstreligiös überwinden?

Sind Sie ein wahrer Mensch und denken selbst? Wenn ja, warum handeln Sie nicht? Machtmißbrauch und Kulturvandalismus sind nicht mehr hinnehmbar. Das BRD-Regime ist nicht mehr in der Lage das Grundgesetz in der politischen Wirklichkeit abzubilden. Die Kulturstandards für ein schöpfungsgemäßes und menschengemäßes Leben in der Polis gelten nicht mehr. Deshalb muß das Goethevolk in allen Kommunen eine dem Geist des Grundgesetzes entsprechende Polis auf kunstreligiöser Basis als Gegenmodel der politisch etablierten, völlig aus den Fugen geratenen Regierungseinheit in den Bundesländern den Bürgerinnen und Bürgern anbieten. Weiter muß das Goethevolk bundesweit die Maßnahmen ergreifen, die für die Bildung einer verfassungsgebenden Versammlung nötig sind. Auf dieser muß neben anderen Grundbestimmungen auch die Einrichtung eines Senates zur Kontrolle der Regierung beschlossen werden. Selbstverständlich wird auch zur zusätzlichen Beobachtung der zukünftigen Machthaber in jeder unteren Verwaltungsebene ein Artemision aufgebaut. (wird fortgesetzt)

Handlungsgrundlagen: Zum Beispiel Friedrich Schlegel über Republikanismus (I – II), (1. Video abgeschaltet) (mit nocoockie Video)

Die parteienoligarchische Funktionselite in Deutschland hat das Ganze bewegungslos gemacht. Machtmißbrauch und Kulturvandalismus läßt den Grad der Verpöbelung des Gemeinwesens immer weiter ansteigen. Was war noch mal mit dem Deutschen Wörterbuch der Gebrüder Grimm? Was geschah mit diesem Teil unseres Kulturgedächtnisses? Jeder möge selbst recherchieren! Das Goethevolk jedenfalls ist zum Glück von den Fehlentwicklungen hier auf der Erde unabhängig, da seine geistigen Wurzeln in Neu-Weimar liegen. Das Urphänomen generiert immer wieder neue poetologische Evidenzen, um endlich den Schnitt zu vollziehen: dort die Naturwirklichkeit, hier die Kunstwahrheit (Goethe, Propyläen). Bis es soweit ist, muß der Mensch die Pfeile des Apollon und seiner Zwillingsschwester Artemis zu spüren bekommen. Weit aus schlimmer aber ist das unbarmherzige Auftreten des durch keine Bildung besänftigten Ares und seiner Begleiterinnen. Schlegel hat auch Texte verfasst, die ebenfalls zum heiligen Kanon des Goethevolkes gehören. Heute soll der Blick nur kurz auf den “Versuch über den Begriff des Republikanismus” fallen. Die bürgerliche Freiheit und die Gleichheit vor dem Gesetz seien die Hauptmerkmale der republikanischen Verfassung. Dann kommt er auf den allgemeinen Willen zu sprechen. Dieser müsse der Grund aller besonderen politischen Tätigkeiten sein. Das wäre der Charakter des Republikanismus. Der Despotismus hätte den Schein des allgemeinen Willens usurpiert. Hier müsse man unterscheiden zwischen der tyrannischen, der oligarchischen und der ochlokratischen Form. Zu erkennen seien diese an dem Machttyp: Individuum, Stand (Orden, Kaste, Korps) und Masse (eine Mehrheit herrscht über eine Minderheit, höflich umschrieben). Am gefährlichsten sei die orientalisch inspirierte, feudalistische (Autor: neo-feudalistische) Herrschaftsform, weil diese durch den “esprit de corps” eine große Solidität besäße. Zum Schluß listet Schlegel zwei rechtmäßige Gründe für eine Insurrektion auf. Der zweite und letzte Teil folgt demnächst. 1) Es folgt ein Video von “Philo-Cafe” mit dem Titel “Friedrich Schlegel”.
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1) Leicht überarbeitet am 09/07/18. Leider konnte unter dem folgenden Link kein Video-Clip mehr gefunden werden: <iframe src=”http://www.youtube.com/embed/IA10aN5Kd74″ width=”480″ height=”360″ frameborder=”0″></iframe>

Areopag: Viertes kunstreligiöses Rechtsgutachten. Das Grundgesetz will die Paideia

Themistes: Die Gottheit der Deutschen will die schöpfungsgemäße Entwicklung, Paideia ( Παιδεια), nicht koloniale Ausbeutung. Auch wenn Machtmißbrauch und Kulturvandalismus ein sozialistisches Arbeitslager geschaffen haben, hat diese Lebensart allein wegen der Wirklichkeit noch lange keine ethisch begründete Daseinsberechtigung. Sie ist schlicht inhuman, trotz Nachhaltigkeitsgeschrei. Eine Nachhaltigkeit ohne Berücksichtigung der Natur des menschlichen Einzelwesens ist ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit! Kein irgendwie gearteter dem Menschen zugeneigter Gott hat diese Sklaverei und Folter gewünscht, im Gegenteil, es sind Widersacherkräfte im Spiel, die als Dämonen usurpierend tätig geworden sind. Deutschland ist nun eine Firma mit einem Sicherheitsdienst, mit Geistkontrollen und mit einer Chefetage, wo Gesetze entstehen, an die sich alle werktätigen Insassen zu halten haben, bis auf die Teile der Bevölkerung, die davon ausgenommen sind. Wo ist die Gewaltenteilung geblieben? Der Wille der Gottheit der Deutschen ist nicht nur in das Grundgesetz eingeflossen, sondern kann von jedem Mitglied einer Kulturgruppe des Goethevolkes direkt eingesehen werden, wenn jenes sein Gewohnheitsdenken beiseite legt.

Areopag: Drittes kunstreligiöses Rechtsgutachten. Asebie und Kulturautonomie

Themistes: Erste Voruntersuchung zur Asebie (Ασεβεια), Gottesleugnung, Verachtung des goetheanistisch kunstreligiösen Grundgesetzes durch die politische Klasse in Deutschland seit mehr als 40 Jahren. Das Kolonialsystem in der Mitte von Europa hat sich über Jahrzehnte nicht nur in den dauerhaften Besitz aller kulturellen Leistungen des Goethevolkes gebracht, über die es nach nach Lust und Laune verfügt, es bestimmt auch kulturimperialistisch die Inhalte dieser selbst willkürlich nach ideologischen Vorgaben und verfügt neuerdings sogar deren Transformation in häretisch wirksame Metamorphosen, die dem Goethevolk in der Substanz schaden. Machtmißbrauch und Kulturvandalismus sind die Ursachen des Einzuges vieler Dämonen geworden. Weiter wird die schöpfungsgemäße Evolution und der Eintritt in die 6. Menschheitsepoche von den Machthabern bewußt durch unermeßliche Ressourcenverschwendung, Sklaverei und Folter verhindert. Um einen nicht wiedergutzumachenden Eingriff in die auch von der Gottheit gewünschten Lebensart der Nachfahren Goethes zurückzuweisen, werden alle, die sich noch zum organischen Denken der Blütezeit des autochthonen Geistes bekennen, aufgefordert sich hinter das Banner der geistig absolut freien Individualität und ihrer poetologischen Evidenz kulturautonom zu versammeln und autarke, freiheitlich – demokratisch selbstorganisierte Polisgemeinden zu bilden.

Die unverrückbaren Tatsachen der Blockparteien. Ist das Hybris?

In seinem Vorwort des Werkes “Das Elend des Historismus” , herausgegeben im Verlag Mohr Siebeck, Gesammelte Werke, Band 4, schreibt Karl P. Popper: “Die Hybris, die uns versuchen läß, das Himmelreich auf Erden zu verwirklichen, verführt uns dazu, unsere gute Erde in eine Hölle zu verwandeln – in eine Hölle, wie sie nur Menschen für ihre Mitmenschen verwirklichen können.” Wer sich mit den Göttern frevelhaft messen will, der ruft die Nemesis auf den Plan. So sahen es unsere geistigen Vorfahren. Machtmißbrauch und Kulturvandalismus werden von dieser Göttin nicht geduldet, da sie das Heilsgeschehen durchkreuzen. Was geschah mit Prometheus, Ikarus und Daedalus? Hybris muß zwangsläufig entstehen, wenn eine Herrscherschicht ihr Herkommen verachtet und aus diesem Grund auch nicht zielgerichtet regieren kann. Anmaßung, Frechheit, Grenzenlosigkeit, Folter, Hochmut, Raub, Schamlosigkeit, Selbstgerechtigkeit, Selbstüberschätzung, Trotz, Vergewaltigung, Versklavung, Zwangsarbeit, Zügellosigkeit hält kein Gemeinwesen auf Dauer aus. Artemis, die göttliche Wächterin der naturgegebenen Grenzen, Dike, die Göttin der Rechtschaffenheit und Apollon, der Gott der Heilkräfte stehen schon bereit, um dem Ruf der unnachgiebigen Nemesis zu folgen, und auch Ares putzt sein herrliches Handwerkszeug. Wie die Götter in Erscheinung treten werden, das werden wir nicht erfahren. Aber daß sie die Eunomia, die evolutionäre und menschenwürdige Ordnung gemeinsam wiederherstellen werden, das ist gewiß. Die Horen, Dike, Eirene und Eunomia sind auf Geheiß ihrer noch über Zeus stehenden Mutter, der Titanin Themis, bestrebt für ein politisches Leben in Frieden, Gesundheit, Glück und Wohlstand zu sorgen. Wir müssen ihnen durch Ästhetisierung entgegenkommen. Der urphänomenale totalästhetische Stadtstaat Neu – Weimar ist sogar von Gaia und Uranos selbst als freilassendes, immer wieder neu anzuvisierendes absolutes Entwicklungsziel gesetzt worden.

Mit beschriftetem Mundschutz und Stirnband bewaffnet (mit Bild)

(0029) Vor dem Drogeriemarkt DM im neuen Haus an der Rüttenscheider Straße erklärte heute der Initiator der Wählergruppe GAIA und der Koordinator des Wachsamkeitskomitees das Hauptanliegen der kunstreligiösen Avantgarde: Die Anerkennung und Achtung des grundgesetzlich geforderten Primates der Kunst. Er erschien gegen 11 Uhr mit dem Schriftzug “Politisch korrekt” auf dem Mundschutz und “gaia – essen. de” auf dem Stirnband trotz Kälte auf der Einkaufsstraße. Der aussagekräftige Stand zeigte im unteren Teil die treibende Kraft an und trug den Text “GAIA, Wählergruppe Essen”, sowie die durchgestrichenen Worte “Machtmißbrauch und Kulturvandalismus”. Auf dem Podest des oberen Teils wurde die Anwesenheit der poetologischen Evidenz durch das Foto eines Gemäldes von Giovanni Francesco Caroto aus dem 16. Jahrhundert verdeutlicht, auf dem ein freundliches Kind uns anschaut und seine Zeichnung zur Schau stellt. Die Präsenz der lebendigen, offenbaren schöpferischen Wahrheit zeigte sich auch durch das Bild einer Narzissenelfe, der Daffodil Fairy. Die liegende weiße Lilie symbolisierte das “Höhere Ich”, das ja bekanntlich über die reine Erfahrung im Physischen und im Metaphysischen zu uns spricht. Zwei Stapel Faltblätter in schwarz-weiß mit Beschwerungshölzern gesichert kompletierten die ästhetische Aussage. Der Autor hatte mehrere anregende Unterhaltungen mit netten Bürgerinnen und Bürgern. Er konnte innerhalb von zwei Stunden durch die Abgabe von vielen Blättern auf den nächsten Evolutionsschritt hinweisen, der gerade in der Stadt Essen mit ihrem hohen Anspruch der “Kulturvermittlung”, mit ihrer “hohen Kulturdichte” zu erwarten ist. Wir sehen uns wieder!

Das erste kanonisierte Faltblatt ist zu haben

(0020) Zu den heiligen Texten des kunstreligiösen Goethevolkes gehört ab heute das erste Extrablatt der Wählergruppe GAIA. Das Faltblatt beinhaltet auf der ersten Seite in geraffter Form die Kernforderungen der ganzheitlichen Bewegung und ihrer Goethe-Aktivistinnen und Goethe-Aktivisten. Die zwei wichtigsten sind die Beendigung des Missbrauchs des Demokratieprinzips und die Beendigung der Unterdrückung der Freiheit der Wissenschaft  und der Kunst. Es folgt das Editorial zum Machtmissbrauch durch autoritäre Demokraten. Dann folgt etwas zur Methode der Weltbegegnung. Der nächste Artikel beschäftigt sich mit der Entstehungsweise der politischen Minderheiten. Welche von der GAIA in ihrem Bestreben zur Mitgestaltung des politischen Lebens genauer erfasst werden, daß steht im darauf folgenden Text. Das mittelfristige Ziel sei die Umwandlung der Kommune in einen von dem Grundgesetz geforderten ästhetischen Stadtstaat. Interessant ist die Verknüpfung der bildungshierarchisch geführten Organisation mit dem Gedanken der direkten Demokratie. Konkret wird der Seniorenrat, der altengerechte Stadtumbau, die Finanzhilfen für unsere guten Alten und der Bau eines geistigen Zentrums für das kunstreligiöse Goethevolk, das Artemision, gefordert.