Konfrontation I des BRD – Regimes mit dem Tatvorwurf des Separatismus und Terrorismus

Der intergalaktische Exekutivrat für die Wiederherstellung einer schöpfungs- und vernunftgemäßen Lebensweise in Deutschland wirft den Machthabern Separatismus und Terrorismus vor. Die kulturimperialistische Oligarchie hat ohne dafür ein geisteswissenschaftliches Mandat zu besitzen, das Politische mit der Einführung des Antagonismus zerstört, vielfach gegen den kantianischen Inhalt des Grundgesetzes vorstoßen, sich vom Goethevolk abgespalten und mit paramilitärischen Methoden einen Bürgerkrieg gegen das Reich der Freiheit entfacht. Die Kulturträger des obersten Gremiums von Neu – Weimar fordern die Funktionselite im Reich des Pluto hiermit auf ihren blasphemischen Kurs, der dem Heiligen Kanon der goetheanistisch –  maoistischen Kunstreligion frevelhaft widerspricht, sofort zu beenden und das ganzheitliche Prinzip von der Einheit in der Vielfalt wiederherzustellen. Ihre Taten sind zwar schon jetzt in der Akashachronik für immer eingeschrieben und werden ihr Karma beeinflussen, aber es besteht immer noch die Möglichkeit dem dauerhaften Aufenthalt im Tartaros zu entgehen. Naturwirklichkeit und Kunstwahrheit haben je eigene Gegenstandsbereiche, die von allen lebenden und nicht verkörperten geistigen Entitäten in diesem Universum und darüber hinaus ohne Ausnahme zu respektieren sind. 1) Die Erscheinungswelt und das Ding an sich sind absolut getrennt und bilden doch, aber nur erkenntniskünstlerisch, eine Einheit, eine paradoxe, eine lebendige ZEN – EINHEIT, kein menschanistisches, sozialfaschistisches Zwangskollektiv, keine verantwortungslose Gesellschaft.
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1) Kant, Immanuel. Grundlegung der Metaphysik der Sitten. Reclam. Stuttgat, 2008.

Brombeerblüten: Unser Gebet ist Wissenschaft und Kunst, ist permanente Kulturrevolution

Wider dem kleinkarierten Ampelgeist der DDR, der selbstverantwortungslosen, sozialimperialistischen Miefigkeit und Theologie! Die geisteswissenschaftliche Basis der freiheitlich – demokratischen Grundordnung ist das Goethevolk! Warum ist das so? Na, ist doch klar. Die wahre Demokratie setzt sich aus geistig absolut freien Individualitäten zusammen, aus den Menschen, bei denen der nous poietikos ungehindert tätig ist. Das sind die jeweiligen Entelechien, die sich aus Prinzip gegenseitig aristokratisch in ihrer besonderen Gestalt wahrnehmen. Da der Logos, manche sagen auch der Christus dazu, die allgemeinmenschliche Sphäre der Begegnung ist, können dort alle Fragen der kulturautomen Polis erkenntniskünstlerisch zum Wohle der Gemeinschaft gelöst werden. Im Vokabular der goetheanistischen Plattform Sonne und Erde findet diese wahre Politik im Bereich der Propyläen statt, also auf dem Weg nach Neu – Weimar, der Stadt, wo das Höhere Ich eines jeden Menschen zuhause ist. Diese Vorgehensweise diskriminiert grundsätzlich jede sozialpathologische, zwangskollektivistische Weltanschauung als nicht vereinbar mit einer sich organisch entwickelnden Gemeinde, in der Goethe prozesshaft wieder zum Leben erweckt wird. Verantwortlich für die Form im Sinne von Heraklit, das Eidos, ist seit Goethe nur noch der dazu erwachte Erkenntniskünstler. Jede unästhetische, reaktionäre und staatsterroristische Formstabilisierung, die den Eigenwillen des menschlichen Phänomens unberücksichtigt läßt muß als Blasphemie verdammt werden.