NRW durchsichtig: Alexander Häusler und sein unästhetisches Steckenpferd

Zum Fall Alexander Häusler kann noch folgender Beitrag nützlich sein. Warum es dem Bundesland NRW (Deutschland) in jeder Hinsicht so gut geht, es gegenüber den anderen auf sämtlichen Gebieten eine Spitzenstellung einnimmt, daß liegt unter anderem auch an den wissenschaftlichen Leistungen von Alexander Häusler, den viele auch als Linksextremisten bezeichnen, ob auch als Sozialfaschisten, möglicherweise. Ein maoistischer Radikaldemokrat, der eine Entwicklungsdiktatur auf kunstreligiöser Basis befürwortet, ist er mit Sicherheit nicht. Er ist an der Fachhochschule Düsseldorf als bekennender Soziologe tätig. Auf diesem pseudowissenschaftlichen Gegenstandsgebiet kann man sogar ein “Diplom” erwerben. Wer noch tiefer in die Abgründe der sogenannten Soziologie hinabsteigt, der wird plötzlich von einer politreligiösen Sekte umarmt. Der Alex muß deshalb, wie viele seiner Leidensgenossen als Anstreicher arbeiten, obwohl er doch möglicherweise farbenblind ist. Aus dem Farbspektrum verwendet er nur die Farbe Braun, um damit viele vernünftige Welterscheinungen zu überpinseln. Kann es sein, daß sie seine Lieblingsfarbe ist, daß vielleicht sogar das damit verbundene Konzept bei ihm angenehme Gefühle entstehen läßt? Egal, seine einseitige “Kunst” übt er in der “Arbeitsstelle Neonazismus” aus. Wer ihm bei dieser für das Wohl des Volkes so wichtigen geistverfolgenden Arbeit zuschauen möchte, der sollte das nobelpreisverdächtige Institut schnellstens besuchen, denn es gibt Gerüchte, die darauf schließen lassen, daß, wenn das erfolgreiche politische Modell “Nordkorea” in Kürze 1 zu 1 übernommen wird, er mit seiner Malerwerkstatt nach Berlin umziehen wird.