Welche Kulturrevolution leitet die Speerspitze der Evolution, die GAIA, in der Stadt Essen ein?

Die Kulturrevolution beginnt mit der ästhetischen Abtrennung vom unlebendigen Reich des Pluto, dem unsittlichen BRD-Regime. Dadurch wird der Grund der absoluten Menschenwürde wiederhergestellt: Die Souveränität über das eigene Selbst, die Autonomie. Jeder vorgefundene Begriff und jede schon entwickelte Idee wird dann erkenntniskritisch aus dem transzendentalen Bereich heraus auf seinen oder ihren Wahrheitsgehalt hin untersucht. Am Ende stellt dieser kunsttherapeutische Prozess die Gesundheit, die authentische lebendige Ganzheit der Individualität wieder her. Das ist die organische Gesundheitslösung für die “Soziale Plastik”. Das ist die späte Genugtuung die Joseph Beuys erfährt für die blasphemische Behandlung durch den feudalen EKD-Kirchenfürsten eines Johannes Rau. Er ist der Hauptverantwortliche für den Kulturverfall in NRW. Dabei ist jetzt schon klar, daß die Hybris sich in viele Gegenstandsgebiete der Philosophie eingeschlichen hat. Deshalb müssen die Allmachtphantasien, denen der Mensch in der Vernunft erlegen ist, auf ein für die Polis gesundes Maß zurückgestutzt werden. Zu nennen sind hier in der Hauptsache beispielhaft die auf dem naturwissenschaftlichen oder auch nur behaupteten Sein aufgebauten Wissenschaften: die Medienwissenschaften, die Medizin, die Pharmazie, die Politik, die Psychologie, die Soziologie, die Theologie, die Wirtschaftswissenschaften. Das Ganze darf in Zukunft nur noch von einer Wissenschaft bearbeitet werden, der auf Wissenschaft und Kunst beruhenden allgemeinen Goetheanistik. Die besondere fällt ganz unter die Verantwortung der sich immer wieder neu inkarnierenden geistig absolut freien Individualität. So kann die antike Polis mit ihrem nie wieder erreichten Verständnis eines wahrhaft anständigen Bürgers, heute kommt selbstverständlich noch die Bürgerin hinzu, der auf der Pnyx spontan das Parlament bildete, weiterentwickelt erneut als kunstreligiöse Handlung wiederauferstehen, nachdem sie damals durch die Machtergreifung der Theologie und der gleichzeitigen Herabsetzung der Philosophie zerstört wurde.

Areopag: Dreizehntes kunstreligiöses Rechtsgutachten. Gebot der Konversion zum Goethevolk

Angesichts der parteienoligarchischen Etablierung eines vorkantianischen, auf der kollektivistischen, positivistischen, säkularen Offenbarungsreligion der angewandten Naturwissenschaften aufgebauten, transzendenten Geisterglaubens, wirkmächigen Aberglaubens (Soziologie, Psychologie, Gender-Sekte, Hirntodsekte, Klimasekte, Impfsekte) ergeht hiermit das Gebot zur Konversion zum kunstreligiösen Goethevolk, der vom freilassenden Sonnengeist Michael empfohlenen Versammlung im Reich der Freiheit, um das Chaos am Ende der 5. Kulturepoche durch ihre kunstgeschichtliche Versiegelung zu beenden. Erst ihre vollständige Historisierung öffnet den “Thorweg” der Individualisierung, die Vereinigung der jeweiligen Entelechie und ihrem Ideal mit dem allgemeinen Willen, der Hyle: Durchchristete Verlebendigung statt reaktionäre Bewahrung der seelisch-geistig unbeweglichen Sklaverei und Dauerfolter unter der kulturimperialistischen Kolonialbehörde der BRD.

NRW durchsichtig: Alexander Häusler und sein unästhetisches Steckenpferd

Zum Fall Alexander Häusler kann noch folgender Beitrag nützlich sein. Warum es dem Bundesland NRW (Deutschland) in jeder Hinsicht so gut geht, es gegenüber den anderen auf sämtlichen Gebieten eine Spitzenstellung einnimmt, daß liegt unter anderem auch an den wissenschaftlichen Leistungen von Alexander Häusler, den viele auch als Linksextremisten bezeichnen, ob auch als Sozialfaschisten, möglicherweise. Ein maoistischer Radikaldemokrat, der eine Entwicklungsdiktatur auf kunstreligiöser Basis befürwortet, ist er mit Sicherheit nicht. Er ist an der Fachhochschule Düsseldorf als bekennender Soziologe tätig. Auf diesem pseudowissenschaftlichen Gegenstandsgebiet kann man sogar ein “Diplom” erwerben. Wer noch tiefer in die Abgründe der sogenannten Soziologie hinabsteigt, der wird plötzlich von einer politreligiösen Sekte umarmt. Der Alex muß deshalb, wie viele seiner Leidensgenossen als Anstreicher arbeiten, obwohl er doch möglicherweise farbenblind ist. Aus dem Farbspektrum verwendet er nur die Farbe Braun, um damit viele vernünftige Welterscheinungen zu überpinseln. Kann es sein, daß sie seine Lieblingsfarbe ist, daß vielleicht sogar das damit verbundene Konzept bei ihm angenehme Gefühle entstehen läßt? Egal, seine einseitige “Kunst” übt er in der “Arbeitsstelle Neonazismus” aus. Wer ihm bei dieser für das Wohl des Volkes so wichtigen geistverfolgenden Arbeit zuschauen möchte, der sollte das nobelpreisverdächtige Institut schnellstens besuchen, denn es gibt Gerüchte, die darauf schließen lassen, daß, wenn das erfolgreiche politische Modell “Nordkorea” in Kürze 1 zu 1 übernommen wird, er mit seiner Malerwerkstatt nach Berlin umziehen wird.