Blockparteien entmachten! Die politische Partei der “Goetheanisten” wählen!

Das Verwaltungspersonal der BRD, das von den Blockparteien usurpierte Machtsystem ist dabei, alle kulturellen Standards, wofür unzählige Individualitäten hohe Opferleistungen erbracht haben, über Bord zu werfen. Deshalb müssen die Blockparteien schnellstens entmachtet werden. Die politische Partei “Die Goetheanisten – Partei für Kulturgerechtigkeit” wird sich demnächst zur Wahl stellen und mithilfe der Volxfront dem bizarren Treiben der Blockparteien (Blockflöten) ein Ende bereiten. Mit der Einführung des Primates der Kunst und dem Prinzip der “Sozialen Dreigliederung” soll nachhaltig die Diktatur des Allgemeinen zugunsten der Entwicklungsdiktatur des Besonderen abgeschafft werden. Mit der Implantierung des kulturrevolutionären Umstülpungsgedankens von Rudolf Steiner in die von der despotischen Oligarchie zerstörten Soziale Plastik erlangt die poetologische Evidenz endlich ihr evolutionär-monistisches Menschenrecht zur direkten Einflußnahme auf das Polisgeschehen. Das polytheistische Besondere hat dann das ihr von der Göttin Hygieia gegebene monotheistische Allgemeine in einem absolut freien Erkenntnisvorgang individualisiert und als Kunst inkarniert und so die dämonische Gewalt der Sklaverei und Folter durch die moralische Fremdbestimmung des BRD-Regimes für die Evolution überwunden. Konvertieren Sie noch heute zum Goethevolk. Werden Sie ein lebendiger Teil der kunstreligiösen Gemeinde und bauen Sie mit uns den ersten weltbürgerlichen Stadtstaat als wahlverwandtschaftlich organisierte Klosteranlage auf, so wie ihn Kant, Goethe, Nietzsche, Rudolf Steiner, Mao tse-tung und Joseph Beuys aus tiefstem Gemüt gewünscht haben.

Erkenntniskunst auf dem Seniorentag der Stadt Essen am 21/08/14

Res gestae entelechiae: 1) Erkenntnismutig, bewaffnet mit einem Plakat und dem Motto “Senior-innen wählen KPD (Maoisten)” auf der Vorderseite und dem Motto “Primat der Kunst” auf der Rückseite ging der Initiator von “Sonne und Erde” auf dem Kennedyplatz spazieren, um den dort anwesenden Besuchern und Veranstaltern sein kunstreligiöses Anliegen wenigstens plakativ vorzutragen. Die Ästhetik sollte ihren Teil dazu beitragen, daß Gewohnheitsdenken und die Bildungsresistenz zu erschüttern. Nachdem alle “wichtigen Stützen des Systems” auf einem Notizzettel für die folgende Aufzählung vermerkt worden waren, ging es noch einmal an den Ständen vorbei. Hierbei wurde der Goetheanhänger rüde gestoppt und darauf hingewiesen, daß er nur dann weitermachen könne, wenn er auch die Berechtigung dafür besäße. Der Hinweis vom Befürworter der “Sozialen Plastik” nach Beuys, daß es sich doch um einen öffentlichen Platz handle, wurde mit einer Unhöflichkeit von der Gegenseite quittiert. Wie weit würde der Herr Müller gehen? Die Freiheit des religiösen Bekenntnisses zum Ideal der eigenen Individualität, wird er sie einschränken? Tatsächlich, der Herr Müller ließ sich nicht lumpen und tat der poetologischen Evidenz etwas später kund, daß er am Stand der Polizei einen Platzverweis für sie beantragt hätte. Flugs ging der Performanzkünstler direkt dorthin und fragte nach jener. Diese wurde dienstbeflissen vom Vertreter der Exekutive zuerst indirekt ausgesprochen, dann aber, nach der Beantwortung einiger Fragen, offiziell verkündet, und der Idealist verließ, wie es sich wohl gehört, die neo-feudale Gesellschaft, die ja gerne unter sich bleiben wollte. Übrigens, die Pro NRW, die NPD und die AfD waren nicht vertreten! Und wurde dem EBB etwa auch ein Stand neben den staatskirchlichen Blöckflöten versagt, weil sie vermutlich einen “Cordon Sanitaire” eingerichtet hatten? Wird hier das Demokratieprinzip massiv verletzt? Was sagt uns das über das demokratische Bewußtsein der feinen Herren und Damen auf dem Treff für Ältere? Hier nun die versprochene Auflistung der um das “Wohl” der Senior-innen bangenden parteienoligarchischen Interessengruppen, die, wie sollte es auch anders sein, den Seniorenbeirat mit ihren Vertretern allein bestücken: 2) ACE, Aidshilfe-Essen, Allbau, ASB,  AWO, Caritas, Coffee-Bike, Diakonie, Die Grünen, Die Linke, ESO, EVAG, Familien- und Krankenpflege Essen e. V., FDP, Frauenselbsthilfe nach Krebs, GSE, Interkulturelle Altenhilfe, Johanniter, Mundus, Pflege-Netzwerk, Polizei-Essen, RWE, Seniorenunion CDU, SOVD, Sparkasse,  VDK, Verbraucherzentrale NRW, Verkehrswacht Essen, Wohlfahrtsverband. Von diesen “Hilfen” können Sie im Alter keine finanzielle Entlastung erwarten. Eher müssen Sie mit weiteren Belastungen rechnen. Deshalb kämpft die KPD (Maoisten) für mehr Netto und damit für mehr Freiheit der Rentner-innen. Hier erfahren Sie mehr zum Inhalt des Parteiprogramms.
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1) Fragmente, die in Zukunft über den Kontakt der freilassenden Kunstwahrheit mit der gewalttätigen Naturwirklichkeit berichten, beginnen mit dem Textstück “Res gestae entelechiae”.
2) Deshalb sollten Sie demnächst, damit ein demokratischer “Senior-innenrat” in der Stadt Essen in geheimer Wahl etabliert wird, entweder ein Mitglied des kunstreligiösen Goethevolkes werden, die irdische kommunale Wählergruppe “Mehr Netto-Mehr Freiheit” unterstützen oder gleich zur KPD (Maoisten) vorstoßen. Selbstverständlich können Sie auch in allen erwähnten Gruppierungen gleichzeitig aktiv sein. Für den Eintritt in die transzendentale GAIA gelten besondere Regeln.

Woran erkennt man eine unästhetische Terrorherrschaft?

Ein neuer Terroranschlag auf das Goethevolk! Im Schein des Anstandes und des Rechtes die größten Verbrechen zu begehen, daran erkennt man eine unästhetische Tyrannei. Dazu gehört auch das Anlegen eines “Cordon Sanitaire” damit geächtete politische Strömungen auf die Transformation der “Sozialen Plastik” keinen Einfluß mehr nehmen können. Dieser Bürgerkrieg, der von der jeweiligen Oligarchie einer Polis, seit es Menschen gibt, zu verzeichnen ist, wird einzig und allein nur deshalb ausgeübt, damit feudalistisch ein unberechtigter Zugriff auf die Gesamtressourcen der Wirtschaftseinheit auch weiterhin aufrechterhalten werden kann. Die moralische Empörung der herrschenden Kulturgruppen ist nur vorgeschoben, nur Mittel zum Zweck der Enteignung und entbehrt seit Kant sowieso jeder Grundlage. Gerade an dieser erkennt jeder objektive Idealist die bizarre Schmierenkomödie und sieht die Darsteller selbst aus dem Heilsgeschehen ausgeschlossen. Der Teil der Polis, der kulturungerecht behandel wird, soll einfach keine Gelegenheit bekommen, die Polis so zu verändern, damit das entstandene Ungleichgewicht beseitigt wird. In der Stadt Essen ist es nun der Stadtrat Menno Aden, der von der AfD kommend, von der Parteienoligarchie durch politisches Mobbing bearbeitet wird. Mit ihm wird eine bestimmte Sicht auf das Ganze aus dem Diskurs totalitär herausgeschnitten. Die feinen Demokraten der Blockparteien postulieren ja pauschal und neo-rassistisch ein ideologisches Geschichtsbild des häßlichen Deutschen, welches von jenen mit Gewalt als wahr behauptet wird und obwohl selbst die damaligen Kriegsgegner mittlerweile dieses korrigiert haben, hängen unsere Blockflöten immer noch dem geschichtsrevisionistischen, reaktionären Gedanken der Alleinschuldthese an. Es kann angenommen werden, daß die EBB, die ursprünglich mit Menno Aden zusammenarbeiten wollte, dies nun deshalb verweigert, weil sie sonst ebenfalls sozialfaschistisch diskriminiert worden wäre.