Woran erkennt man eine unästhetische Terrorherrschaft?

Ein neuer Terroranschlag auf das Goethevolk! Im Schein des Anstandes und des Rechtes die größten Verbrechen zu begehen, daran erkennt man eine unästhetische Tyrannei. Dazu gehört auch das Anlegen eines “Cordon Sanitaire” damit geächtete politische Strömungen auf die Transformation der “Sozialen Plastik” keinen Einfluß mehr nehmen können. Dieser Bürgerkrieg, der von der jeweiligen Oligarchie einer Polis, seit es Menschen gibt, zu verzeichnen ist, wird einzig und allein nur deshalb ausgeübt, damit feudalistisch ein unberechtigter Zugriff auf die Gesamtressourcen der Wirtschaftseinheit auch weiterhin aufrechterhalten werden kann. Die moralische Empörung der herrschenden Kulturgruppen ist nur vorgeschoben, nur Mittel zum Zweck der Enteignung und entbehrt seit Kant sowieso jeder Grundlage. Gerade an dieser erkennt jeder objektive Idealist die bizarre Schmierenkomödie und sieht die Darsteller selbst aus dem Heilsgeschehen ausgeschlossen. Der Teil der Polis, der kulturungerecht behandel wird, soll einfach keine Gelegenheit bekommen, die Polis so zu verändern, damit das entstandene Ungleichgewicht beseitigt wird. In der Stadt Essen ist es nun der Stadtrat Menno Aden, der von der AfD kommend, von der Parteienoligarchie durch politisches Mobbing bearbeitet wird. Mit ihm wird eine bestimmte Sicht auf das Ganze aus dem Diskurs totalitär herausgeschnitten. Die feinen Demokraten der Blockparteien postulieren ja pauschal und neo-rassistisch ein ideologisches Geschichtsbild des häßlichen Deutschen, welches von jenen mit Gewalt als wahr behauptet wird und obwohl selbst die damaligen Kriegsgegner mittlerweile dieses korrigiert haben, hängen unsere Blockflöten immer noch dem geschichtsrevisionistischen, reaktionären Gedanken der Alleinschuldthese an. Es kann angenommen werden, daß die EBB, die ursprünglich mit Menno Aden zusammenarbeiten wollte, dies nun deshalb verweigert, weil sie sonst ebenfalls sozialfaschistisch diskriminiert worden wäre.

Frau Esther Schapira (hr), GEZ und die Relativierung von Kriegsverbrechen

Ich schäme mich für Sie und für unsere gesamte politische Klasse! Die verfassungsfeindlichen Vorgänge in Dresden und die hämischen und bizarren Stellungnahmen der Gutmenschen lassen für die Zukunft viele Fragen aufkommen. Warum wird Churchill nicht posthum zum Kriegsverbrecher erklärt? Nichts, aber auch garnichts kann den von ihm zu verantwortenden abscheulichen Massenmord an der wehrlosen Bevölkerung in Dresden rechtfertigen und relativieren. Die von Ihnen genannte Zahl von “bis 25 Tausend” Toten ist ein Witz. Wer die wehrlosen Opfer in einer Höhe von fast 0,5 Millionen zu Tätern macht, hat sich als ernstzunehmender Gesprächspartner auf Dauer disqualifiziert. Der Autor dieser Zeilen wird auch seinen Teil dazu beitragen, daß die GEZ ihre gegen die autochthone Bevölkerung gerichtete geschichtsrevisionistische Propaganda mittelfristig beenden muß. Schon heute aber verstößt die zwangsfinanzierte GEZ mit diesen euphemistischen Verlautbarungen, Nachrichten genannten diabolischen Kostproben, gegen die Antifolterkonvention. Die seelisch -geistige Versklavung und Tortur der Nachfahren Goethes wird demnächst öffentlich thematisiert.

Weitere prominente Linksreaktionäre für die Straßenumbenennung

(0021) Sogar Landtagsabgeordnete (Dieter Hilser, Britta Altenkamp, Thomas Kutschaty und Peter Weckmann), Mitglieder des Bundestages (Petra Hinz und Rolf Hempelmann) und ein Europaabgeordneter (Jens Geier) halten die kulturvandalistische Bilderstürmerei für gerechtfertigt. Sie haben nach einem Artikel in der WAZ vom 30/01/13 einen offenen Brief an das betroffene Wahlvolk geschrieben. Wer sich für die Demokratie, Menschenrechte eingesetzt hätte oder herausragende wissenschaftliche und künstlerische Leistungen erbracht hätte, der solle öffentlich geehrt werden. Feinde der freiheitlichen Ordnung kämen da nicht in Betracht. “Die beiden Generäle verdienen keine Ehrung und sie haben sie nie verdient”, so der Wortlaut des Zitates in der Zeitung. Welch ein Satz! Die Hybris selbst kommt durch die Aussage zu Wort! Kein Wort zur frechen, autoritären, geschichtsrevisionistischen, die Kompetenz des Bezirksparlamentes überschreitender, tugendterroristischer Überdehnung des Demokratieprinzips. Diese Herren können in mehrfacher Hinsicht nicht differenziert denken. Das moralisch durchtränkte, sozialistisch aufbereitete Geschichtsbewußtsein mutet merkwürdig eindimensional an. Der DDR – Mief ist ständig gegenwärtig. Der naive Realismus dieser Gebildeten kommt ohne Anbindung an das Ganze aus. Ob dies aus Kalkül geschieht oder tatsächlich aus einem mythischen Denken heraus? Tatsache ist doch, daß es neben der sinnlich sichtbaren auch eine übersinnlich sichtbare Welt gibt. Eine demokratische und eine freiheitliche Ebene stehen sich als Paradox gegenüber! Beide werden durch den absolut freien Willen in der Situation verbunden. Genau das macht doch die absolute Menschenwürde aus. Die Generäle haben nach bestem Wissen und Gewissen jenseits von Gut und Böse für das deutsche Volk gehandelt! Wer will etwas anderes behaupten? Warum sollen sie “Feinde der freiheitlichen Ordnung sein”? Das ist ein Widerspruch! Es gibt keinen Menschen, der nicht aus Freiheit heraus innerhalb einer bestimmten Ordnung handelt. Was soll das also heißen? Es handelt sich um eine hetzerische Propagandaphrase! Es soll auf schlichte Geister nur angstmachend wirken. Sind wir schon am Ende der Geschichte angelangt. Haben wir überhaupt die angesprochene “freiheitliche Ordnung” faktisch realisiert? Haben wir nicht! Deshalb hat sich ja die GAIA gegründet, damit wir sie endlich bekommen. Kunstfreiheit ist in Ordnung, aber nicht Naturwirklichkeit, Ästhetik und Barbarei stehen sich seit je her gegenüber. Jede Generation muß daraus die soziale Plastik formen.

 

Und noch einmal die Straßenumbenennung

(0014) Schämen Sie sich nicht Herr Diplom-Ingenieur Ulrich Janßen? Männer, die in der damaligen Umbruchszeit den Mut aufbrachten ihr Leben für die Mitgestaltung Europas im Sinne Deutschlands einzusetzen, denn auch die obersten Heerführer der anderen Nationen wollten den Kontinent nach den Wünschen ihrer Völker verändern, sollen, weil Sie es sich so ideologisch, defätististisch denken, geschichtsrevisionistisch entehrt werden? “Welche maßlose Anmaßung”, schreibt ein Kommentator in der WAZ vom 24/01/13. Sind Sie aufgrund Ihres Studiums überhaupt berechtigt in dieser Weise aufzutreten? Die machtmißbräuchliche und unvernünftige Straßenumbenennung können Sie als Sprecher der Initiative Irmgard und Ortrud nur Ihrer eigenen politischen Klientel durch den Rückgriff auf Vorurteile verständlich machen. Ihr Schlußsatz in dem Artikel der WAZ vom 22/01/13 zeigt noch einmal allen friedliebenden, den Gemeinschaftsbegriff hochhaltenden Leuten klar und deutlich was Sie unter Demokratie verstehen. Sie seien für Freiheit und Toleranz, heißt es dort. Im Zusammenhang mit dem unerträglichen politischen Skandal, den das Bezirksparlament losgetreten hat, kann Freiheit nur Machtmißbrauch der Herrschenden und Toleranz nur Schnauzehalten der Beherrschten bedeuten.