Die untote BRD-Matrix spricht (IV)

(1174) +++ Gleichheit (II) +++ Weder Ahriman, Luzifer noch Narziß dürfen das Recht für ihre relativen Zwecke ausbeuten, da das Recht aus Prinzip strikt allgemein sein muß, um dem Gleichheitsgebot zu genügen. Sie müssen von der mitanwesenden Individualität für den Erkenntniskreislauf ganzheitlich dienstbar gemacht werden, damit durch ihre überbordende Funktionalität die moralische Evolution nicht zum Erliegen kommt. Dies geschieht in erster Linie in den ’empfindenden Sümpfen der Styx’. Den Möglichkeiten nach muß allen Bürger-innen der Zugriff auf die Ressourcen des Ganzen gestattet sein, die diese für ihre kunstreligiöse Entwicklung unbedingt benötigen. In Deutschland zeigt sich nun eine völkermörderische Diskrepanz in der Sinnlichkeit, die nur noch durch eine ‘Kunstrevolution’ behoben werden kann: ‘Primat der Kunst’. Kunst und Wissenschaft, die Hauptfelder der Religion der Individualität werden diskriminiert und nur noch ideologisch verzerrt zugelassen. Das Geld als Recht hat sich für viele Bürger-innen in Unrecht verwandelt, da es für die meisten zu einem menschenwürdigen Überleben in dem einst in jeder Hinsicht blühenden Ort auf der Erde nicht mehr reicht. Deshalb das Plädoyer von “Sonne und Erde” für das ‘Bedingungslose Grundeinkommen’. Eine ‘verfassungsgebende Versammlung’, die dringend für die Gründung von kulturerhaltenden poleis zusammentreten müßte, ist aus erkennbaren Gründen nicht in Sicht. Alle drei genannten Punkte sind in dem Stadium in dem die Mythologie von “Sonne und Erde” sich im Augenblick befindet, das der orexis, die mit den Dämonen der ‘BRD-Matrix’ im goetheanistisch gelenkten dialektischen Materialismus auszuhandelnden, zur Legalisierung anstehenden Forderungen. Im attraktiven Schein der Göttin Aphrodite dieser reizenden Oberfläche der sich lebendig permanent wandelnden “Sozialen Plastik” (Beuys) wird das nicht mehr zeitgemäße Recht unter der Mitwirkung des Gottes Ares das Aussehen der Göttin Nike annehmen müssen, denn nur diese kann die avantgardistischen morphai erneut über die Styx in das ‘Reich der Weißen Lilie’ geleiten, wo schon die Göttin Hygieia ihnen heilend entgegeneilt, damit sie nicht vorschnell sich mit dem Prometheus oder dem Epimetheus aus der “Pandora” (Goethe) verbinden. Kämpfen wir für die “Freiheit in der Erscheinung” (Schiller), denn nur mit dieser Transzendenz und nur mit dieser in der objektiven Welt der Realität können wir den Vorgaben eines Goethe und eines Mao tse-Tung entsprechen, den ‘objektiven Idealismus’ zur Grundlage eines neuen Kommunismus, eines neuen Volkes zu machen. Jens Spahn, Du als “Gesundheitsminister” willst aber gerade das nicht, denn für Dich ist das durch einen wirtschaftskriegerischen Enthauptaungsschlag vor längerer Zeit immer noch traumatisierte indigene Volk nur noch eine vegetative Verfügungsmasse wie für die anderen Oligarch-innen auch. Aber Du willst Dich an den Körper der geistigen Nachfahren Goethes vermittelt durch Ärzte vergreifen. Pfui, zur “Organspende” und zum “Impfglück” willst Du uns wohl in Kürze mit Gewalt zwingen, was für ein satanistisches Ansinnen. Damit hast Du nun wahrlich die Kluft der ‘KZ-Wächter’ angezogen! Deine Widerspruchslösung kombiniert mit ökonomischen Anreizen ist mit dem Recht nicht vereinbar, welches auf dem Militärgrundgesetzt fußt. Werden wir laut gegen den menschenverachtenden Sozialfaschismus: Freiheit, Gleichheit und Brüderlichkeit kommen wieder politisch Mode. (wird fortgesetzt)

Woran erkennt man eine unästhetische Terrorherrschaft?

Ein neuer Terroranschlag auf das Goethevolk! Im Schein des Anstandes und des Rechtes die größten Verbrechen zu begehen, daran erkennt man eine unästhetische Tyrannei. Dazu gehört auch das Anlegen eines “Cordon Sanitaire” damit geächtete politische Strömungen auf die Transformation der “Sozialen Plastik” keinen Einfluß mehr nehmen können. Dieser Bürgerkrieg, der von der jeweiligen Oligarchie einer Polis, seit es Menschen gibt, zu verzeichnen ist, wird einzig und allein nur deshalb ausgeübt, damit feudalistisch ein unberechtigter Zugriff auf die Gesamtressourcen der Wirtschaftseinheit auch weiterhin aufrechterhalten werden kann. Die moralische Empörung der herrschenden Kulturgruppen ist nur vorgeschoben, nur Mittel zum Zweck der Enteignung und entbehrt seit Kant sowieso jeder Grundlage. Gerade an dieser erkennt jeder objektive Idealist die bizarre Schmierenkomödie und sieht die Darsteller selbst aus dem Heilsgeschehen ausgeschlossen. Der Teil der Polis, der kulturungerecht behandel wird, soll einfach keine Gelegenheit bekommen, die Polis so zu verändern, damit das entstandene Ungleichgewicht beseitigt wird. In der Stadt Essen ist es nun der Stadtrat Menno Aden, der von der AfD kommend, von der Parteienoligarchie durch politisches Mobbing bearbeitet wird. Mit ihm wird eine bestimmte Sicht auf das Ganze aus dem Diskurs totalitär herausgeschnitten. Die feinen Demokraten der Blockparteien postulieren ja pauschal und neo-rassistisch ein ideologisches Geschichtsbild des häßlichen Deutschen, welches von jenen mit Gewalt als wahr behauptet wird und obwohl selbst die damaligen Kriegsgegner mittlerweile dieses korrigiert haben, hängen unsere Blockflöten immer noch dem geschichtsrevisionistischen, reaktionären Gedanken der Alleinschuldthese an. Es kann angenommen werden, daß die EBB, die ursprünglich mit Menno Aden zusammenarbeiten wollte, dies nun deshalb verweigert, weil sie sonst ebenfalls sozialfaschistisch diskriminiert worden wäre.