17. Juni: Tag der Befreiung vom Sozialfaschismus

Das Goethevolk feiert den 17. Juni als den ersten größer angelegten Versuch den genozidal wirksamen Sozialfaschismus von der Macht zu verdrängen. Mit der Niederlage dieser kulturvandalistischen Regierungsform auf dem Gebiet der ehemaligen DDR ist diese soziopathische Erscheinung noch nicht vollkommen aus Deutschland verschwunden, denn auch die Blockparteien sind durch das geistige Gift des naiven Realismus in der deutschen Form der sozialistischen Bürokratie in ihrer sachgerechten Wahrnehmung der Dinge geschwächt worden. Das Goethevolk feiert deshalb den 17. Juni auch als Kampfansage an das ikonoklastische System, welches tagtäglich die kulturelle Überlebensplattform der Gemeinschaft der absoluten Zwecke an sich unterhöhlt. Was soll auch von Feudalisten, Hedonisten, Nihilisten und abergläubigen Materialisten anderes an den Tag kommen, als Substanzverbrauch.

Areopag: Drittes kunstreligiöses Rechtsgutachten. Asebie und Kulturautonomie

Themistes: Erste Voruntersuchung zur Asebie (Ασεβεια), Gottesleugnung, Verachtung des goetheanistisch kunstreligiösen Grundgesetzes durch die politische Klasse in Deutschland seit mehr als 40 Jahren. Das Kolonialsystem in der Mitte von Europa hat sich über Jahrzehnte nicht nur in den dauerhaften Besitz aller kulturellen Leistungen des Goethevolkes gebracht, über die es nach nach Lust und Laune verfügt, es bestimmt auch kulturimperialistisch die Inhalte dieser selbst willkürlich nach ideologischen Vorgaben und verfügt neuerdings sogar deren Transformation in häretisch wirksame Metamorphosen, die dem Goethevolk in der Substanz schaden. Machtmißbrauch und Kulturvandalismus sind die Ursachen des Einzuges vieler Dämonen geworden. Weiter wird die schöpfungsgemäße Evolution und der Eintritt in die 6. Menschheitsepoche von den Machthabern bewußt durch unermeßliche Ressourcenverschwendung, Sklaverei und Folter verhindert. Um einen nicht wiedergutzumachenden Eingriff in die auch von der Gottheit gewünschten Lebensart der Nachfahren Goethes zurückzuweisen, werden alle, die sich noch zum organischen Denken der Blütezeit des autochthonen Geistes bekennen, aufgefordert sich hinter das Banner der geistig absolut freien Individualität und ihrer poetologischen Evidenz kulturautonom zu versammeln und autarke, freiheitlich – demokratisch selbstorganisierte Polisgemeinden zu bilden.