Kennen Sie den SPD-Juristen Boris Pistorius? Nein? Sie verpassen etwas!

GAIA-Seminar, Einführung in die Goetheanistik: Der Weg der Göttinnen und Götter
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In Niedersachsen ist er ganz oben zu finden, der Boris Pistorius, ob zu recht, daß möchte ich nicht hier entscheiden, aber auf seine unästhetische Seite möchte ich hier doch ansprechen. Für kantianisch geschulte Geister ist die Erkenntniskritik nur durch die sinnliche Wahrnehmung der objektiven Wahrheit möglich. Die Ästhetik ist also auch eine Wissenschaft, welche die Wahrheit noch mehr zum Licht zerrt. Es ist zwar nur das geborgte der Selene, einem Aspekt der Artemis, doch wird sie dann von der Göttin der Morgenröte zuerst zart, später aber sogar grob dem grellen Tageslicht ausgesetzt. Sie wird gekreuzigt und erscheint als Aphrodite, als verzauberter Erkenntnisinhalt in den Welterscheinungen. Auch der Boris ist zuerst nur ein Phänomen, daß den Naturgesetzen unterliegt. Unästhetisch ist seine Seelenhaltung deshalb, weil sie kulturimperialistische Tatsachen schafft, weil sie die moralische Evolution durch pragmatische Lösungen behindert, weil sie die ihr zugeschanzte Macht nicht erkenntniskünstlerisch zum Wohle des Kulturganzen anwendet, sondern nur bestimmte Kulturkollektive einseitig bevorzugt und die michaelische Individualität anti-evolutionär verfolgt. Michel, was bist Du doch blöd, daß Du Deine indigene Hochkultur auf dem sozialfaschistischen Altar opfern läßt! Aber lesen  Sie selbst. Sie brauchen nur nach Nürnberg 2.0 zu googeln. Was Sie dort über ihn erfahren, daß macht viele Menschen nicht mehr sprachlos. Sie werden allerdings das BRD-Regime mit neuen Augen anschauen. Boris, Deine Vorgehensweise unterscheidet Dich nicht von der aller anderen oligarchischen Machthaber. Es ist also sinnlos Dich oder Deine Kumpels überhaupt direkt auf das moralische Fehlverhalten anzusprechen. Nur durch eine Kulturrevolution oder der Erkämpfung von autonomen Gebieten kann das moralisch überlegene Goethevolk der absoluten Zwecke an sich eine Befreiung von Euch erreichen.

Zum sogenannten Kunstprojekt “Sondernutzung – Religiöse Vielfalt im öffentlichen Raum” (Stadt Essen, Sept. 2010)

Die anachronistische, offenbarungsgläubige Aufladung des öffentlichen Raumes, die mit diesem Projekt beabsichtigt ist, stellt einen schweren Verstoß gegen das Grundgesetz dar, die Trennung von Ideologie und Rechtssystem. Jeder Mensch hat danach das staatlich geschützte Recht in eben diesen Räumen sich frei von jeglicher moralischen Fremdbestimmung bewegen zu dürfen. Auch abseits sogenannter religiöser Inhalte ist ein ästhetisches Leben in der Stadt kaum noch möglich. Es ist kein Wunder, daß gerade Sozialfaschisten mit der wohlklingenden Wortwahl des “Interreligiösen Dialoges” ihre eigene Transzendenz, die vermeintliche Gesellschaft, ihr Kollektiv der einförmigen “Blechengel” (Orientalische Despotie), 1) dem allgemeinen Willen aufzwingen wollen. Dies ist aber kein Kunstprozess. Das von ihnen aufgebahrte unlebendige Objekt mitten in der Stadt Essen ist reine Pragmatik, eine asoziale Technik, die nur eines im Sinn hat, Nordkorea, in welcher Form auch immer. Eine Kunst, die sich aufdrängt, eine Kunst, die nur einen Aspekt vermittel, ist sozialistische Propaganda. Wir aber wollen einen anderen, radikaldemokratischen Kommunismus, den goetheanistischen Maoismus! Wo ist die Plattform für die einzig wahre Religion, die Kunstreligion, das Bekenntnis zur eigenen absoluten Individualität? Und hier kommt das Goethevolk ins Spiel!
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1) Das ehemalige Mitglied der KPD Wittfogel bearbeitet unter diesem Begriff in seinem 1957 erschienen Buch “Orientalische Despotie” die “bürokratische Staatssklaverei” der Sozialfaschisten. Auch in diesem Buch wird deutlich, daß der Verrat am kommunistischen Ideal in der Verneinung der Individualität liegt.