Was entgeht der Debatte über den Schutz der Bürger-innen?

(900) +++ Synholon +++ Es geht hier nicht um eine moralische Vorverurteilung einer totalexistierenden Individualität, die immer erhaben von Gut und Böse agiert! Sei es als Märtyrer ‘Zeuge’ oder als Tatopfer, das zum relativen Zweck entwürdigt wurde, beide wirken am zukünftigen Menschenbild mit, beide sollten öffentlich benannt werden. Es stellt sich aber die ästhetisch praktische Frage, ob der Schutz des Allgemeinen, des Besonderen, des Besonderen im Allgemeinen oder des Allgemeinen im Besonderen nach dem Grundgesetz die Pflicht eines souveränen Staates wäre? Nach Aristoteles existiert weder das Erste losgelöst vom Zweiten, noch das Zweite vom Ersten! Die vornehme Aufgabe der Machthaber-innen in der deutschen Kolonie der “Westlichen Wertegemeinschaft” wäre also die, entweder das Besondere im Allgemeinen oder das Allgemeine im Besonderen zu garantieren. Da die Unterstützung des ersten Falles Apartheid bedeutet, bleibt nur noch der letzte übrig und genau dieser entspricht auch dem Artikel 1 des obersten Regelwerkes, das von den Siegermächten als Übergangsverfassung geschaffen wurde. Die absolute Menschenwürde bringt die inkarnierte Entelechie aus der Akashachronik als Urbild mit und dieses befähigt ihr Abbild in der Gegenwart zur autonomen Sittlichkeit. (wird fortgesetzt)

Terror-Anschlag auf die Kunst (V): Sind FakeNews auch Hinweise auf Ungläubigkeit?

(892) +++ Synholon +++ Das heute am meißten ausgestreute Gerücht, ein “Nazi” 1) zu sein, darf von Stellen ohne strafrechtliche Folgen produziert werden, die die staatliche Macht der Göttin Athene widerrechtlich entwendet haben! Hierbei handelt es sich doch um FakeNews, da dem vernunftbehafteten Wesen eine Eigenschaft angedichtet wird, die transzendental nicht gegeben ist: eben streng allgemein und unbedingt notwendig. In Bezug auf das menschliche Synholon ist dieses vor aller Erfahrung tätige Vermögen darüber hinaus verantwortlich für eine paradoxe Wendung, da jenes nach Aristoteles das Gattungswesen beinhaltet, zusätzlich aber auch die einzige Art, diese da. Das Allgemeine ist nach ihm immer gemeinsam mit dem Besonderen vorhanden und dann auch nur in einer Inkarnation. Die symbolhafte Aussage dieser soll mit dem FakeNews-Vorwurf als die eines Ungläubigen stigmatisiert und gleichzeitig allegorisch festgelegt werden. Was für ein Ikonoklasmus! Was für ein satanistisches Unternehmen! Die strikte Trennung von “Staat” und “Religion” muß also noch erfolgen. (wird fortgesetzt)
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1) Wenn in einem Impuls-Fragment auf dieser Webpräsenz der Begriff “Nazi” als Zuschreibung von den Autoren verwendet wird, dann nicht im Sinne der liberalen Sozialfaschisten, die damit biologistisch die Mitglieder der angestammten deutschen Ethnie etikettieren oder deren politische Fürsprecher, und die auf diese Weise mit Hinblick auf ihre Geschichte rechtlos gemacht werden sollen. Mit jenem soll die Methode der Herrschaftsausübung bloßgestellt werden, die von dem BRD-Regime in gleicher Weise ausgeübt wird wie das Hitler-Regime: Apartheid, Genozid und Sozialimperialismus, heute nach innen gewendet.

Terror-Anschlag auf die Kunst (IV): FakeNews und Silvester

(891) +++ racial profiling +++ Eine von den Sozialfaschisten installierte, eingezäunte, mit Check-Points versehene DDR-Feier zur Silvesterzeit, eine Demonstration der orientalischen Despotie mit Silvesteranstrich wird von der FakePresse als eine Zusammenkunft dargestellt, wie sie schon immer jedes Jahr stattfand, bloß daß mehr Polizisten vor Ort waren. FakeNews. Es handelte sich wohl eher um eine hyperreale Darbietung eines politischen Spektakels im Stil des „Zentrums für politische Schönheit” (Philipp Ruch), als um ein natürlich entstandenes Volksfest. Daß wohl auch die Besucher eher regimetreue Nutznießer-innen des Systems waren, macht die offensichtliche rassistische Aussperrung einer anderen Ethnie besonders brisant. Mit den Folgen der eigenen Politik in NRW konfrontiert, bedienen sich die sozial relevanten Gruppen (Oligarchie) der Methode, die sie bei dem politischen Gegner gerne mit der Nazikeule belegen. Auch der geradezu bürgerkriegsähnliche Polizeieinsatz läßt für die Zukunft nichts Gutes erwarten. Fast 2000 Polizisten sollen einer Männergruppe von über 1000 gegenübergestanden haben. Soll das ein unbeschwertes Treffen gewesen sein? Aber die heuchlerische Stellungnahme von Frau Simone Peter ist an Chuzpe nicht mehr zu überbieten. Zuerst den Brand verursachen, dann das Feuer pragmatisch löschen und gleichzeitig den Löschvorgang im gewohnten Stil der Empörung als unverhältnismäßig bekritteln, das muß man erst einmal fertig bringen. Sind die Grünen denn nicht in NRW in der Regierungsverantwortung? Also, wenn das nicht unter FakeNews fällt, was sollen diese denn sonst sein?

Terror-Anschlag auf die Kunst (III): FakeNews, ein weiterer Grund Euch nicht mehr zu wählen!

(890) +++ Wahlboykott +++ Die Deutungshoheit in Sachen Kunst obliegt nicht den Machthaber-innen, sondern dem Freien Geistesleben aller totalexistierenden Individualitäten. Auf das grundgesetzwidrige Vorhaben der erzreaktionären Kolonialbehörde, die symbolischen Beweise der Letztbegründungsinstanzen in Form von Parodien, Propaganda, Satire oder anderen Kulturerzeugnissen zu unterbinden oder zu zerstören, muß durch kommunale Selbstorganisation des indigenen Goethevolkes beantwortet werden. Bei gleichzeitiger Verweigerung der Stimmabgabe können alle poetologischen Evidenzen den evolutionären ENSO-Kreis erneut impulsieren und so auch ohne Anwendung von roher Gewalt zum Verblassen des Frevel-Regimes beitragen. (wird fortgesetzt)

Terroranschlag auf das Goethevolk. Grundsteuer B explodiert

Stellungnahme der Initiative “Mehr Netto-Mehr Freiheit”: Grundsteuer B, Terroranschlag auf die Empfänger von Nominaleinkommen, Kommune der Stadt Essen
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Nein, die Entfilzung, die Ästhetisierung, die Rationalisierung, die Qualifizierung des DDR-Konzerns Essen, die Heilung der “Sozialen Plastik” wollen und können die Gewalttäter-innen nicht selbst leisten. Ihre Devise heißt selbstverständlich: Weiter so, der nächste Terroranschlag auf die Freiheit. Nein, die kommunale Wählerinitiative für alle Lohnempfänger-innen und Rentner-innen (Bezieher-innen von Nominaleinkommen) “Mehr Netto-Mehr Freiheit”, will genau dem von der neofeudalistischen, kulturimperialistischen und ökofaschistischen Ideologie besonders betroffenen Volksteil eine unüberhörbare Stimme in der am höchsten verschuldeten Kommune, der Stadt Essen, geben. Mit der anstehenden durch nichts zu rechtfertigenden willkürlichen Anhebung der Grundsteuer B im nächsten Jahr um 80 Punkte auf 670 % und der damit erwarteten Mehreinnahme von 16 Millionen Euro wird die Verarmungspolitik gegenüber dem produktiv tätigen Goethevolk (1/10 der “deutschen” Aufnahmegesellschaft) weiter vorangetrieben. Die inkompetente Feudalklasse braucht dringend ein Stoppsignal seitens der staatskapitalistisch ausgebeuteten Heloten, um den sich in Lauerstellung befindenden Bürgerkrieg nicht ausbrechen zu lassen. Schließen Sie sich unserer Initiative an, bereiten Sie allen antievolutionären Dämonen eine empfindliche Niederlage und retten Sie damit die ästhetische Polis in der Kommune der Stadt Essen.

Woran erkennt man eine unästhetische Terrorherrschaft?

Ein neuer Terroranschlag auf das Goethevolk! Im Schein des Anstandes und des Rechtes die größten Verbrechen zu begehen, daran erkennt man eine unästhetische Tyrannei. Dazu gehört auch das Anlegen eines “Cordon Sanitaire” damit geächtete politische Strömungen auf die Transformation der “Sozialen Plastik” keinen Einfluß mehr nehmen können. Dieser Bürgerkrieg, der von der jeweiligen Oligarchie einer Polis, seit es Menschen gibt, zu verzeichnen ist, wird einzig und allein nur deshalb ausgeübt, damit feudalistisch ein unberechtigter Zugriff auf die Gesamtressourcen der Wirtschaftseinheit auch weiterhin aufrechterhalten werden kann. Die moralische Empörung der herrschenden Kulturgruppen ist nur vorgeschoben, nur Mittel zum Zweck der Enteignung und entbehrt seit Kant sowieso jeder Grundlage. Gerade an dieser erkennt jeder objektive Idealist die bizarre Schmierenkomödie und sieht die Darsteller selbst aus dem Heilsgeschehen ausgeschlossen. Der Teil der Polis, der kulturungerecht behandel wird, soll einfach keine Gelegenheit bekommen, die Polis so zu verändern, damit das entstandene Ungleichgewicht beseitigt wird. In der Stadt Essen ist es nun der Stadtrat Menno Aden, der von der AfD kommend, von der Parteienoligarchie durch politisches Mobbing bearbeitet wird. Mit ihm wird eine bestimmte Sicht auf das Ganze aus dem Diskurs totalitär herausgeschnitten. Die feinen Demokraten der Blockparteien postulieren ja pauschal und neo-rassistisch ein ideologisches Geschichtsbild des häßlichen Deutschen, welches von jenen mit Gewalt als wahr behauptet wird und obwohl selbst die damaligen Kriegsgegner mittlerweile dieses korrigiert haben, hängen unsere Blockflöten immer noch dem geschichtsrevisionistischen, reaktionären Gedanken der Alleinschuldthese an. Es kann angenommen werden, daß die EBB, die ursprünglich mit Menno Aden zusammenarbeiten wollte, dies nun deshalb verweigert, weil sie sonst ebenfalls sozialfaschistisch diskriminiert worden wäre.