Schavanismus: Die öffentlich zelebrierte Unanständigkeit der angeblich Anständigen (I)

Kampagne “Vatikan ohne Schavan”: Das Netzwerk der “orientalischen Despotie”
________________________
Der Fall Schavan hat allen aufmerksamen Bürger-innen öffentlich vorgeführt wie die orientalische Despotie (Oligarchie) in “Deutschland” funktioniert. Was nicht öffentlich geschieht, dürfte weit über das Vorstellbare hinausgehen. Wir, das produktiv tätige Goethevolk, werden nicht im Sinne des Militärgrundgesetzes regiert, sondern eiskalt, hinterhältig, schamlos und nachhaltig abgegriffen. Selbstverständlich geschieht dies unter der Maske der Eminenz, allerdings ohne Evidenz. Der gemeine Helot bemerkt erst dann das Spiel mit gezinkten Karten, wenn er existentiell betroffen ist. Bis dahin läßt er sich um sein kostbares Leben betrügen. Zurück zur Plagiatorin Schavan und ihre Unterstützung durch etliche “Größen” aus der politischen Klasse. Diese denkwürdige sittliche Katastrophe ist an Schäbigkeit nicht mehr zu überbieten. Deshalb hat sich auch die GAIA in Essen die Ablösung der ehemaligen “Bildungsministerin” vom Amt im Vatikan als politisches Ziel ausgesucht. Beteiligen Sie sich an der Volxfront und unterstützen Sie unsere Kampagne “Vatikan ohne Schavan”. Die oberste Leiterin der Sonderwirtschaftszone BRD, Frau Merkel, hat ihre Busenfreundin nicht fallengelassen, im Gegenteil, sie durfte sogar als Botschafterin des versklavten und dauergefolteren Goethevolkes in die Residenz des christlichen Stadtstaates, des Vatikans, einziehen. Diese blasphemische Beleidigung läßt sich die Gemeinschaft der absoluten Zwecke an sich, der totalexistierenden Entelechien nicht ohne Widerstand gefallen. Wer uns dort repräsentiert, der muß auch den kategorischen Imperativ nach Kant und Goethe in seinem Handeln sichtbar machen, eben entsprechend der “Goetheanistischen Plattform” performativ und transformativ tätig sein.

Es wird wieder von Staats wegen selektiert!

(0005) Was kommt nach der ideologisch bedingten Säuberung, die ethnische, die physische? Stehen demnächst wieder Bücherverbrennungen an? Der Initiator der GAIA war auch am 12/01/13 wieder vor Ort, um für die poetischen Evidenzen, den substanzschaffenden Kulturrevolutionären, den Befürwortern der evolutionären Situationsethik, den Bürger-innen von Neu-Weimar, Gesicht zu zeigen. Die Goethea, der Goethe in uns ist eine metaphysische Tatsache, aber die ästhetische Autonomie ist im Verlies des Verstandes gefangen. Aus der Sklaverei und der Folter, denen sich unsere geistig absolut freie Individualität wegen mangelnder Wachheit unterwirft, kann sie sich nur befreien, indem sie ihren gekreuzigten Geist erkenntnismutig entbindet, fremdbestimmende Vorbedeutungen und Themen dankend ablehnt. Danach wird sie augenblicklich eine freie Bürgerin, ein freier Bürger von Neu-Weimar. Der Initiator der GAIA konnte viele sinnvolle Gespräche mit den Einwohnern aus Essen-Rüttenscheid führen und die neue, aber transzendentale Wählergruppe bekannt machen. Übrigens, am 02/02/13 ist das Aufbaukomitee der GAIA selbst mit einem Stand in Essen-Rüttenscheid vertreten.

GAIA – Kampagne: Machtmissbrauch stoppen! Folgende

(0004) Kunst und Machtmissbrauch stehen semantisch in einer oppositionellen Beziehung. Machtmissbrauch vernichtet Kunst. Wird die erworbene Macht nicht missbraucht, sondern dienend und entwickelt im Sinne Goethes eingesetzt, dann entsteht Kunst. Folgende kunstreligiöse Kampagnen stehen unter dem Motto “Machtmissbrauch stoppen!” noch an (Änderungen jederzeit möglich): III) Jugendamt abschaffen, IV) Feinstaublüge beenden, V) CO2-Lüge beenden, VI) Kinder-Gulag Kita anzeigen, VII) WAZ-Desinformation anzeigen, VIII) Impfzwang verhindern, IX) Sklaverei und Folter abschaffen, X) Neo-Feudalismus der GEZ anzeigen, XI) Neo-Rassismus der Grünen anzeigen, XII) Organtransplantationslüge anzeigen. Weiter demnächst.

GAIA-Kampagne: Machtmissbrauch stoppen! Teil I: Tugendterroristische Straßenumbenennung

(0002) Der erste öffentliche Auftritt zur Wiederherstellung schöpfungsgemäßer Lebensumstände in Deutschland erfolgte in Essen-Rüttenscheid am Samstag, den 05/01/2013. Gegen Mittag kämpfte der Initiator persönlich um die Vorherrschaft der Kunst im politischen Geschehen. Anlass war die machtmissbräuchliche Umbenennung zweier Straßen im oben genannten Stadtviertel. Auch eine demokratische Mehrheit muss sich an allgemeine Spielregeln halten, die eine geschichtsrevisionistische Ideologie und totalitäre Willkür ausschließen. Moralinsaure Politik, jakobinischer Tugendterror, männerfeindliche Gesinnung, politische Bilderstürmerei (= politisch motivierte Zerstörung von Herrschaftssymbolen, auch Ikonoklasmus genannt), Kulturvandalismus, staatskirchlicher Anspruch, sozialistische Überdehnung des demokratischen Prinzips und die Zerstörung der freiheitlichen Grundlage des Staates verstoßen gegen die erkenntniskünstlerische Gemeinschaftslehre des Goethesvolkes. Im Zentrum der kunstreligiösen Evolution des Menschenbildes steht die poetologische Evidenz und nicht die politische Klasse. Das sogenannte Recht des Stärkeren gehört der vergangenen Kulturepoche an. In der kommenden gilt das Primat der Kunst. Zuerst aber gilt es die Machtergreifung der Funktionselite rückgängig zu machen und die vom Grundgesetz geforderte direkte Demokratie in allen Bereichen einzuführen.