Zwischen der Macht und der Kunst liegt die Ästhetik

Zwischen dem reaktionären Weiterso der als alternativlos dargestellten undemokratischen Praxis der Machthaber in der BRD und der permanenten Kulturrevolution der erkenntnisgeleiteten Tat der Individualitäten des Goethevolkes in der Kunst liegt das Reich der Artemis, der demokratischen Kunsttheorie, der erkenntniskritischen Wahrnehmung der Wahlmöglichkeiten im Sinnlich-Übersinnlichen. Der situativbedingten Einzelidee ihr Recht einzuräumen und sie mit dem Ideal von Neu-Weimar zu verknüpfen, das ist die Aufgabe der Ästhetik im von der GAIA erkämpften autarken, kulturautonomen und souveränen Stadtstaat. Der absolute Zweck an sich, das Entwicklungsziel der jeweiligen Individualität generiert von sich aus die Universalien, die zu den rationalen Prinzipien passen, welche das “Untere Ich” hervorbringen muß, wenn es nicht als Personal im Plutobereich, in der USA-Kolonie menschenunwürdig vernutzt werden will. Das Gleichgewicht zwischen dem einseitigen Offenbarungsglauben an Lucifer (hoffnungslose Hoffnung) und dem an Ahriman (machtlose Macht) erreicht der Mensch unter dem Symbol der “Weißen Lilie”. In ihr vereinigen sich das Allgemeine im Subjekt mit dem Allgemeinen im Objekt zu einer neuen Wirklichkeit, die den nächsten Schritt zum dionysischen Festspiel zuerst in einem Nymphaion und dann einst in den Plejaden ermöglichen wird.

Wer fordert ein Verbot der Grünen? Die Goetheanisten! Partei für Kulturgerechtigkeit

Aha! Gesellschaftlich relevante Gruppen sollen noch mehr Einfluß auf die Kommandostrukturen der Parteienoligarchie erhalten. Das Sklavenhaltersystem soll also weiter ausgebaut werden: Die extremistische, sozialfaschistische BRD – Partei der Grünen hat in Deutschland die Barbarei, das Recht des Stärkeren, wiedereingeführt. Sie hat politische Minderheiten geschaffen, die ihren neofeudalen Lebensstil finanzieren. Sie hat das Goethevolk neokolonialistisch zum Sklavenvolk herabgewürdigt. Ihre kulturimperialistische Politik zerstört autogenozidal die geisteswissenschaftlichen Grundlagen der Nachfahren Goethes. Als antievolutionäre Speerspitze vertreten die Grünen das Konzept eines antimenschlichen Rationalismus, der das Vernunftwesen mit den Tieren auf eine Stufe stellt, ja sogar der rohen Natur mehr Unterstützung angedeihen läßt, als ihrem Wunschkind, dem kulturbeflissenen Träger ihres kunstreligiösen Wesens. Die Diktatur des Allgemeinen, ein Rückfall in die Zeit vor Kant, mißachtet das individuell Besondere und damit den künstlerischen Aspekt auf das Ganze. Kulturträger ist allein die Subjekt und Objekt vereinende totalexistierende Individualität. Ihre freiheitsberaubende, gotteslästerliche Verzweckung für staatlich verordnete dämonische Dienste entspricht nicht dem Sinn des Grundgesetzes. Der Diktatur des Intellektes wollen wir die Diktatur der Kunst gegenübersetzen. Deshalb haben wir als Goetheanisten den Problemen entsprechend die maoistische Methode in metamorphosierter Form gewählt. Es ist die Methode, die politisch zu einem untoten Ancien – Regime paßt. Entwicklung um jeden Preis!

GAIA – Seminar: Der Online – Zugang zum Modulportal der Universität hat sich weiterentwickelt

Wenn Sie wissen wollen, was sich im transzendentalen Raum Neues ereignet hat, dann wechseln Sie doch ganz einfach mit dem kommenden Link auf das Modulportal von Sonne und Erde. Schon bald kann der Goethe in jedem von Ihnen neu erwachen. Seine allgemeinmenschliche Weltanschauung ist das Sprungbrett auf die nächste Evolutionsstufe. Werden Sie gleich jetzt der ganz besondere Mensch, der Sie immer schon waren, der aber auch für das Allgemeine keine Priesterklasse mehr benötigt. Neben dem bloßen Dasein gibt es noch ein individuelles Sosein. Wenn Sie sich das vom Grundgesetz und dem Ganzen geforderte Recht auf eine schöpfungsgemäße Lebensweise in der Polis nicht erstreiten, dann werden im Gegenzug antievolutionäre Kräfte ein Gemeinwesen aufbauen, das weit hinter Kant zurückfällt.

Das Gesicht der Diktatur des Allgemeinen

(0013) Das Faltblatt zum Begehren der Politbürger “Kulturgut Essen”  zeigt das Gesicht der Diktatur des Allgemeinen, das Gesicht der vergangenen Zeit, das Gesicht der mechanistischen Epoche, das Gesicht des Dualismus. Wir die Guten und Auserwählten (Antirassisten, Attac-Aktivisten, Bioladenbesitzer, Gewerkschafter, Harz4-Aktivisten, Pfarrer-innen, Priester, Künstler, Occupy-Aktivisten) kultivieren die eigenartigen, schlechten Barbaren mit allgemeinem geistigem Sperrmüll und nehmen uns dafür das Geld der bösen, rechtsradikalen (= systemkritischen, geistig ungebundenen) Mittelschicht. Darum hätten die sogenannten ‘Kulturangebote’ im Stil der ehemaligen DDR für den aufgewachten Goethe-Aktivisten in den dort aufgeführten Einrichtungen keine Anziehungskraft. Die Ästhetik, also der Selbstbildungswert, ist gleich Null. Jedes Fragment dürfte eben wegen der ideologischen Bemalung und Einhauchung gleich aussehen, gleich riechen, gleich schmecken und sich auch gleich anfühlen. Hat man eines gesehen, dann hat man alle gesehen! Schon Goethe sagte in den “Maximen und Reflexionen”, IV, 875: “Was ist das Allgemeine? Der einzelne Fall. Was ist das Besondere? Millionen Fälle.” Was für alle gut ist, ist für keinen gut. Erst die Gleichschaltung der Wünsche und Vorlieben durch Hetze und Propaganda schafft den Citoyen, Komsomolzen, Sowjetbürger oder Verbraucher, der das Allgemeine und nicht mehr das Besondere nötig hat. Die Postmoderne aber will keine tote Kunst, keine Gängelei durch Sozialisten, will Beliebigkeit, Homeschooling, Selfschooling, Vielfalt der Lebensentwürfe, Religionsfreiheit, Sezession, Staatsferne. Den Staat als Knast der poetischen Evidenz gibt es nicht mehr, er hat es nur noch nicht realisiert. Wir werden ihm dabei helfen.