Lebensschutz ist kein Thema der gleichgeschalteten “freien” Presse (mit Video)

Stellungnahme der kunstreligiösen KPD (Maoisten): Holoklast der Sozialfaschisten, Staatssimulation erkennbar an der fehlenden Pressefreiheit, gefallener Staat mit Kompradorenbourgoisie und ihren Paramilizen
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Zuerst ein Hinweis (s. u.) zum Framing 1). Am 20/09/14 konnten Frauen und Männer am alljährlich stattfindenden “Marsch für das Leben”  in Berlin um 13 Uhr teilnehmen, die gewillt waren für ihre Heterosexualität auch öffentlich einzustehen. Über 5000 Personen haben ihn besucht, um für ihr Anliegen, den Lebensschutz, zu demonstrieren.  Auf idea.de und kath.net ist mehr darüber zu lesen. Warum berichten die großen überregionalen Tageszeitungen nicht darüber? Diese sind doch so stolz auf ihre Pressefreiheit! Wie Sie sehen sind es die nackten politischen Tatsachen, die Ihnen alles von selbst offenbaren. In der BRD werden wie unter dem Hitlerregime und der DDR-Diktatur die Blätter der “vierten Gewalt” gleichgeschaltet! Nicht nur das ist eine vorrevolutionäre Botschaft an uns alle. Auf dem Marsch hätten auch zwei Mitarbeiter der ZDF-Satire Sendung “Heute Show” den Bundestagsabgeordneten der CDU, Hubert Hüppe, geschlagen, wie Sie es aus den Informationskanälen des Volkswiderstandes selbst entnehmen können. Zuvor sei er mit Farbbeuteln attakiert worden. In dieser bürgerkriegsähnlichen Auseinandersetzung hätte das Aktionsbündnis “what the fuck” und das “Bündnis für sexuelle Selbstbestimmung” eine maßgebliche Rolle gespielt. Unterstützer seien der “Humanistische Verband Deutschlands”, der “Lesben- und Schwulenverband Berlin-brandenburg und die Partei “Die Linke” gewesen. Auch hätte sich die Bundestagsabgeordente Mechthild Rawert in diesem Zusammenhang unrühmlich in Szene gesetzt. Plakate mit den Inschriften “Hätt Maria abgetrieben, wärt ihr uns erspart geblieben”, “Gegen Christus” oder “Heil Satan” weisen auf die Höllenfahrt hin, auf die sich die Kolonialbehörde selbst begeben hat. Die Aggression der selbsternannten Beschützer der unkultivierten Natur kannte keine Grenzen. Sie hätten sogar die weißen Kreuze der erkenntnismutigen Kämpfer für die absoluten Kinderrechte gestohlen. Daß aber weibliche Teilnehmer von den Gewalttäter-innen auch unsittlich berührt worden seien, das muß ein gerichtliches Nachspiel haben!
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1) Urteile zum Framing machen das Einbetten rechtsunsicher, deshalb hier nur der Link zum Video: www.youtube.com/watch?v=HKK9V0wF-88

Erkenntniskunst auf dem Seniorentag der Stadt Essen am 21/08/14

Res gestae entelechiae: 1) Erkenntnismutig, bewaffnet mit einem Plakat und dem Motto “Senior-innen wählen KPD (Maoisten)” auf der Vorderseite und dem Motto “Primat der Kunst” auf der Rückseite ging der Initiator von “Sonne und Erde” auf dem Kennedyplatz spazieren, um den dort anwesenden Besuchern und Veranstaltern sein kunstreligiöses Anliegen wenigstens plakativ vorzutragen. Die Ästhetik sollte ihren Teil dazu beitragen, daß Gewohnheitsdenken und die Bildungsresistenz zu erschüttern. Nachdem alle “wichtigen Stützen des Systems” auf einem Notizzettel für die folgende Aufzählung vermerkt worden waren, ging es noch einmal an den Ständen vorbei. Hierbei wurde der Goetheanhänger rüde gestoppt und darauf hingewiesen, daß er nur dann weitermachen könne, wenn er auch die Berechtigung dafür besäße. Der Hinweis vom Befürworter der “Sozialen Plastik” nach Beuys, daß es sich doch um einen öffentlichen Platz handle, wurde mit einer Unhöflichkeit von der Gegenseite quittiert. Wie weit würde der Herr Müller gehen? Die Freiheit des religiösen Bekenntnisses zum Ideal der eigenen Individualität, wird er sie einschränken? Tatsächlich, der Herr Müller ließ sich nicht lumpen und tat der poetologischen Evidenz etwas später kund, daß er am Stand der Polizei einen Platzverweis für sie beantragt hätte. Flugs ging der Performanzkünstler direkt dorthin und fragte nach jener. Diese wurde dienstbeflissen vom Vertreter der Exekutive zuerst indirekt ausgesprochen, dann aber, nach der Beantwortung einiger Fragen, offiziell verkündet, und der Idealist verließ, wie es sich wohl gehört, die neo-feudale Gesellschaft, die ja gerne unter sich bleiben wollte. Übrigens, die Pro NRW, die NPD und die AfD waren nicht vertreten! Und wurde dem EBB etwa auch ein Stand neben den staatskirchlichen Blöckflöten versagt, weil sie vermutlich einen “Cordon Sanitaire” eingerichtet hatten? Wird hier das Demokratieprinzip massiv verletzt? Was sagt uns das über das demokratische Bewußtsein der feinen Herren und Damen auf dem Treff für Ältere? Hier nun die versprochene Auflistung der um das “Wohl” der Senior-innen bangenden parteienoligarchischen Interessengruppen, die, wie sollte es auch anders sein, den Seniorenbeirat mit ihren Vertretern allein bestücken: 2) ACE, Aidshilfe-Essen, Allbau, ASB,  AWO, Caritas, Coffee-Bike, Diakonie, Die Grünen, Die Linke, ESO, EVAG, Familien- und Krankenpflege Essen e. V., FDP, Frauenselbsthilfe nach Krebs, GSE, Interkulturelle Altenhilfe, Johanniter, Mundus, Pflege-Netzwerk, Polizei-Essen, RWE, Seniorenunion CDU, SOVD, Sparkasse,  VDK, Verbraucherzentrale NRW, Verkehrswacht Essen, Wohlfahrtsverband. Von diesen “Hilfen” können Sie im Alter keine finanzielle Entlastung erwarten. Eher müssen Sie mit weiteren Belastungen rechnen. Deshalb kämpft die KPD (Maoisten) für mehr Netto und damit für mehr Freiheit der Rentner-innen. Hier erfahren Sie mehr zum Inhalt des Parteiprogramms.
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1) Fragmente, die in Zukunft über den Kontakt der freilassenden Kunstwahrheit mit der gewalttätigen Naturwirklichkeit berichten, beginnen mit dem Textstück “Res gestae entelechiae”.
2) Deshalb sollten Sie demnächst, damit ein demokratischer “Senior-innenrat” in der Stadt Essen in geheimer Wahl etabliert wird, entweder ein Mitglied des kunstreligiösen Goethevolkes werden, die irdische kommunale Wählergruppe “Mehr Netto-Mehr Freiheit” unterstützen oder gleich zur KPD (Maoisten) vorstoßen. Selbstverständlich können Sie auch in allen erwähnten Gruppierungen gleichzeitig aktiv sein. Für den Eintritt in die transzendentale GAIA gelten besondere Regeln.