Terror-Anschlag auf die Kunst (V): Sind FakeNews auch Hinweise auf Ungläubigkeit?

(892) +++ Synholon +++ Das heute am meißten ausgestreute Gerücht, ein “Nazi” 1) zu sein, darf von Stellen ohne strafrechtliche Folgen produziert werden, die die staatliche Macht der Göttin Athene widerrechtlich entwendet haben! Hierbei handelt es sich doch um FakeNews, da dem vernunftbehafteten Wesen eine Eigenschaft angedichtet wird, die transzendental nicht gegeben ist: eben streng allgemein und unbedingt notwendig. In Bezug auf das menschliche Synholon ist dieses vor aller Erfahrung tätige Vermögen darüber hinaus verantwortlich für eine paradoxe Wendung, da jenes nach Aristoteles das Gattungswesen beinhaltet, zusätzlich aber auch die einzige Art, diese da. Das Allgemeine ist nach ihm immer gemeinsam mit dem Besonderen vorhanden und dann auch nur in einer Inkarnation. Die symbolhafte Aussage dieser soll mit dem FakeNews-Vorwurf als die eines Ungläubigen stigmatisiert und gleichzeitig allegorisch festgelegt werden. Was für ein Ikonoklasmus! Was für ein satanistisches Unternehmen! Die strikte Trennung von “Staat” und “Religion” muß also noch erfolgen. (wird fortgesetzt)
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1) Wenn in einem Impuls-Fragment auf dieser Webpräsenz der Begriff “Nazi” als Zuschreibung von den Autoren verwendet wird, dann nicht im Sinne der liberalen Sozialfaschisten, die damit biologistisch die Mitglieder der angestammten deutschen Ethnie etikettieren oder deren politische Fürsprecher, und die auf diese Weise mit Hinblick auf ihre Geschichte rechtlos gemacht werden sollen. Mit jenem soll die Methode der Herrschaftsausübung bloßgestellt werden, die von dem BRD-Regime in gleicher Weise ausgeübt wird wie das Hitler-Regime: Apartheid, Genozid und Sozialimperialismus, heute nach innen gewendet.

Auch kein Bier für Kulturvandalen und Neo – Rassisten!?

Nachschlag zum Jahrestag der Hinrichtung der Geschwister Scholl. Woran erkennt man eigentlich Kulturvandalen und Neo – Rassisten? Ganz einfach, daran, daß sie die Prinzipen der französischen Revolution verraten! Freiheit, Gleichheit und Brüderlichkeit sollen danach das Gemeinwesen bestimmen. Freiheit im Geiste, Gleichheit vor dem Gesetz und Brüderlichkeit im Wirtschaftsleben. Wer Menschen wegen ihrer Lebensweise, ihrer Religion, ihrer Weltanschauung drangsaliert, mobbt, quält, ungerecht verurteilt, die Teilnahme am öffentlichen Leben verweigert, die Teilhabe am Ganzen verunmöglicht, wirtschaftlich durch eine verlogene Rufschädigung ruiniert, gezielt verachtet, zum Selbstmord treibt, der kann unmöglich als Vorbild darstehen und sich mit einer Aktion ins Rampenlicht bringen, die genau das macht, die unbescholtenen Bürgerinnen und Bürgern das Etikett “NAZI” auf gelbem Grund und in Sternform auf den Rücken klebt. Ist es nicht diese bizarre, häßliche und unästhetische Vorgehensweise, die unter dem Motto “Kein Bier für Nazis” gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit praktiziert und für eine tödliche Pogromstimmung Werbung macht? Der Kulturvandalismus besteht darin, daß die Ideale in ihr Gegenteil verkehrt worden sind. Geistige Unfreiheit, Ungerechtigkeit und Zwangsarbeit, eben Gleichschaltung ist vorherrschend geworden. Wo ist denn noch der Unterschied zu früheren Zeiten zu finden? Oder werden entsprechende Gaststätten und Kleinunternehmen sogar aus staatlichen Quellen finanziell gespeist und sind dann deren Inhaber sozusagen verpflichtet, entsprechende Ausgrenzungsmaßnahmen zu fahren? Wohin soll das noch führen?