Terroranschlag auf das Goethevolk. Grundsteuer B explodiert

Stellungnahme der Initiative “Mehr Netto-Mehr Freiheit”: Grundsteuer B, Terroranschlag auf die Empfänger von Nominaleinkommen, Kommune der Stadt Essen
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Nein, die Entfilzung, die Ästhetisierung, die Rationalisierung, die Qualifizierung des DDR-Konzerns Essen, die Heilung der “Sozialen Plastik” wollen und können die Gewalttäter-innen nicht selbst leisten. Ihre Devise heißt selbstverständlich: Weiter so, der nächste Terroranschlag auf die Freiheit. Nein, die kommunale Wählerinitiative für alle Lohnempfänger-innen und Rentner-innen (Bezieher-innen von Nominaleinkommen) “Mehr Netto-Mehr Freiheit”, will genau dem von der neofeudalistischen, kulturimperialistischen und ökofaschistischen Ideologie besonders betroffenen Volksteil eine unüberhörbare Stimme in der am höchsten verschuldeten Kommune, der Stadt Essen, geben. Mit der anstehenden durch nichts zu rechtfertigenden willkürlichen Anhebung der Grundsteuer B im nächsten Jahr um 80 Punkte auf 670 % und der damit erwarteten Mehreinnahme von 16 Millionen Euro wird die Verarmungspolitik gegenüber dem produktiv tätigen Goethevolk (1/10 der “deutschen” Aufnahmegesellschaft) weiter vorangetrieben. Die inkompetente Feudalklasse braucht dringend ein Stoppsignal seitens der staatskapitalistisch ausgebeuteten Heloten, um den sich in Lauerstellung befindenden Bürgerkrieg nicht ausbrechen zu lassen. Schließen Sie sich unserer Initiative an, bereiten Sie allen antievolutionären Dämonen eine empfindliche Niederlage und retten Sie damit die ästhetische Polis in der Kommune der Stadt Essen.

Essen durchsichtig (III): Klimawerkstadt (mit Video)

Die Statuten der kunstreligiösen Gemeinde der Stadt Essen, GAIA, beruhen auf der universell gültigen Weltanschauung Goethes. Diese ist prinzipiell vorurteilsfrei oder beruht anders ausgedrückt auf dem natürlich veranlagten Zen – Bewußtsein, das vollkommen ohne Gehirnwäsche auskommt. Die Bedeutung erhalten die Welterscheinungen allein durch den reinen anschauenden Geist. Seine eigene Wahrheit, sein eigenes Entwicklungsziel gibt den Welterscheinungen eine besondere Bedeutung, eine selbstbestimmte Bedeutung. Dies sei vorausgeschickt. Die lächerliche, pseudowissenschaftliche Vorgehensweise der Klimasektierer wäre keine Zeile wert, wenn diese Glaubensinhalte nicht penetrant, Übelkeit erzeugend und totalitär den Bürgerinnen und Bürgern eingetrichtert, wenn diese nicht unsere wohl verdiente Lebensqualität schwer beeinträchtigen und wenn diese nicht als häretische Abweichung vom leuchtenden Pfad der Evolution unermesslichen Schaden anrichten würden. Welch eine Hybris! Der Mensch soll bei allen Handlungen an Kohlendioxid denken! Der Mensch als Kind der Natur soll als Muttermörder gebrandmarkt werden. Das Projekt Klimawerkstadt unter www.klimawerkstadtessen. de ist ein sozialistisches Unternehmen, das aus rein wirtschaftlichen, politreligiösen und machtpolitischen Gründen erfunden wurde. Am Ende werden wieder noch mehr Bürgerinnen und Bürger ärmer, dümmer, gottverlassener, kränker und kinderloser sein als jetzt.

Essen durchsichtig (I): Das Zentrum für gesundheitsökonomische Forschung

(0027) Am 12/02/13 wird nach Aussage eines Ende Januar 2013 erscheinenden Artikels in der WAZ das gesundheitsökonomische Forschungszentrum CINCH (= Competent in Competion + Health) im Rabbinerhaus der Alten Synagoge eingeweiht. Das Health Economics Research Center, vorher in der Universität in Essen zu finden, ist jetzt Untermieter am Edmund-Körner-Platz 2. Die Netzadresse lautet: cinch.uni-due.de. Die Gesundheitsökonomie selbst wird schon seit 10 Jahren nach Einrichtung des Lehrstuhls für Medizinmanagement durch die Krupp – Stiftung im Jahr 2002 gelehrt. Parallel dazu wurde auch ein gesundheitsökonomischer Schwerpunkt aufgebaut. Träger sind das RWI in Essen und das DICE in Düsseldorf. In den neuen Räumen werden mit einer Förderdauer seit 2012 von 4 Jahren mit anschließender Evaluation folgende Projekte gestemmt: 1) Erkundung des Verhaltens von niedergelassenen Ärzten unter ökonomischen Laborbedingungen. Daraus sollen dann Vorhersagen und Empfehlungen möglich werden, um das Gesundheitswesen stärker wettbewerblich auszurichten. 2) Untersuchung des Wettbewerbes zwischen Krankenkassen unter der Bedingung regulierter Prämien. Einsatz des Risikostrukturausgleiches (RSA) zur Verringerung der Risikoselektion. Wettbewerb und effiziente Gesundheitsversorgung sollen sich nicht ausschließen. Welche Risikofaktoren sind zur Verbesserung der RSA geeignet? 3) Untersuchung des Marktes für stationäre Pflege. Welche Preissensitivität der Nachfrage nach stationärer Pflege besteht überhaupt? Welche Bedeutung hat die Eigentümerstruktur für die Preise der Pflegeleistungen? Abschließend noch einmal die Hauptfrage, die von den Projekten und Nachwuchsgruppen gelöst werden soll: Wie ist durch mehr Wettbewerb ein umfassendes, qualitativ auf hohem Niveau stehendes Gesundheitssystem zu gewährleisten, das trotzdem kostengünstige Leistungen anbietet? Besonders zu beachten seien im Gegensatz zu anderen Waren die Informationsasymmetrien, der Kollektivgutcharakter von Gesundheitsgütern und ethische Restriktionen.