Entmachtung der Funktionselite! Versagen in den Kernkompetenzen

Stellungnahme der goetheanistischen KPD (Maoisten): Hauptprogrammpunkte des Parteiprogramms der KPD (Maoisten), Verwaltungspersonal des BRD-Systems, Entmachtung der Funktionselite, Kunstreligion
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Die Funktionselite des BRD-Systems hat nicht die Aufgabe selbst offenbarungsreligiöse Inhalte zu vermitteln, sondern nur die Vorgaben des Militärgrundgesetzes in die politische Praxis umzusetzen. Ihre Entmachtung ist auch deshalb angezeigt, weil sie nicht selbstlos politische Inhalte entwickelt, welche die politische Klasse als ein eigenes Volk nicht bevorvorteilt. Auch darf sie nicht die wirtschaftlichen Vorgänge von außen gestalten. Lediglich verwalten soll sie und ihre Vermittlungsfunktion wahrnehmen zwischen dem obersten Regelwerk der Siegermächte und der einzelnen Individualität des Volkes. Religion ist streng individuell zu handhaben, eben kunstreligiös im Sinne von Kant und Goethe. Der permanente Verstoß der Blockparteien gegen diese aus der Vernunft selbst entsprungenen allgemeinen Aussagen brachte einen Hauptprogrammpunkt der KPD (Maoisten) hervor: Das Verbot der Blockparteien und die Bestrafung der Hauptverantwortlichen für den von ihnen verursachten Kulturverfall und den allgemeinen Machtmißbrauch. Die KPD (Maoisten) vertreten eine kompromißlose intergristische Politik 1), die einzelnen Individualitäten und Kulturgruppen Aktivitäten in der Polis nur mit Blickrichtung auf den kategorischen Imperativ gestattet. Das Ganze, die moralische Evolution hat den unbedingten Vorrang. In der Forderung nach dem Primat der Kunst findet diese Weltanschauung ihren prägnantesten Ausdruck.
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1) Die KPD (Maoisten) fordert das Verwaltungspersonal der BRD dazu auf, die usurpierte Macht an die verfassungsgebende Volxfront aller antioligarchischen, bürgerlich-demokratischen Parteien unter der Führung der KPD (Maoisten) abzugeben, damit diese den nächsten Entwicklungsschritt, hin zu einem menschheitlichen Gemeinwesen, unternehmen kann, welches eben nicht ein Nationalstaat sein darf, sondern aus vielen kulturautonomen Poleis bestehen muß: Einheit in der Vielfalt.