Zen-buddhistische Wachsamkeitskomitees aufbauen!

(893) +++ Kollektivismus +++ Die Renaissance der radikaldemokratischen Polis in der Stadt Essen beginnt mit der Einrichtung von matrixfreien Zonen. In diesen kulturautonomen Gebieten werden dann Wachsamkeitskomitees eingerichtet, deren Arbeitsgrundlage die Leere ist, welche durch Bodhidharma vermittelt wurde: „Kein Verdienst, offene Weite”. Nicht mechanistisch anhaften! Nicht unsittlich verzwecken! Wie dem Ideal von Nietzsche, seinem “Zarathustra”, gelingt der goetheanistisch-maoistischen Adept-in der Drahtseilakt, die eigenwillige Umbiegung der pragmatischen Befehlskette durch Analogisierung in ihren transzendentalen Werkbereich. Die ästhetisch autonome Geistübertragung verlebendigt das verzauberte Wahre in der Erscheinung. Dadurch wird nach Schiller ihre Schönheit zur Religion und weiter zum Guten im neo-situationistischen reinen Akt der Entelechie. Ein neues Ganzes, Kultursubstanz, ist entstanden, denn das Ganze ist mehr als seine Teile!   ¶   Aristotelische, platonische und sozialfaschistische Politsekten aber wollen Klone, gleichgeschaltete Objekte mit menschlichem Aussehen! Das ist Kulturzerstörung! Nur die Diktatur der Kunst kann den weiteren Verfall des Gemeinwesens stoppen. Es ist die von allen äußeren Terrormaßnahmen unbehelligte Totalästhetik der geistig absolut freien Individualität. Es ist das indigene Goethevolk im Lichtreich der Göttin Artemis, welches genau diese allgemeinmenschliche Weltanschauung lebt, allerdings noch unter der Folter und Sklaverei des BRD-Regimes. Nieder mit der Kompradorenbourgeoisie! Halten wir unsere Kultartikel hoch: die Gelbe Zitrone, den Roten Stern und die Weiße Lilie! Goethe will es! (wird fortgesetzt)

Wer fordert ein Verbot der Grünen? Die Goetheanisten! Partei für Kulturgerechtigkeit

Aha! Gesellschaftlich relevante Gruppen sollen noch mehr Einfluß auf die Kommandostrukturen der Parteienoligarchie erhalten. Das Sklavenhaltersystem soll also weiter ausgebaut werden: Die extremistische, sozialfaschistische BRD – Partei der Grünen hat in Deutschland die Barbarei, das Recht des Stärkeren, wiedereingeführt. Sie hat politische Minderheiten geschaffen, die ihren neofeudalen Lebensstil finanzieren. Sie hat das Goethevolk neokolonialistisch zum Sklavenvolk herabgewürdigt. Ihre kulturimperialistische Politik zerstört autogenozidal die geisteswissenschaftlichen Grundlagen der Nachfahren Goethes. Als antievolutionäre Speerspitze vertreten die Grünen das Konzept eines antimenschlichen Rationalismus, der das Vernunftwesen mit den Tieren auf eine Stufe stellt, ja sogar der rohen Natur mehr Unterstützung angedeihen läßt, als ihrem Wunschkind, dem kulturbeflissenen Träger ihres kunstreligiösen Wesens. Die Diktatur des Allgemeinen, ein Rückfall in die Zeit vor Kant, mißachtet das individuell Besondere und damit den künstlerischen Aspekt auf das Ganze. Kulturträger ist allein die Subjekt und Objekt vereinende totalexistierende Individualität. Ihre freiheitsberaubende, gotteslästerliche Verzweckung für staatlich verordnete dämonische Dienste entspricht nicht dem Sinn des Grundgesetzes. Der Diktatur des Intellektes wollen wir die Diktatur der Kunst gegenübersetzen. Deshalb haben wir als Goetheanisten den Problemen entsprechend die maoistische Methode in metamorphosierter Form gewählt. Es ist die Methode, die politisch zu einem untoten Ancien – Regime paßt. Entwicklung um jeden Preis!