Holoklast, Völkermord durch den Ikonoklasmus der westlichen Wertegemeinschaft

Stellungnahme der GAIA am Artemision: Kannibalismus als politisches Prinzip der Militärregierung 1) in Deutschland, Holoklast am Goethevolk, Definition, Gewalt ist keine Politik, Politik ist Kunst, Zen und die Kunst der Sozialen Plastik
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Die Zerstörung der Lebensgrundlagen eines Volkes ohne es sofort physisch zu vernichten, da die Feudalklasse es ja für ihr leistungsloses Dasein versklaven und dauerfoltern muß, erfolgt durch die schleichende Entfremdung von sich selbst. Wir nennen es “Holoklast”, die Auslöschung durch Kulturzerstörung, durch politisch verursachte Bilderstürmerei. Der destruktiven Phantasie sind hierbei keine Grenzen gesetzt. Die Möglichkeit der unkontrollierten Einflußnahme auf die Ungezeugten, auf die Ungeborenen, auf die Sprache, auf die Musik, auf die Informationskanäle, auf die wirtschaftlichen Vorgänge, auf das postive Recht, auf das Bildungsgeschehen, auf die Verteidigungskraft, auf die Gesundheit, auf das Vertrauen in das eigene Denken, auf die Geschichte des Volkes, auf die wirtschaftlichen Ressourcen, auf die eigenene Kinder, auf die Frauen, auf die Männer, auf die verdient Altgewordenen, auf den Arbeitsplatz, auf die Renten für den Lebensabend, auf den Sklavenlohn schafft für die Sozialingenieure geradezu paradiesische Zustände. Ist einmal der Wille zur Selbstzerstörung, zum Autogenozid gefasst, dann läuft alles wie von selbst. Die einzelnen Phänomene unter dem Übergangsregime können nur verstanden werden, wenn sie unter einem wirksamen Prinzip subsumiert werden. Dieser oberste Grundsatz ist der Holoklast. Nur wenn der absolut gute Wille, die evolutionär-monistische Entelechie über ihre irdisch wirksame Individualität die entwicklungsfeindlichen Kräfte erkannt hat, kann sie auch Gegenmaßnahmen erfinden. Um die Höllenfahrt zu verlangsamen, ist es zunächst erforderlich die ursprügliche geistige Attitüde wiederzuentdecken, das symbolische Zen-Bewußtsein. Aus der Leere heraus wollen wir dann rituell zur Gesundung der Polis beitragen. Zen und die lebendige “Soziale Plastik” kommen zusammen und die Handlung der einzelnen poetologischen Evidenz wird zum Weg, zur Kunst des ästhetischen Stadtstaates.
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1) Ein Verwaltungspersonal, das mithilfe des von den Siegermächten geschaffenen Militärgrundgesetzes ihre Regeln durchsetzt, muß eine Militärregierung mit Statthalterfunktion sein, zumal jenes nicht durch eine rechtsübliche Verfassung ersetzt wurde, die durch eine allgemeine Befragung des Volkes zustandekam.

Straßenumbenennung in Rüttenscheid. Plakataktion

(0007) Wie nicht anders zu erwarten war, versuchen die Politsektierer von Rot-Grün ihre ideologisch motivierte Bilderstürmerei nochmals pseudoreligiös durch eine Plakataktion zu unterfüttern. Das Böse gibt sich die Hand, ist sich, was das Ziel angeht, einig. Das Gute, die demokratisch legitimierte Mehrheit, bestimmt die Vernichtung von Kulturgut. Die Erinnerung an das Böse soll getilgt werden. Wer oder was soll demnächst autogenozidal kulturvandalistisch beseitigt werden? Welche Kräfte sind hier am Werk? Sind sie dazu überhaupt legitimiert, trotz aller Legalität? Es ist schon verwunderlich, wie viele Zeitgenossen sich diesen weiteren, feigen Anschlag auf unser Kulturgedächtnis in dieser Machart gefallen lassen. Die GAIA in Essen wird die immer noch stattfindende, bizarre Instrumentalisierung der längst abgelegten deutschen Geschichte für parteipolitische Zwecke und zum Schaden der autochthonen Bevölkerung auf das Schärfste bekämpfen. Nicht die Vergangenheit hat uns zu interessieren, sondern die Zukunft. Neu-Weimar ist das Leben, der Weg und das Ziel! Betreten Sie mit uns den leuchtenden, kulturrevolutionären Pfad zur Befreiung des Goethevolkes von der neo-feudalen und neo-kolonialen Unterdrückung in der Mitte von Europa. Die Sklaverei und Folter durch einen Kirchenstaat hat in der kommenden Kulturepoche aufgehört zu existieren.

Es wird wieder von Staats wegen selektiert!

(0005) Was kommt nach der ideologisch bedingten Säuberung, die ethnische, die physische? Stehen demnächst wieder Bücherverbrennungen an? Der Initiator der GAIA war auch am 12/01/13 wieder vor Ort, um für die poetischen Evidenzen, den substanzschaffenden Kulturrevolutionären, den Befürwortern der evolutionären Situationsethik, den Bürger-innen von Neu-Weimar, Gesicht zu zeigen. Die Goethea, der Goethe in uns ist eine metaphysische Tatsache, aber die ästhetische Autonomie ist im Verlies des Verstandes gefangen. Aus der Sklaverei und der Folter, denen sich unsere geistig absolut freie Individualität wegen mangelnder Wachheit unterwirft, kann sie sich nur befreien, indem sie ihren gekreuzigten Geist erkenntnismutig entbindet, fremdbestimmende Vorbedeutungen und Themen dankend ablehnt. Danach wird sie augenblicklich eine freie Bürgerin, ein freier Bürger von Neu-Weimar. Der Initiator der GAIA konnte viele sinnvolle Gespräche mit den Einwohnern aus Essen-Rüttenscheid führen und die neue, aber transzendentale Wählergruppe bekannt machen. Übrigens, am 02/02/13 ist das Aufbaukomitee der GAIA selbst mit einem Stand in Essen-Rüttenscheid vertreten.

GAIA-Kampagne: Machtmissbrauch stoppen! Teil I: Tugendterroristische Straßenumbenennung

(0002) Der erste öffentliche Auftritt zur Wiederherstellung schöpfungsgemäßer Lebensumstände in Deutschland erfolgte in Essen-Rüttenscheid am Samstag, den 05/01/2013. Gegen Mittag kämpfte der Initiator persönlich um die Vorherrschaft der Kunst im politischen Geschehen. Anlass war die machtmissbräuchliche Umbenennung zweier Straßen im oben genannten Stadtviertel. Auch eine demokratische Mehrheit muss sich an allgemeine Spielregeln halten, die eine geschichtsrevisionistische Ideologie und totalitäre Willkür ausschließen. Moralinsaure Politik, jakobinischer Tugendterror, männerfeindliche Gesinnung, politische Bilderstürmerei (= politisch motivierte Zerstörung von Herrschaftssymbolen, auch Ikonoklasmus genannt), Kulturvandalismus, staatskirchlicher Anspruch, sozialistische Überdehnung des demokratischen Prinzips und die Zerstörung der freiheitlichen Grundlage des Staates verstoßen gegen die erkenntniskünstlerische Gemeinschaftslehre des Goethesvolkes. Im Zentrum der kunstreligiösen Evolution des Menschenbildes steht die poetologische Evidenz und nicht die politische Klasse. Das sogenannte Recht des Stärkeren gehört der vergangenen Kulturepoche an. In der kommenden gilt das Primat der Kunst. Zuerst aber gilt es die Machtergreifung der Funktionselite rückgängig zu machen und die vom Grundgesetz geforderte direkte Demokratie in allen Bereichen einzuführen.