Verfassungsschutz: Die Freiheit, unter Beobachtung! Ich glaube, mein Schwein pfeift? (mit Video)

Freies Bürgertum und extremistische antagonistische Kollektivisten können nur in politisch getrennten Kantonen leben: Die Erziehung und Selbsterziehung zur Bürgerin und zum Bürger einer evolutionären, sozialplastischen Polis ist die kunstreligiöse Hauptaufgabe des Goethevolkes von Sonne und Erde. Man lese die ersten Paragraphen des Grundgesetzes. Man verstehe auch die dort garantierte Religionsfreiheit richtig. Das Grundgesetz verbietet die Zwangskonversion, auch die der Kinder. Ihre natürliche, mit der Geburt auf die Erde gebrachte Religion heißt Wissenschaft und Kunst! Religionsfreiheit heißt nicht nur seine Offenbarungsgläubigkeit frei wählen zu können, sondern auch seine eigene Weltanschauung als Religion ohne Anfeindungen leben zu dürfen. Die Religionsfreiheit verbietet es auch, die paramilitärische Durchsetzung der sozialistischen politischen Korrektheit durch vom Verfolgungsgeist Besessene unbestraft zu lassen. Ein Modul des als ästhetischer Stadtstaat, Universität und transzendentaler Gemeinde organisierten Gemeinwesens, die kommunale Wählergruppe GAIA, arbeitet gemeinnützig für die Wiederherstellung der freiheitlich – demokratischen Grundordnung in Deutschland in Zusammenarbeit mit dem GAIA – Seminar. Wenn die politische Sachlage es nicht anders zuläßt, dann muß das BRD – System dem Goethevolk kulturautonome Zonen zur Verfügung stellen, in denen es entsprechend seiner Lebensweise auch autark für sein Wohl sorgen kann. Wie nötig der selbstlose Einsatz für das von der Verfassung vorgeschriebene politische Verhalten bis jetzt war, zeigt die Bedrängung der Partei “Die Freiheit” in Bayern durch den Verfassungsschutz. Weder staatliche Organe, noch der allergrößte Teil der Bevölkerung wissen, wie eine Kommune zum Besten aller Inhaber einer Aufenthaltsberechtigung geführt wird. Warum wohl? Es liegt am Machtmißbrauch und Kulturvandalismus. Es liegt letztlich am Bildungsverfall. Was bedeutet die Polis überhaupt für den Menschen? Warum gehört die Polis in ihrer wahren Form notwendigerweise zum Menschen? Diese Fragen wollen wir gemeinsam beantworten und dabei Gesundheitslösungen erarbeiten! Es folgt das Video über die Ankündigung der Beobachtung der Partei “Die Freiheit” in Bayern durch den Verfassungsschutz. Der Innenminister Herr Joachim Herrmann hat das Wort.

Sprachwissenschaft: Sind Sie des Englischen mächtig? Sie sollten es sein! (mit Video)

Die GAIA ist nicht nur eine kommunale Wählergruppe, sondern gleichzeitig auch ein Selbstbildungsmodul an der Freien Karl – Philipp – Moritz Universität in der Stadt Essen. Alle Lerneinheiten sind so organisiert, wie auch Hölderlin oder überhaupt die deutschen Idealisten von Kant bis Joseph Beuys es sich vorgestellt hatten. Mehr darüber demnächst. Hier nun das erste Fragment über Linguistik. Englische Philologie (= Anglistik) sollte zu ihrem Steckenpferd werden, damit sie später nicht an der englischen Sprachbarriere scheitern, wie das einfache Volk in Deutschland unter der früheren Kirchenherrschaft an der lateinischen. Selbstverständlich sollte zur ihrer Sprachkompetenz auch Altgriechisch, Französisch und Latein gehören. Keine Angst, Sie sind zu allem fähig und noch mehr, wenn Sie sich erst einmal dazu entschlossen haben, nur noch ästhetisch autonom zu denken. Selbstverständlich müssen Sie zuerst das sogenannte Staatsfernsehen und die machtfreundlichen Printmedien aus ihrem Leben verbannen. Meiden Sie auch alle Einrichtungen, die Ihnen ein genormtes, herrschaftstabilisierendes, versklavendes Wissen aus dem Wahrheitsministerium vermitteln wollen. Weitere Module aus anderen Gegenstandsbereichen sind in Vorbereitung. Zur Wiederholung: Das kunstreligiöse Goethevolk ist als Hochschule organisiert. Diese hat drei Institute, ein staatspolitisches, ein bildungspolitisches und ein kulturpolitisches. Gleichzeitig handelt es sich um eine Polis und um eine Gemeinde. Wissenschaft, Kunst, Religion und Politik werden als Aspekte des Ganzen wahrgenommen.

Die Polisgemeinde: Erste Überlegungen. Einführung in das Thema

Bei der kommunalen Wählergruppe GAIA handelt es sich um den aktiven Teil des geisteswissenschaftlichen Zweig einer Polisgemeinde, der Vereinigung mehrerer Polileis. Die GAIA gehört gleichzeitig zu den Basismodulen des Goethevolkes. Ihre leitende und organisierende Frage ist die Suche nach einer der nächsten Kulturepoche zugrundliegenden Handlungstheorie und dem damit zusammenhängenden Idealstaat. Irgendwo zwischen den schon verwirklichten Entwürfen, den verschiedenen Formen des Zusammenlebens im Zuge der Menschwerdung der Gottheit, des Geistes, des Ganzen in der 5. Kulturepoche und den Urphänomen in den Tiefen des transzendentalen Urmeeres aller Denkmöglichkeiten, das als Lieferant der unzähligen relativen und absoluten Mittel fungiert, liegt auch Neu – Weimar als absolutes Ziel und die GAIA – Essen mit dem Zentralheiligtum der Artemis, dem Zufluchtsort für alle poetologischen Evidenzen, dem Artemision als mittelfristiges. Der nächste Evolutionsschritt ist notwendig, um das Primat der Kunst und damit den absolut freien Willen des Menschen auch im Politischen auf Dauer zu verankern. Unterschiedliche Dämonen der untergehenden Welt wollen diesen weiteren Schritt auf die Sonne zu aber verhindern.

Empört Euch, Ihr verdient Altgewordenen!

Wählt die kommunal agierende transzendentale Wählergruppe GAIA im Jahr 2014! Tretet der GAIA durch Buchung des GAIA – Seminars bei. Das Faltblatt mit dem vorläufigen Programm kann durch Anklicken der Artikelüberschrift “Extrablatt: Einladung zu den Propyläen” hier auf der Seite geöffnet werden. Warum lassen sich Menschen über 60 Jahre in dieser menschheitlichen Kultur, in diesem postmodernen Zeitabschnitt immer noch derart vormundschaftlich von denen regieren, die existentiell und entwicklungsbedingt anderen Lebensweisen zuzuordnen sind? Eher mythologisch Denkende sind in der Lebensspanne bis 30 Jahre, eher reflexiv Denkende in der bis 60 jahre, eher erkenntniskünstlerisch Denkende in der ab 60 Jahre zu finden!

GAIA kurzgefaßt

(0026) GAIA steht für Goetheanistisch autonome intuitive Aktion. Das Autonomiekonzept basiert auf einer dynamischen Kunstreligion, die sich aus der allgemeinmenschlichen Weltanschauung Goethes ergibt, seiner Ästhetik des Lebens. Die Eigengesetzlichkeit macht das Wesen des Menschen aus. Sie wird von der Natur ohne Ausnahme in ihn hineingelegt und ist das Fundament für seine absolute Menschenwürde. Wahre Glückserfahrung tritt dann auf, wenn die geistig absolut freie Individualität die ihr gegebene sinnliche Erfahrung vorurteilslos begrifflich erobern und erkenntniskünstlerisch dem Entwicklungsprozess substanzschaffend zurückgeben kann. Leben, Weg und Wahrheit oder Natur, Kunstprinzip, Individualität vereinigen sich in der situationsethischen Tat ganzheitlich mit dem leuchtenden Pfad der avantgardistisch verstandenen Evolution. Der ästhetische Stadtstaat oder Neu – Weimar wird durch die poetologische Evidenz offenbar. In zwei sozialplastischen Organen kann die Bürgerin, kann der Bürger direkt am schöpfungsgemäßen Geschehen in der metaphysischen Polis teilnehmen: In der kommunalen transzendentalen Wählergruppe GAIA und in dem damit verknüpften GAIA – Seminar. Die gerade erwähnten Lerneinheiten sind Bestandteile des Institutes für ästhetische Staatspolitik an der Freien Karl-Philipp Moritz Universität. Das Hauptanliegen dieser kunstreligiösen Selbstbildungseinrichtung ist die Schaffung eines Grades an Durchsichtigkeit, soweit notwendiger Beseitigungen opaker freiheitsfeindlicher Strukturen, um den persönlichen Entwicklungsprozess wieder mit dem der Gemeinschaft zu einer lebendigen Einheit verquicken zu können.

Einladung zu den Propyläen in der Stadt Essen

(0023) Nanu, seit wann kann die Goethe – Aktivistin die Propyläen in Essen aufsuchen? Das ist doch der monumentale Torbau mit den sechs Säulen im Vorderbereich, der über eine Zugangsrampe erreichbar ist und den Haupteingang zur Akropolis von Athen darstellt! Diese Vorhalle ist für Goethe und im metaphysischen System Sonne und Erde der Bereich, wo die kunsttheoretischen Gespräche des Goethevolkes stattfinden. Es ist das Institut für ästhetische Staatspolitik. An diesem ist das GAIA – Seminar angesiedelt, das parallel zur Mitgliedschaft in der kommunalen Wählergruppe GAIA angeboten wird. Den Seminarteilnehmern wird in den Impulsreferaten kunstreligiöses Grundlagenwissen angeboten, um sie auf ihre Tätigkeit in der Polis im Sinne Goethes, der Weimarer Klassik und der Romantik vorzubereiten. Das Extrablatt: Einladung zu den Propyläen erhalten Sie unter hier klicken