Essen durchsichtig (II): Rat und Hilfe, eine erste Untersuchung

In der WAZ vom 12/02/13 werden auf den Seiten Kultur & Freizeit unter Rat und Hilfe die unten aufgeführten Einrichtungen genannt. Beim ersten Durchsehen fällt sofort auf, daß kein Rat und keine Hilfe angeboten wird, die privat oder ideologisch unabhängig ist. Der linkslastige, pseudowissenschaftliche, unästhetische und damit unseriöse Eindruck der Aufzählung wird hauptsächlich durch die Erwähnung des sogenannten Anti-Rassismus-Telefons hervorgerufen. Linksreaktionäre Ideologen, Staatsgläubige, Neo – Feudalisten, Offenbarungsgläubige bieten Rat und Hilfe an. Die geballte politische Klasse tritt auf den Plan. Wer tut sich das an und begibt sich womöglich seelisch und geistig in Gefahr? In der Liste ist keine Initiative zu finden, die Gesundheitsprophylaxe im Sozialen betreibt, die Menschen zur Arbeit an der sozialen Plastik motiviert, die Möglichkeiten zur Selbsthilfe und Selbstheilung anbietet, die den selbstverantwortlichen Umgang mit den eigenen Erfahrungen propagiert. Von den fast 15.000 Selbsttötungen in Deutschland werden 2/3 von Männern verübt. Ist das nicht Grund genug, für diese auch besonders ansprechbar zu sein. Allein 10 von 38 Unternehmungen gehen gezielt auf das weibliche Geschlecht zu. Daß Seniorinnen und Senioren, obwohl sie bald fast die Hälfte der Stadtbevölkerung stellen, überhaupt nicht berücksichtigt werden, hat bestimmt nichts damit zutun, daß von ihnen keine Hilfe in der Not erwartet würde. Was ist mit denen, die neo – rassistisch bedrängt und durch ideologisch bedingten Verfolgungsgeist in ihrer Lebensqualität beeinträchtigt werden? Das die poetologische Evidenz sich nicht nur in der Stadt Essen in höchster Gefahr befindet, versklavt und gefolter wird, daß ist bis jetzt vielen Menschen entgangen, so sehr hat sich das Erden – Ich mit seiner zugewiesenen Rolle verbunden. Die Tabelle wird noch vervollständigt!

Einrichtung Arbeitsfeld Website, Sonstiges Adresse
Anti-Rassismus-Telefon Antidiskriminierung, Interkultureller Dialog, Fremdenfeindlichkeit www.antirassismus-telefon.de Friedrich-Ebert-str. 30, 45127 Essen
Arbeit & Bildung Essen Langzeitarbeits-losigkeit 100%-tige Tochter der Stadt Essen
AWO, Essen Schwangerschafts-beratung
Beratungsstelle für werdende Mütter in Not- und Konfliktsituationen Frauenprobleme
Blaues Kreuz Alkoholprobleme
Caritasverband, Essen Aidsberatung
Deutscher Kinderschutz, Essen Beratung und Hilfe www.dksb-essen.de Altenessener Str. 273 a
Die Fähre Suchtnotruf rund um die Uhr. Am Korstick 22
DomiZiel im Theresienheim Schutzhaus für Mädchen nach Missbrauch und Misshandlung Damannstr. 32
Donum Vitae Schwangerschafts-beratung Alfredstr. 51
DRK, Blutspendezentrum Blutspende
Frauen helfen Frauen Hilfe für Frauen – Tag und Nacht Zweigertstr. 29
Frauenhaus Freuenprobleme
Frauenhilfe, ev. Frauenprobleme
Frauenselbsthilfe nach Krebs Frauenprobleme
Gesundheitsamt Behindertentelefon Hindenburgstr. 29
Haus der evangelischen Hilfe Aktion Menschenstadt, Familien-unterstützung
Haus Nazareth Babyfenster
Hermann-Friebe-Haus Frauen mit Kindern in Not
Hospizarbeit Essen Sterbehilfe www.hospizarbeit-essen.de
Jugendamt- Haus am Theater Probleme von Heranwachsenden
Kinder- und Jugendtelefon Probleme von Heranwachsenden
Klinik für Abhängigkeit und Suchtmedizin Abhängigkeit. Suchtverhalten
KoKoBe Behinderung, geistige
Lädchen e. V. Alkoholprobleme, Medikamenten-abhängige
Lebensberatung, katholische Lebensfragen
Lebenshilfe Center Lebensfragen
Luise-Schröder-Zentrum, Essen Selbsthilfe, Großeltern
Marienhospital Altenessen Notfallbehandlung, Schmerzberatung
Paritätischer Wohlfahrtsverband, Essen
ProAsyl Flüchtlingsrat Essen e. V. Asylfragen
Seelsorge, telefon., evangelisch Lebensfragen
Seelsorge, telefon., katholisch Lebensfragen
Sozialdienst katholischer Frauen Soziale Fragen
Strafverteidiger-Notdienst Rechtsfragen
Suchthilfe direkt Abhängigkeit
Sozialamt Pflegefragen, Seniorentelefon
Weißer Ring Kriminalitätsopfer

Die Straßenumbenennung, ein Projekt der Aufklärung? Teil I

(0028) Frau Jennifer Schumacher erwähnt in einem Artikel der WAZ vom 08/02/13, nicht daß der Autor dieser Zeilen aus Überzeugung WAZ – Leser wäre, noch einmal den SPD – Fraktionschef Peter Lankes und seine linksreaktionäre Sichtweise auf das Ergebnis des letzten Bürgerbegehrens in Rüttenscheid zur Straßenumbennung. Aus dem Munde des Pro – Von Sprechers Thomas Hurwitz erfahren wir dort, daß der vorgenannte sozialdemokratische Herr in dem Ausgang des politischen Wettkampfes ein negatives Zeichen sieht. Es würde, nach Aussage des Aufklärers für eine nicht genügend aufgeklärte Gesellschaft stehen, so Hurwitz. Wir erkennen die Sprache der Sozialfaschisten-innen. Lanke spricht von Aufklärung und meint ideologische Eintrübung: Geschichtsfälschung als Parteiprogramm. Im WAZ – Lesercafe hatten sich viele Kämpfer gegen den totalitären Aberglauben an die ideologisch mißbrauchte Vernunft getroffen, um Rückschau zu halten, aber auch um sich des gegenseitigen Beistandes zu versichern, denn eine Entwarnung kann leider noch nicht gegeben werden.

Sparmaßnahmen bei der Stadt Essen, aber nicht doch!

(0012) Euphemismus pur! Das Begehren der Politbürger “Kulturgut Essen” trägt eindeutig die Handschrift der herrschenden sozialistischen Klasse in der Stadt Essen. Es ginge um Kultur, tatsächlich geht es nur um die Verwaltung des immer schneller verlaufenden selbstverursachten Kulturverlustes durch die aus Machtkalkül gewünschte Verarmungspolitik. Warum fällt mir jetzt der Begriff kognitive Dissonanz ein? Die Occupy – Aktivistin Anabel Jujol und der Aktivist Bernhard Trautvetter vom Essener Friedensforum – ist das eine Tarnorganisation? – sind laut dem Artikel in der WAZ vom 17/01/13 Unterstützer der öffentlichen Empörung. Merkwürdig, die gleichen Menschen, die das Problem in der Tatsachenwelt hervorrufen, sind in der Poliswelt diejenigen, die gegen den in Frage kommenden Mißstand mobil machen. Sozialisten arbeiten mit der Finanzindustrie zusammen und bekämpfen sie. Sozialisten arbeiten mit den Monopolunternehmen zusammen und bekämpfen sie. Auf diese Weise wird die Wählerin oder der Wähler um das Demokratieprinzip betrogen, da in der Packung nicht das drin ist, was auf der Verpackung geschrieben steht. Welche geistigen Erzeugnisse sollen denn von Staats wegen von den Linksreaktionären gerettet werden? Handelt es sich bei den in Frage kommenden Staatsunternehmen um Einrichtungen wie die Verbraucherzentralen, die Verbraucher entmündigen und selbst völlig überflüssig sind oder um Denkmäler einer untergehenden Epoche, deren Bewirtschaftung aufgrund fehlender Gelder fragwürdig geworden ist?  Haben sich die sogenannten privaten Kulturträger der über 60 Jahre alten Seniorinnen und Senioren schon in einer Bürgerinitiative in aller Offenheit darüber beschwert, daß sie immer weniger in der Lage sind ihr Überleben zu sichern, weil Sozialisten ihnen ihre Ressourcen wegnehmen? Ist es nicht dringender diesen einen Kostenzuschuß zu ihrer Stromrechnung zu gewähren, damit sie sich in Ruhe der wahren Kulturvermittlung an ihre Enkel widmen können?