Einladung zu den Propyläen in der Stadt Essen

(0023) Nanu, seit wann kann die Goethe – Aktivistin die Propyläen in Essen aufsuchen? Das ist doch der monumentale Torbau mit den sechs Säulen im Vorderbereich, der über eine Zugangsrampe erreichbar ist und den Haupteingang zur Akropolis von Athen darstellt! Diese Vorhalle ist für Goethe und im metaphysischen System Sonne und Erde der Bereich, wo die kunsttheoretischen Gespräche des Goethevolkes stattfinden. Es ist das Institut für ästhetische Staatspolitik. An diesem ist das GAIA – Seminar angesiedelt, das parallel zur Mitgliedschaft in der kommunalen Wählergruppe GAIA angeboten wird. Den Seminarteilnehmern wird in den Impulsreferaten kunstreligiöses Grundlagenwissen angeboten, um sie auf ihre Tätigkeit in der Polis im Sinne Goethes, der Weimarer Klassik und der Romantik vorzubereiten. Das Extrablatt: Einladung zu den Propyläen erhalten Sie unter hier klicken

 

Sparmaßnahmen bei der Stadt Essen, aber nicht doch!

(0012) Euphemismus pur! Das Begehren der Politbürger “Kulturgut Essen” trägt eindeutig die Handschrift der herrschenden sozialistischen Klasse in der Stadt Essen. Es ginge um Kultur, tatsächlich geht es nur um die Verwaltung des immer schneller verlaufenden selbstverursachten Kulturverlustes durch die aus Machtkalkül gewünschte Verarmungspolitik. Warum fällt mir jetzt der Begriff kognitive Dissonanz ein? Die Occupy – Aktivistin Anabel Jujol und der Aktivist Bernhard Trautvetter vom Essener Friedensforum – ist das eine Tarnorganisation? – sind laut dem Artikel in der WAZ vom 17/01/13 Unterstützer der öffentlichen Empörung. Merkwürdig, die gleichen Menschen, die das Problem in der Tatsachenwelt hervorrufen, sind in der Poliswelt diejenigen, die gegen den in Frage kommenden Mißstand mobil machen. Sozialisten arbeiten mit der Finanzindustrie zusammen und bekämpfen sie. Sozialisten arbeiten mit den Monopolunternehmen zusammen und bekämpfen sie. Auf diese Weise wird die Wählerin oder der Wähler um das Demokratieprinzip betrogen, da in der Packung nicht das drin ist, was auf der Verpackung geschrieben steht. Welche geistigen Erzeugnisse sollen denn von Staats wegen von den Linksreaktionären gerettet werden? Handelt es sich bei den in Frage kommenden Staatsunternehmen um Einrichtungen wie die Verbraucherzentralen, die Verbraucher entmündigen und selbst völlig überflüssig sind oder um Denkmäler einer untergehenden Epoche, deren Bewirtschaftung aufgrund fehlender Gelder fragwürdig geworden ist?  Haben sich die sogenannten privaten Kulturträger der über 60 Jahre alten Seniorinnen und Senioren schon in einer Bürgerinitiative in aller Offenheit darüber beschwert, daß sie immer weniger in der Lage sind ihr Überleben zu sichern, weil Sozialisten ihnen ihre Ressourcen wegnehmen? Ist es nicht dringender diesen einen Kostenzuschuß zu ihrer Stromrechnung zu gewähren, damit sie sich in Ruhe der wahren Kulturvermittlung an ihre Enkel widmen können?