Wer fordert ein Verbot der Grünen? Die Goetheanisten! Partei für Kulturgerechtigkeit

Aha! Gesellschaftlich relevante Gruppen sollen noch mehr Einfluß auf die Kommandostrukturen der Parteienoligarchie erhalten. Das Sklavenhaltersystem soll also weiter ausgebaut werden: Die extremistische, sozialfaschistische BRD – Partei der Grünen hat in Deutschland die Barbarei, das Recht des Stärkeren, wiedereingeführt. Sie hat politische Minderheiten geschaffen, die ihren neofeudalen Lebensstil finanzieren. Sie hat das Goethevolk neokolonialistisch zum Sklavenvolk herabgewürdigt. Ihre kulturimperialistische Politik zerstört autogenozidal die geisteswissenschaftlichen Grundlagen der Nachfahren Goethes. Als antievolutionäre Speerspitze vertreten die Grünen das Konzept eines antimenschlichen Rationalismus, der das Vernunftwesen mit den Tieren auf eine Stufe stellt, ja sogar der rohen Natur mehr Unterstützung angedeihen läßt, als ihrem Wunschkind, dem kulturbeflissenen Träger ihres kunstreligiösen Wesens. Die Diktatur des Allgemeinen, ein Rückfall in die Zeit vor Kant, mißachtet das individuell Besondere und damit den künstlerischen Aspekt auf das Ganze. Kulturträger ist allein die Subjekt und Objekt vereinende totalexistierende Individualität. Ihre freiheitsberaubende, gotteslästerliche Verzweckung für staatlich verordnete dämonische Dienste entspricht nicht dem Sinn des Grundgesetzes. Der Diktatur des Intellektes wollen wir die Diktatur der Kunst gegenübersetzen. Deshalb haben wir als Goetheanisten den Problemen entsprechend die maoistische Methode in metamorphosierter Form gewählt. Es ist die Methode, die politisch zu einem untoten Ancien – Regime paßt. Entwicklung um jeden Preis!

Was ist das Böse? Das Gute!

Antwort: Die Diktatur des Allgemeinen, der Etatisten, wenn es nicht durch das Besondere in Schach gehalten wird. Direkte Demokratie ist die Kontrolle der Macht des Allgemeinen durch das Besondere. Sie werden es nicht glauben, aber es gibt noch eine verschärfte Form dieser Diktatur. Sie tritt als allgemeines Denken auf. Bei näherem Hinschauen aber erkennt der aufmerksame Geist, daß subjektives, der Notwendigkeit entbehrendes Anschauen, als allgemein menschheitlich mit Gesetzescharakter für alle verbindlich politisch korrekt durchgesetzt wird. Die Diktatur des Allgemeinen ist nur eine Diktatur des Besonderen im Kleid des Allgemeinen. Das Allgemeine und das Besondere gehören zwei gleichberechtigten, unterschiedlichen Seinsebenen an und dürfen weder verwechselt, noch von jeweils dem anderen Geist beherrscht werden. Nur jenseits von Gut und Böse liegt die Wahrheit der aufgehenden roten Morgensonne: Eos im Spätwerk Gothes der Pandora. Nur jenseits aller Vorurteile, zur Unzeit gefällter Entscheidungen geschieht das Wunder, findet das Festspiel statt, lebt das höhere Gute in der erkenntnisgeleiteten Tat des einzigen Kulturträgers der von der Natur für die Evolution ausgesucht wurde, der ästhetischen Autonomie.

GAIA – Seminar: Der Online – Zugang zum Modulportal der Universität hat sich weiterentwickelt

Wenn Sie wissen wollen, was sich im transzendentalen Raum Neues ereignet hat, dann wechseln Sie doch ganz einfach mit dem kommenden Link auf das Modulportal von Sonne und Erde. Schon bald kann der Goethe in jedem von Ihnen neu erwachen. Seine allgemeinmenschliche Weltanschauung ist das Sprungbrett auf die nächste Evolutionsstufe. Werden Sie gleich jetzt der ganz besondere Mensch, der Sie immer schon waren, der aber auch für das Allgemeine keine Priesterklasse mehr benötigt. Neben dem bloßen Dasein gibt es noch ein individuelles Sosein. Wenn Sie sich das vom Grundgesetz und dem Ganzen geforderte Recht auf eine schöpfungsgemäße Lebensweise in der Polis nicht erstreiten, dann werden im Gegenzug antievolutionäre Kräfte ein Gemeinwesen aufbauen, das weit hinter Kant zurückfällt.

Das Gesicht der Diktatur des Allgemeinen

(0013) Das Faltblatt zum Begehren der Politbürger “Kulturgut Essen”  zeigt das Gesicht der Diktatur des Allgemeinen, das Gesicht der vergangenen Zeit, das Gesicht der mechanistischen Epoche, das Gesicht des Dualismus. Wir die Guten und Auserwählten (Antirassisten, Attac-Aktivisten, Bioladenbesitzer, Gewerkschafter, Harz4-Aktivisten, Pfarrer-innen, Priester, Künstler, Occupy-Aktivisten) kultivieren die eigenartigen, schlechten Barbaren mit allgemeinem geistigem Sperrmüll und nehmen uns dafür das Geld der bösen, rechtsradikalen (= systemkritischen, geistig ungebundenen) Mittelschicht. Darum hätten die sogenannten ‘Kulturangebote’ im Stil der ehemaligen DDR für den aufgewachten Goethe-Aktivisten in den dort aufgeführten Einrichtungen keine Anziehungskraft. Die Ästhetik, also der Selbstbildungswert, ist gleich Null. Jedes Fragment dürfte eben wegen der ideologischen Bemalung und Einhauchung gleich aussehen, gleich riechen, gleich schmecken und sich auch gleich anfühlen. Hat man eines gesehen, dann hat man alle gesehen! Schon Goethe sagte in den “Maximen und Reflexionen”, IV, 875: “Was ist das Allgemeine? Der einzelne Fall. Was ist das Besondere? Millionen Fälle.” Was für alle gut ist, ist für keinen gut. Erst die Gleichschaltung der Wünsche und Vorlieben durch Hetze und Propaganda schafft den Citoyen, Komsomolzen, Sowjetbürger oder Verbraucher, der das Allgemeine und nicht mehr das Besondere nötig hat. Die Postmoderne aber will keine tote Kunst, keine Gängelei durch Sozialisten, will Beliebigkeit, Homeschooling, Selfschooling, Vielfalt der Lebensentwürfe, Religionsfreiheit, Sezession, Staatsferne. Den Staat als Knast der poetischen Evidenz gibt es nicht mehr, er hat es nur noch nicht realisiert. Wir werden ihm dabei helfen.