Das erste kanonisierte Faltblatt ist zu haben

(0020) Zu den heiligen Texten des kunstreligiösen Goethevolkes gehört ab heute das erste Extrablatt der Wählergruppe GAIA. Das Faltblatt beinhaltet auf der ersten Seite in geraffter Form die Kernforderungen der ganzheitlichen Bewegung und ihrer Goethe-Aktivistinnen und Goethe-Aktivisten. Die zwei wichtigsten sind die Beendigung des Missbrauchs des Demokratieprinzips und die Beendigung der Unterdrückung der Freiheit der Wissenschaft  und der Kunst. Es folgt das Editorial zum Machtmissbrauch durch autoritäre Demokraten. Dann folgt etwas zur Methode der Weltbegegnung. Der nächste Artikel beschäftigt sich mit der Entstehungsweise der politischen Minderheiten. Welche von der GAIA in ihrem Bestreben zur Mitgestaltung des politischen Lebens genauer erfasst werden, daß steht im darauf folgenden Text. Das mittelfristige Ziel sei die Umwandlung der Kommune in einen von dem Grundgesetz geforderten ästhetischen Stadtstaat. Interessant ist die Verknüpfung der bildungshierarchisch geführten Organisation mit dem Gedanken der direkten Demokratie. Konkret wird der Seniorenrat, der altengerechte Stadtumbau, die Finanzhilfen für unsere guten Alten und der Bau eines geistigen Zentrums für das kunstreligiöse Goethevolk, das Artemision, gefordert.