Was ist das Böse? Das Gute!

Antwort: Die Diktatur des Allgemeinen, der Etatisten, wenn es nicht durch das Besondere in Schach gehalten wird. Direkte Demokratie ist die Kontrolle der Macht des Allgemeinen durch das Besondere. Sie werden es nicht glauben, aber es gibt noch eine verschärfte Form dieser Diktatur. Sie tritt als allgemeines Denken auf. Bei näherem Hinschauen aber erkennt der aufmerksame Geist, daß subjektives, der Notwendigkeit entbehrendes Anschauen, als allgemein menschheitlich mit Gesetzescharakter für alle verbindlich politisch korrekt durchgesetzt wird. Die Diktatur des Allgemeinen ist nur eine Diktatur des Besonderen im Kleid des Allgemeinen. Das Allgemeine und das Besondere gehören zwei gleichberechtigten, unterschiedlichen Seinsebenen an und dürfen weder verwechselt, noch von jeweils dem anderen Geist beherrscht werden. Nur jenseits von Gut und Böse liegt die Wahrheit der aufgehenden roten Morgensonne: Eos im Spätwerk Gothes der Pandora. Nur jenseits aller Vorurteile, zur Unzeit gefällter Entscheidungen geschieht das Wunder, findet das Festspiel statt, lebt das höhere Gute in der erkenntnisgeleiteten Tat des einzigen Kulturträgers der von der Natur für die Evolution ausgesucht wurde, der ästhetischen Autonomie.

Goethe lebt! Wahre Multikultur? Das ist schöpfungsgemäß. Antideutscher Kulturhaß? Nein mit transformativem Widerstand

Die totalitäre Staatsform: Terror, totale Kontrolle aller Lebensbereiche, Aufhebung der Gewaltenteilung. Das von der Evolution dem Goethevolk geschenkte Grundgesetz sieht die Bildung einer direkt – demokratischen Polis vor und nicht eines totalitär verfaßten Gemeinwesens. Das Grundgesetz läßt weiter nur eine freiheitliche Interpretation zu. Die geistig absolut freie Individualität, die mit dem Prinzip der Natur begabte poetologische Evidenz, nicht der dauerversklavte und dauergefolterte Untertan in der Mitte von Europa ist die Bürgerin und der Bürger der Kommune. Es ist die paradoxe Einheit in der Vielfalt die der aktualisierten, evolutionär ausgerichteten Entelechie vom Grundgesetz als zu lösendes erkenntniskünstlerisches Problem aufgegeben ist. Der seit 40 jahren tobende antideutsche Kulturhaß, die seit fast einem halben Jahrhundert mit religiösem Ernst zelebrierte Auflösung und Zersetzung der kulturellen Standards hat vor den Augen des sogenannten Verfassungsschutzes stattgefunden. Was ist daraus ableitbar? Der Verfall des Rechtsstaates! Man lese Hannah Arendt zum Thema Totalitarismus. Danach mache man sich erkennungsdienstlich auf den geistigen Weg, um die bei der Autorin beschriebenen Merkmale in der politischen Praxis zu finden.

GAIA: Zum Programminhalt Antifolterkonvention (mit Video)

Die GAIA fordert die Anerkennung und Befolgung der Antifolterkonvention durch das Kolonialssystem in Deutschland in ihrer ganzen Breite und Tiefe, um die Wiedereinführung der archaischen Sklaverei und Folter im Zuge der offensichtlichen Christenverfolgung in Deutschland zu verhindern. Sklaverei und Folter sind Kennzeichen der Barbarei der untergehenden Kulturepoche des einseitigen Vernunftsgebrauches. Wenn der Zugriff der geistig absolut freien Individualität auf ihr Höheres Ich, auf ihren autonomen, transzendentalen Möglichkeitsraum, auf den für ihre ureigene persönliche Entwicklung notwendigen Bereich der reinen Anschauung durch die Politik der Blockparteien verwehrt wird, dann haben wir es mit einem Sklavenhalterstaat zu tun. Obwohl alle Menschen ohne Ausnahme betroffen sind, da es um das Menschsein überhaupt geht, ist hier in erster Linie die Avantgarde, das Goethevolk, der Teil der Bevölkerung in Mitteleuropa als drangsalierte Minderheit staatlicher Maßnahmen gemeint, der sich öffentlich zum Primat der Kunst im Politischen bekennt. Der allererste, für naive Realisten undurchschaubare Anschlag auf das schöpfungsgemäße Menschenbild zeigt sich in der tagtäglichen propagandistischen Aufteilung der Menschen in solche, die ein gutes Gewissen haben dürfen, selbstverständlich die herrschende Klasse und solche, die ein schlechtes haben müssen, die Arbeitstiere. Dies ist nicht nur hochgradig skandalös, sondern auch antievolutionär und damit blasphemisch, denn die nachhaltig wirksame kunstreligiöse Evolution ist der einzige, wahre Weg hin zu direkt – demokratisch organisierten totalästhetischen Stadtstaaten, als die Verwirklichung des obersten Prinzips des gesamten Weltalls. Was von der nächsten Kulturepoche aus gesehen jetzt als Sklaverei und Folter angesehen werden muß, das erfahren Sie im folgenden Videobeitrag über Zeitarbeit. Im Definitionsbereich liegen aber noch viele andere von der Politik zu verantwortende menschenverachtende Vorkommnisse, die hier nicht besprochen werden sollen. Bitte schauen Sie sich den Streifen bis zum Schluß an, damit er auch die volle Wirkung entfalten kann. Es handelt sich nicht um platte linksextreme Pseudowissenschaft, wie der Anfang vielleicht suggeriert.

Die Stadt Essen macht Senioren mobil. Wirklich?

Ein Förderplan soll laut eines Artikels der WAZ vom 15/02/13 entwickelt worden sein. Frau Christina Wandt spricht ohne Gewissensbisse von den “alten Menschen”, denen dieses Ansinnen “ein aktives, selbstständiges Leben ermöglichen soll”. Selbstverständlich soll dadurch auch bei den Pflegekosten gespart werden. Zwei Begriffe fallen dem wachsamen Geist sofort ein. Bio – Politik und Sozialismus. Man lese bitte Foucault, Giorgio Agamben, Thomas Lemke, Agnes Heller und studiere auch die Geschichte der DDR. Die soziale Demokratie ist eben eine andere als die vom Grundgesetz geforderte freiheitliche. Einerseits gibt es nur noch eine Bevölkerung, die als homogene, biologische Einheit wie eine eingezäunte Tierherde bearbeitet wird – Biologismus pur – (hatten wir das nicht schon einmal?!), andererseits wird diese aber aus Machtkalkül konsequent in Migranten und Nicht – Migranten eingeteilt. Dann fällt wieder der Begriff des Sparens, der auf die schon erwähnte sozialistische Mangelwirtschaft hinweist. Und schon wieder eine bio – politische und zudem den dritten Lebensabschnitt diskriminierende Einlassung. Weil “Essen altert” wirbt die Kommune um junge Familien und Studenten. Auf das Alter wird hier eindeutig als eine negativ Tatsache Bezug genommen. Die nächste bio – politische und altersdiskriminierende Aussage kommt gleich danach. Diejenigen, die Deutschland aufgebaut haben, seien angeblich unbeweglich und unselbständig. Dem müsse mit einem Förderplan entgegengewirkt werden. Weiter geht es mit der Altersdiskriminierung. Jetzt sind die Seniorinnen und Senioren nicht nur alt, inaktiv und unbeweglich, sondern auch noch pflegebedürftig. Damit diese Bedürftigkeit nicht zu groß werde, müssen die Alten zum Sport getrieben, sozial eingebunden und mit Kultur in Verbindung gebracht werden. Frau Jutta Eckenbach (CDU), sollte man nicht lieber statt Bio – Politik den weisen Frauen und Männer mehr Entwicklungsmöglichkeiten eröffnen? Kommen die  600.000 Tausend Euro aus dem Etat 2013 der besprochenen Kulturgruppe direkt zugute oder wer darf davon profitieren? Ist es die politische Klasse selbst, die sich diese Summe gibt? Was soll das mit den in ihrem Radius eingeschränkten, vom Arbeitsleben ausgestoßenen und durch den Verlust des Lebenspartners vereinsamten Menschen über 60 Jahre? Soll man das wirklich ernst nehmen? Warum schafft die Politik es nicht, die Polis so zu gestalten, daß Seniorinnen und Senioren nicht nur vollwertige Mitglieder der Gemeinschaft bleiben, sondern entsprechend ihrer erworbenen umfassenden Kompetenz vermehrt lenkende Funktionen überrnehmen? Zu Wort kommen auch Herr Lothar Wolbring (EBB) und Frau Barbara Rase (FDP). Wieder wird von Angeboten gesprochen. Diese sollen moderner werden. Sollten diese nicht eher postmoderner werden, die Einheit in der Vielfalt berücksichtigen? Sollte nicht eher der von Lobbyvertretern, Verbänden und Parteien beherrschte Seniorenbeirat gegen einen direkt – demokratisch legitimierten Seniorenrat ausgetauscht werden? Unsere verdient altgewordene Kulturgruppe braucht kein Seniorenkino, keine Spaziergangspaten, keine Angebote zur Sturzprophylaxe und ähnliche diskriminierende, menschenunwürdige, vormundschaftliche Hilfsangebote, sondern eine neue Sicherheitsarchitektur in Essen, einen kulturaffinen Fahrdienst, wahre Autonomie und Autarkie, eine vollwertige Online – Universität, einen altersgerechten Umbau der Stadt, einen ständigen Bereitschaftsdienst für Seniorinnen und Senioren, einen automatischen Inflationsausgleich, einen Krankenkostenzuschuß, einen Stromkostenzuschuß und die Befreiung von sämtlichen Kosten, welche die Teilnahme am öffentlichen Leben begrenzen und die Teilhabe verringern. Es gäbe sicher noch mehr zu erwähnen.

Das erste kanonisierte Faltblatt ist zu haben

(0020) Zu den heiligen Texten des kunstreligiösen Goethevolkes gehört ab heute das erste Extrablatt der Wählergruppe GAIA. Das Faltblatt beinhaltet auf der ersten Seite in geraffter Form die Kernforderungen der ganzheitlichen Bewegung und ihrer Goethe-Aktivistinnen und Goethe-Aktivisten. Die zwei wichtigsten sind die Beendigung des Missbrauchs des Demokratieprinzips und die Beendigung der Unterdrückung der Freiheit der Wissenschaft  und der Kunst. Es folgt das Editorial zum Machtmissbrauch durch autoritäre Demokraten. Dann folgt etwas zur Methode der Weltbegegnung. Der nächste Artikel beschäftigt sich mit der Entstehungsweise der politischen Minderheiten. Welche von der GAIA in ihrem Bestreben zur Mitgestaltung des politischen Lebens genauer erfasst werden, daß steht im darauf folgenden Text. Das mittelfristige Ziel sei die Umwandlung der Kommune in einen von dem Grundgesetz geforderten ästhetischen Stadtstaat. Interessant ist die Verknüpfung der bildungshierarchisch geführten Organisation mit dem Gedanken der direkten Demokratie. Konkret wird der Seniorenrat, der altengerechte Stadtumbau, die Finanzhilfen für unsere guten Alten und der Bau eines geistigen Zentrums für das kunstreligiöse Goethevolk, das Artemision, gefordert.