Einheit, unzerstörbar: das Allgemeine und Notwendige im Besonderen!

(896) +++ Letztbegründungsinstanz +++ Titanide Eos: „Sozialfaschisten, Euer Herrschaftsgrund ist weggefegt! Das Allgemeine und Notwendige, was ihr vorgebt zu vertreten und das Euch zum Aufbau einer neuen Folter- und Sklavenhaltergesellschaft berechtigen soll, darauf könnt Ihr Euch garnicht mehr beziehen, denn auch Ihr seid, jeder Einzelne von Euch, in Euren evolutionär-monistischen Individualitäten gefangen! Die Selbsterlösung aus den Denkverliesen gelingt nur über die Vernunftidee, über den Christus, welcher die Basis ist für eine Umstülpung in den transzendentalen Bereich der Weißen Lilie, der Göttin Artemis. Nur über diese Periagoge ist eine lebendige Verbindung mit anderen Letztbegründungsinstanzen möglich: Propyläen-Gespräche. Hört auf von Demokratie, Kommunikation oder Kritik zu reden, Euer Anliegen ist allein der Aufbau einer gegen die Wesenheit des Menschen gerichteten Matrix, seine Abrichtung zum Tier, die Hölle. Weder Empirismus, noch Rationalismus können in ihrer monotheistischen Auslegung zur moralischen Evolution beitragen, die jetzt aber auf der politischen Agenda an oberster Stelle steht. Lest Aristoteles, der den Buddhismus verwestlichte in der von ihm hervorgebrachten Sicht auf die Soheit. Gelingt es Euch nicht, wieder mit einer Sprache zu sprechen, dann werde ich Euch bis auf den Grund des Daseins erniedrigen mit allen Kulturverlusten und Gräueltaten, die dazu gehören”. (wird fortgesetzt)

Argonautik, die Natur und Kunst verbindende Praxis der GAIA

Argonautik heißt in Zukunft in Anlehnung an das mythologische Schiff der Argo mit ihren wagemutigen Seeleuten die Performance Art der kunstreligiösen GAIA. Die Fotografien von den erkenntniskritischen Werken, die aus dieser Kunstrichtung hervorgehen, können Sie demnächst auf dem sozialen Medium Pinterest anschauen, und wenn Sie wollen auch in Form eines Gabentausches zur Unterstützung der ersten Periagoge in der Kommune der Stadt Essen, einschließlich des darin befindlichen Artemisions, auch als Teil der naturwirklichen hyle erhalten. In bis jetzt vier Kategorien kann die ästhetische Autonomie, das eidos, im Kunstwerk des Synholon eingeteilt werden: Bilder mit einem Haiku, Erkenntniskunst in Form von Texten, Tafelbilder, Videoaufnahmen von Kunstprozessen. (wird fortgesetzt)

Wachsamkeitskomitee, Aufruf zur Bildung einer kunstreligiösen Sangha

Haiku: Matrix und Schlüssel – offene Weite mit Thor (Christus) – und auch kein Verdienst. 2)

Das 1) Wachsamkeitskomitee und seine Vervielfältigung muß verwirklicht werden! Kämpfen wir für die universelle Gültigkeit der ästhetischen Autonomie in der menschlichen Individualität, deren romantisches Ideal als absoluter Zweck an sich eine Bürger-in von Neu-Weimar ist. Erneut muß ich Ihnen das Hauptanliegen der Götter im Pantheon des Niyamgiri nahe bringen. Das Ancien Regime (Vorhölle, Matrix) in Deutschland ist nicht mehr in der Lage die jeden Tag versprochenen Leistungen zu erbringen, die ein Staat dem Begriff nach vorweisen muß. Das etablierte politische System kann sich vor sich selbst nicht mehr rechtfertigen und setzt jetzt nur auf blanke Rhetorik und offene Gewalt. Mit der goetheanistisch – maoistischen GAIA tritt deshalb das Staatswesen selber auf den Plan, um die Idee der Polis wiederzubeleben und zur “Blüthe” zu bringen. Die Titanide Themis ruft alle Erkenntnissucher-innen über die Göttin der reinen Einbildungskraft (Artemis) dazu auf, jeweils mit 7 – 10 Personen ein Wachsamkeitskomitee zu gründen, und gemeinsam mit der Titanide der Morgenröte Eos in Richtung Neu-Weimar aufzubrechen. Was sind dann die nächsten Schritte? Die kleinste Selbstbildungseinheit des ästhetischen Stadtstaates formiert sich zu einer zen-buddhistischen Sangha, in der auch das Armutsgelübde abgelegt wird. Als kleinste Einheit der zu entwickelnden Ekklesia beinhaltet diese selbstverständlich das gesamte symbolische Set, das auch die Polis sinnlich-sittlich ausstrahlt: Radikaldemokratisch und autark im Wirtschaftlichen (Evolution, Kunstpraxis, Wachsamkeitskomitee), aristokratisch und autonom im Kulturellen (Metaphysik, Kunstgeschichte, Periagoge), monarchisch und souverän im Politischen (Neu-Weimar, Kunsttheorie, Nymphaion). Dies gilt für den Einzelnen, für die Gruppe, für die nächst höheren Einheiten und für das Herzogtum selbst: Wir leben das Paradox des Werdens von Auflösung und Beständigkeit in der durch Wärme die “Soziale Plastik” permanent formbar bleibt! Goethe will es! Ares und Aphrodite in ihrem Aspekt der Hygieia wollen es auch, denn ihr gemeinsames Kind ist die Goethea, ist der Goethe, ist der unwiderrufliche Eintrag in die Akashachronik! Dann und nur dann findet das dionysische Festspiel in den Plejaden und auch auf Erden statt! Für die grundgesetzkonforme Entwicklungsdiktatur! Nieder mit der antievolutionären Parteienoligarchie!
______________________________
1) Sie befinden sich hier im sakralen (essayistischen, romantischen) Selbstrekrutierungsbereich von Neu-Weimar. Kommentare probeweise erwünscht. Im Zuge der eingeleiteten Volxfront-Aktivität durch die verantwortliche poetologische Evidenz wird zur Erleicherung der Vernetzung diese Funktion vorläufig eingeschaltet. Fassen Sie sich bitte kurz. Achten Sie auf Höflichkeit, Sachlichkeit und Erkenntniskunst.
2) Mit Verdienst ist hier nicht die gerechte Teilhabe am materiellen Reichtum gemeint, sondern die eben nicht zugestandene Glückseligkeit, die aus einer berechnenden Attitüde heraus erwartet wird.