Churchill will nachweislich unzählige Menschen in Dresden braten

Selbstverständlich legt auch die GAIA heute eine Schweigeminute ein, um der Menschen zu gedenken, die auf kriegsverbrecherische Art und Weise abends am 13ten Februar und kurz darauf in Dresden umgekommen sind. Wieviele Tote durch die Verwandlung der mit Flüchtlingen überbelegten Kulturstadt erster Güte in eine bis dahin unvorstellbare und auch heute nicht wieder erreichte Gluthölle zu beklagen sind, können oder wollen die Historiker nicht feststellen. Die Schätzungen beginnen bei einer Million und enden bei 35 Tausend. Die Nennung der untersten Zahl wäre politisch korrekt. An dieser Zahl kann der Staatsgläubige erkannt werden. Wer auf 500 Tausend besteht, gerät schon in das Fadenkreuz des ideologisch bedingten Verfolgungsgeistes.