Frau Esther Schapira (hr), GEZ und die Relativierung von Kriegsverbrechen

Ich schäme mich für Sie und für unsere gesamte politische Klasse! Die verfassungsfeindlichen Vorgänge in Dresden und die hämischen und bizarren Stellungnahmen der Gutmenschen lassen für die Zukunft viele Fragen aufkommen. Warum wird Churchill nicht posthum zum Kriegsverbrecher erklärt? Nichts, aber auch garnichts kann den von ihm zu verantwortenden abscheulichen Massenmord an der wehrlosen Bevölkerung in Dresden rechtfertigen und relativieren. Die von Ihnen genannte Zahl von “bis 25 Tausend” Toten ist ein Witz. Wer die wehrlosen Opfer in einer Höhe von fast 0,5 Millionen zu Tätern macht, hat sich als ernstzunehmender Gesprächspartner auf Dauer disqualifiziert. Der Autor dieser Zeilen wird auch seinen Teil dazu beitragen, daß die GEZ ihre gegen die autochthone Bevölkerung gerichtete geschichtsrevisionistische Propaganda mittelfristig beenden muß. Schon heute aber verstößt die zwangsfinanzierte GEZ mit diesen euphemistischen Verlautbarungen, Nachrichten genannten diabolischen Kostproben, gegen die Antifolterkonvention. Die seelisch -geistige Versklavung und Tortur der Nachfahren Goethes wird demnächst öffentlich thematisiert.

Churchill will nachweislich unzählige Menschen in Dresden braten

Selbstverständlich legt auch die GAIA heute eine Schweigeminute ein, um der Menschen zu gedenken, die auf kriegsverbrecherische Art und Weise abends am 13ten Februar und kurz darauf in Dresden umgekommen sind. Wieviele Tote durch die Verwandlung der mit Flüchtlingen überbelegten Kulturstadt erster Güte in eine bis dahin unvorstellbare und auch heute nicht wieder erreichte Gluthölle zu beklagen sind, können oder wollen die Historiker nicht feststellen. Die Schätzungen beginnen bei einer Million und enden bei 35 Tausend. Die Nennung der untersten Zahl wäre politisch korrekt. An dieser Zahl kann der Staatsgläubige erkannt werden. Wer auf 500 Tausend besteht, gerät schon in das Fadenkreuz des ideologisch bedingten Verfolgungsgeistes.