Weiße Rose und Weiße Lilie

Zum Jahrestag ihrer Hinrichtung am 22/02/1943 will auch die transzendentale Wählergruppe GAIA aus Neu-Weimar mit diesem Fragment an das Martyrium derer Gedenken, die für die Evolution des absolut freien Menschengeistes gekämpft und deswegen ihr Leben verloren haben. Die Geschwister Scholl haben unbeirrt ihre Sicht auf die Dinge unter dem Führer vor 1945 vertreten. Wer für die Menschenwürde, die Meinungsfreiheit, die Freiheit der Wissenschaft und Kunst auch heute eintritt und kulturkritisch das Dogma des menschengemachten Klimas, der Notwendigkeit der Impfprophylaxe, der Notwendigkeit des Fleischverzehrs, der Notwendigkeit der staatlichen Kinderaufbewahranstalten, der genetisch bedingten unheilbaren Bösartigkeit aller autochthonen Deutschen und der damit gerechtfertigten Dauervormundschaft durch die Blockparteien, der Notwendigkeit des staatlichen Geldmonopols, der Notwendigkeit des Verbotes von Homeschooling, der gerechtfertigten Macht des Stärkeren zurückweist, der befindet sich flugs in ähnlicher Lage. Das Bild der Weißen Lilie wurde vom Initiator der GAIA bewußt in Anlehnung an das der Widerstandsbewegung im Dritten Reich gewählt. Es steht allerdings nicht für ein dualistisches Weltverständnis, sondern für ein sozialplastisches. Weder der geschichtlichlich verlorengegangene Diskurs und seine kunstgeschichtlichen Tatsachen, noch der gegenwärtig stattfindende werden teilweise oder in der Gänze dämonisiert, sondern allen Welterscheinungen wird ein Recht auf Teilnahme und Teilhabe am Entwicklungsprozess zugestanden. Nur so kann die Hybris verhindert werden. Die neue Hybris ist an der Predigt zuerkennen, die Toleranz zwar einfordert, aber die absolute Menschenwürde und wahre Selbstbestimmung ausklammert!

Churchill will nachweislich unzählige Menschen in Dresden braten

Selbstverständlich legt auch die GAIA heute eine Schweigeminute ein, um der Menschen zu gedenken, die auf kriegsverbrecherische Art und Weise abends am 13ten Februar und kurz darauf in Dresden umgekommen sind. Wieviele Tote durch die Verwandlung der mit Flüchtlingen überbelegten Kulturstadt erster Güte in eine bis dahin unvorstellbare und auch heute nicht wieder erreichte Gluthölle zu beklagen sind, können oder wollen die Historiker nicht feststellen. Die Schätzungen beginnen bei einer Million und enden bei 35 Tausend. Die Nennung der untersten Zahl wäre politisch korrekt. An dieser Zahl kann der Staatsgläubige erkannt werden. Wer auf 500 Tausend besteht, gerät schon in das Fadenkreuz des ideologisch bedingten Verfolgungsgeistes.