Essen durchsichtig (III): Klimawerkstadt (mit Video)

Die Statuten der kunstreligiösen Gemeinde der Stadt Essen, GAIA, beruhen auf der universell gültigen Weltanschauung Goethes. Diese ist prinzipiell vorurteilsfrei oder beruht anders ausgedrückt auf dem natürlich veranlagten Zen – Bewußtsein, das vollkommen ohne Gehirnwäsche auskommt. Die Bedeutung erhalten die Welterscheinungen allein durch den reinen anschauenden Geist. Seine eigene Wahrheit, sein eigenes Entwicklungsziel gibt den Welterscheinungen eine besondere Bedeutung, eine selbstbestimmte Bedeutung. Dies sei vorausgeschickt. Die lächerliche, pseudowissenschaftliche Vorgehensweise der Klimasektierer wäre keine Zeile wert, wenn diese Glaubensinhalte nicht penetrant, Übelkeit erzeugend und totalitär den Bürgerinnen und Bürgern eingetrichtert, wenn diese nicht unsere wohl verdiente Lebensqualität schwer beeinträchtigen und wenn diese nicht als häretische Abweichung vom leuchtenden Pfad der Evolution unermesslichen Schaden anrichten würden. Welch eine Hybris! Der Mensch soll bei allen Handlungen an Kohlendioxid denken! Der Mensch als Kind der Natur soll als Muttermörder gebrandmarkt werden. Das Projekt Klimawerkstadt unter www.klimawerkstadtessen. de ist ein sozialistisches Unternehmen, das aus rein wirtschaftlichen, politreligiösen und machtpolitischen Gründen erfunden wurde. Am Ende werden wieder noch mehr Bürgerinnen und Bürger ärmer, dümmer, gottverlassener, kränker und kinderloser sein als jetzt.