Einheit, unzerstörbar: das Allgemeine und Notwendige im Besonderen!

(896) +++ Letztbegründungsinstanz +++ Titanide Eos: „Sozialfaschisten, Euer Herrschaftsgrund ist weggefegt! Das Allgemeine und Notwendige, was ihr vorgebt zu vertreten und das Euch zum Aufbau einer neuen Folter- und Sklavenhaltergesellschaft berechtigen soll, darauf könnt Ihr Euch garnicht mehr beziehen, denn auch Ihr seid, jeder Einzelne von Euch, in Euren evolutionär-monistischen Individualitäten gefangen! Die Selbsterlösung aus den Denkverliesen gelingt nur über die Vernunftidee, über den Christus, welcher die Basis ist für eine Umstülpung in den transzendentalen Bereich der Weißen Lilie, der Göttin Artemis. Nur über diese Periagoge ist eine lebendige Verbindung mit anderen Letztbegründungsinstanzen möglich: Propyläen-Gespräche. Hört auf von Demokratie, Kommunikation oder Kritik zu reden, Euer Anliegen ist allein der Aufbau einer gegen die Wesenheit des Menschen gerichteten Matrix, seine Abrichtung zum Tier, die Hölle. Weder Empirismus, noch Rationalismus können in ihrer monotheistischen Auslegung zur moralischen Evolution beitragen, die jetzt aber auf der politischen Agenda an oberster Stelle steht. Lest Aristoteles, der den Buddhismus verwestlichte in der von ihm hervorgebrachten Sicht auf die Soheit. Gelingt es Euch nicht, wieder mit einer Sprache zu sprechen, dann werde ich Euch bis auf den Grund des Daseins erniedrigen mit allen Kulturverlusten und Gräueltaten, die dazu gehören”. (wird fortgesetzt)

Brombeerblüten: Unser Gebet ist Wissenschaft und Kunst, ist permanente Kulturrevolution

Wider dem kleinkarierten Ampelgeist der DDR, der selbstverantwortungslosen, sozialimperialistischen Miefigkeit und Theologie! Die geisteswissenschaftliche Basis der freiheitlich – demokratischen Grundordnung ist das Goethevolk! Warum ist das so? Na, ist doch klar. Die wahre Demokratie setzt sich aus geistig absolut freien Individualitäten zusammen, aus den Menschen, bei denen der nous poietikos ungehindert tätig ist. Das sind die jeweiligen Entelechien, die sich aus Prinzip gegenseitig aristokratisch in ihrer besonderen Gestalt wahrnehmen. Da der Logos, manche sagen auch der Christus dazu, die allgemeinmenschliche Sphäre der Begegnung ist, können dort alle Fragen der kulturautomen Polis erkenntniskünstlerisch zum Wohle der Gemeinschaft gelöst werden. Im Vokabular der goetheanistischen Plattform Sonne und Erde findet diese wahre Politik im Bereich der Propyläen statt, also auf dem Weg nach Neu – Weimar, der Stadt, wo das Höhere Ich eines jeden Menschen zuhause ist. Diese Vorgehensweise diskriminiert grundsätzlich jede sozialpathologische, zwangskollektivistische Weltanschauung als nicht vereinbar mit einer sich organisch entwickelnden Gemeinde, in der Goethe prozesshaft wieder zum Leben erweckt wird. Verantwortlich für die Form im Sinne von Heraklit, das Eidos, ist seit Goethe nur noch der dazu erwachte Erkenntniskünstler. Jede unästhetische, reaktionäre und staatsterroristische Formstabilisierung, die den Eigenwillen des menschlichen Phänomens unberücksichtigt läßt muß als Blasphemie verdammt werden.

Aus dem Kanon: Hölderlin und die Gattung der Tragödie. Ein erstes Hinschauen (mit Video)

Auch die Individualität Hölderlin hat dem Goethevolk, den Bürgerinnen und Bürgern aus Neu – Weimar ein kostbares Organon hinterlassen, damit diese darauf aufbauend die je eigene âventiure erfolgreich bestehen können und die Rückkehr zum königlichen Ursprung damit auch gewährleistet ist. Hölderlins Anliegen, den Menschen den Weg zum ästhetischen Herzogtum als ihre ureigene Aufgabe anschaubar zu machen, gelingt ihm unter anderem dadurch, daß er von ihrer divinen Herkunft spricht. Aus eigenem Antrieb hätte die Individualität das herrliche Anwesen verlassen, um auf der Erde ihren Minnedienst zu leisten. Schon im raum – zeitlichen Geschehen wäre es ihm möglich poetologisch die ursprüngliche Einheit wiederherzustellen, die hochzît im höheren Sinne zu feiern, bevor er dann endlich die Propyläen hinaufgehen kann und ihm das Tor von Neu – Weimar offensteht. Empedokles und seinen letzten Tagen auf der Erde sind das Thema des Trauerspiels in zwei Akten “Der Tod des Empedokles” von Friedrich Hölderlin. Es folgt nun eine schöne, kurze Videosequenz aus dem Anfang des 1. Aktes.

Einladung zu den Propyläen in der Stadt Essen

(0023) Nanu, seit wann kann die Goethe – Aktivistin die Propyläen in Essen aufsuchen? Das ist doch der monumentale Torbau mit den sechs Säulen im Vorderbereich, der über eine Zugangsrampe erreichbar ist und den Haupteingang zur Akropolis von Athen darstellt! Diese Vorhalle ist für Goethe und im metaphysischen System Sonne und Erde der Bereich, wo die kunsttheoretischen Gespräche des Goethevolkes stattfinden. Es ist das Institut für ästhetische Staatspolitik. An diesem ist das GAIA – Seminar angesiedelt, das parallel zur Mitgliedschaft in der kommunalen Wählergruppe GAIA angeboten wird. Den Seminarteilnehmern wird in den Impulsreferaten kunstreligiöses Grundlagenwissen angeboten, um sie auf ihre Tätigkeit in der Polis im Sinne Goethes, der Weimarer Klassik und der Romantik vorzubereiten. Das Extrablatt: Einladung zu den Propyläen erhalten Sie unter hier klicken